Alle Artikel von Andreas_Guldner

Stadtfest kommt – was feiern wir ?

Ja was ?

 

Wir feiern die Eröffnung des neuen Pflegetrakts des Heilig Geist Spitals dessen erfolgreiche bewirtschaftung durch die Stadt dazu führte das uns die Pflegebedürftigen ausgingen und wir nun welche Importieren müssen…

wohl eher Nicht.

Wir feiern die gelungene Restaurierung des Bayertores, dessen wiedergewonnene Schönheit den anderen Gemeinden vor lauter Neid die Tränen in die augen treibt.

nun..vielleicht hoffen wir halt das der Putz noch ein wenig dranbleibt und keinem auf den Kopf fällt.. also auch nix.

Wir feiern die perfekte einstellung der Parkgebühren weil unser mutiger Entschluß uns erlaubt noch mehr Parkraum zu schaffen um damit noch mehr zu erwirtschaften. Die Stadtwache wurde wiederaufgestellt und bewaffnet um die hohen Tageseinnahmen in Landsberg sicher in die prallgefüllten Tresorräume zu bringen.

Gut, die bewaffneten sind eigentlich dazu da die Motorräder zu bewachen damit die ausser Sichtweite parken können. Miet your Park ( lands ) knecht. de sozusagen.

Beides nicht so ganz wahr?

Wie wärs mit unserer grandiosen wiedereröffnung und Erweiterung des Herkomeranwesens pünktlich zum jubiläum ?

Zu spät sagen sie? Aber wir machen das schon noch….

Na dann halt unsere große neue 100 Mio € Mega bildungseinrichtung um die uns selbst München beneiden wird; mit integriertem Stadtsaal für 100.000, Wellness bereich, 5 Kegelbahnen, 3 ha paintball-arena, persönlichen Hubschrauber start und Landeplatz für den OB, super-hi-tech-5D kinosaal für die Stadträte zur Grafischen aufbereitung des Stadtentwicklungskonzeptes Landsberg 3000, unteridischem busbahnhof ( ja Stuttgart wir sind schneller fertig ) und noch vieles hier nicht genanntes.

Luftschloß? Aber nicht doch. Wie können Sie so gemein sein.

lassen mich mal überlegen..etwas einfacheres.

Das Stadtmuseum ist wieder auf, hat jetzt ein flexibles Büro weil man es in einen Aufzug integriert hat und sich die Frage nach unten oder oben so gelöst wurde. Der Brandschutz ist auch gesichert, es ist nun wasserdicht und kann bei Bedarf geflutet werden. Vielen Dank an die Stadtwerke dafür!

Noch zu? Na ja man muss halt Geduld haben.

beim Stichwort Stadtwerke:

Die sind jetzt mega reich, haben Öl gefunden und die Herren von Gas,Wasser und sch.. äh Schtrom lassen sich standesgemäß im Horch durch die Stadt chauffieren, huldvoll den Massen zuwinkend, deren Dankbarkeit keine Grenzen kennt seit die Aktien der Bevölkerungseigenen Stadtwerke AG alle Rekorde brechen.

Zu viele Dämpfe eingeatmet meinen sie? kann gar nicht sein.

Wir feiern also unser heißgeliebtes, frisch saniertes Inselbad. Mit endlosem feinem Sandstrand, hübschem Volk das fröhlich dort tollt, frei von Zäunen und stetig erfrischt von Vater Lech.

Oder? wieder daneben?

Langsam wirds schwierig.

Wir feiern… den einzug des EVL in die DEL…ok kein EVL mehr. Wir feiern also…die Aufwertung der Fuchstalbahn zur ICE strecke… keine fuchstalbahn? Wir feiern…die Rückkehr der Bayrischen Pflugfabrik und deren Neubau eines modernen Industriebetriebes am papierbach, richtig? Was, Leben am Papierbach? Freilich sind die Mitarbeiter am Leben. Wer beschäftigt schon tote? Ich versteh das nicht. Wir feiern doch. Nur was ?

Wir feiern die neueröffnung der Linien 6,7,8,9 und 10. Nachdem die Passagierzahlen des Stadtbusses so stark angestiegen sind das im Werk des Busherstellers eine eigene Fertigungslinie nur für Landsberg eingerichtet wurde überlegt der OB schon ob wir expandieren sollen … Stadtbusse überall Stadtbusse..

Defizit? was für ein defizit? Müssens denn so negativ sein?

Wir feiern und keiner hält uns auf! Gefeiert wird! 1 – 2 gsuffa!  Weil Bier, des is die Rettung. Und no a Maß sag I. Denn so wie es is, des halt ja koaner aus. Stadtfest in Landsberg. Prost.

 

Das Landsberger Zeitloch

Wir wissen alle das die Zeit unaufhaltsam voranschreitet. Viele haben ständig „keine Zeit“ und oft sind die Tage einfach zu kurz. Oder es scheint halt alles so schnell vorbei zu gehen..

Was kürzlich geschah:   nachdem im Jahre des Herrn 2010  die Stadt feststellen ließ was so an Verkehrsmengen stattfindet, konnte man sich AD 2014 dazu entschließen dieses auch im Stadtrat vorzutragen.

Als Besucher wundert man sich schon wie man Jahre brauchen kann um einen halbstündigen Vortrag unterzubringen. Ausserdem basieren Entwürfe und Konzepte auf diesen Zahlen und es wäre doch normal gewesen die Grundlagen vorzustellen.

Nun passenderweise schien kaum jemand den Inhalt des Vortrags wirklich zu kennen und jetzt darf die Verwaltung das ganze auch allen Stadträten extra zustellen.  Besonders faszinierend dabei ist, das Teile daraus an anderer Stelle bereits auffindbar sind und man eigentlich nichts neues bekommt ( die Arbeit stammt von 2010 / 2011 , eingefügt wurde inzwischen ?  ). Wens interessiert der kann manches bei:  zukunft-am-lech und bei: urbanes- leben-am-papierbach finden.  Somit ergibt sich das man in Landsberg Entschlüsse fasst ohne alle Grundlagen zu kennen.

Über das aufzäumen des Pferdes von hinten also bitte nicht wundern.

To comment or not to comment ?

Nun schreib ich hier und sammle eigentlich bisher null Kommentare ein….

ist aber nicht direkt schlimm.

Was mir auffiel ist das selbst erfolgreiche blogs manchmal viel Kommentare zu „einfachen“ Dingen erhalten, bei schwierigen Themen oder zusammenfassungen herrscht dann plötzlich Schweigen. Zum Beispiel:

http://landsbergblog.wordpress.com/2014/06/17/brisante-agenda/

Grundsätzlich sehr gut besucht, oft gelesen und ich mag dieses blog wirklich. Etwas seltsam wirkt es schon wenn nach einigen viel-kommentierten Beiträgen plötzlich Stille eintritt. Woran könnte das liegen ?

Also ich schreib Kommentare wenn sie mir einfallen, oft auch eher als Reaktion. Muß halt passen, vom Gefühl fürs Thema her und auch von der „inspiration“ her                                        ( obwohl Tastatur-maltätierer wie ich wahrscheinlich keinen Blumentopf mit ihren Texten gewinnen werden..) und daher gibts von Zeit zu Zeit auch ein hoch an Kommentaren und ein tief;  Sprich Einfall plus Freie Zeit zum tippen ist ein wichtiger Faktor.

Im vorgestellten Beispiel glaube ich aber nicht an die Auswirkung von Pfingstferien oder Stadtweiter gleichzeitiger Schreibblockade.

Kann es sein das eine relativ komplette Zusammenfassung wie die genannte zum Thema Landsberg wenig Kommentare bekommt weil  :

  • sie so vollständig ist das nur sinnlose + 1 Äußerungen kämen ?
  • sie jeden irgendwie treffen könnte, ein kehren vor der eigenen Tür oft wenig beliebt ?
  • die schreibwilligen keinen Ansatz finden und es dann lieber ganz lassen ?
  • die Kommentare zu unterirdisch sind um sie freizuschalten?

1 -2 oder 3 ? oder 4 ?


Ich halte es für möglich das ein oft gesehenes klein-klein, ein beschäftigen mit Teilen des ganzen, bei einer konfrontation mit dem grösseren Ganzen dazu führt das zuerst einmal gar nichts mehr einfällt weil man sich an die mini-bröckerl gewöhnt hat. Praktisch ist so ein ausblenden schon, da lässt es sich gemütlich rein aus persönlichem Blickwinkel urteilen, auseinandersetzungen finden nur in nebenschauplätzen statt .


 

Gut. Vielleicht benötigt es nur einen Anstoß. Ein start-Kommentar sozusagen. Mal sehen.

 

Falls hier jemand erst-kommentator sein möchte, nur zu.

 

 

 

Herzog Ernst Strasse. Barrieren in Fahrtrichtung = Null.

Herzog Ernst Strasse

Dafür erkennt man die Arbeiten am oberen Teil. Barrieren müssen sich aber finden lassen wenn es doch erst barrierefrei werden soll?

Deshalb die Hauseingänge:

Herzog-ernst-eingängeNun scheint es dass an diesen sich nichts ändert, egal wie die Fläche davor aussieht. Zudem bleibt im Haus auch alles wie es, barrierenbehaftet, ist. Komisch.

Wofür dient die „barrierefreiheit“ dann ?   Allein dem Zugriff auf Fördermittel ?

Herzog Ernst hat eine Straße

Nur mal zur Erinnerung für alle die von einer Gasse sprechen:

Ja es heißt Herzog Ernst Strasse.

Warum ich das hier schreibe? Weil kürzlich in der Diskussion um diese Straße ständig der Begriff Gasse herumschwirrte. Seltsam nicht?

Kann es sein das manche so sehr auf eine Sichtweise festgelegt sind das sie unbewusst versuchen aus Strassen Gassen zu machen?

Prominent ist die Stichstrecke vom Hauptplatz zum Hellmairplatz hauptsächlich durch das Thema Belag und die daraus entstehenden Kosten. Aktuell planen die Stadtwerke Arbeiten an ihrem Netz im Sommer dort. Das betrifft die Stadt selbst doch nur indirekt, die Werke sind eigenständig, oder ?

Normalerweise wäre das so. Aber in Landsberg herrscht oft die Ansicht man müsse nur etwas wollen und alle möglichen Begründungen anführen um einen Sinn beizugeben.

Eigentlich erwartet jeder den sorgsamen Umgang mit den Mitteln, die sachorientierte Bewertung und eine Orientierung am Bedarf. Stattdessen dominiert eine Sammlung von Schlagworten, persönlichen Vorstellungen und eine fatale Idee etwas zu verpassen wenn man nicht alle irgendwie greifbaren Fördermittel einsackt, diese Stadt.

Am Beispiel Herzog Ernst Straße schön sichtbar.

  • so nebenbei entsteht beim Thema Hauptplatz eine Vorstellung an der Herzog Ernst Straße dasselbe Pflaster einzusetzen.
  • Obwohl die Herzog Ernst Straße nicht Teil des Hauptplatzes ist und ihre Zukunft „offiziell“ ja ein anderes Thema…
  • sobald die schon bestellten Steine an ihrem Lagerplatz entdeckt werden, muss eine Begründung für ihre Existenz her.
  • also gesteht man ein die Herzog Ernst Straße verändern zu wollen.
  • stellt sich die Frage was eine wenig genutzte Nebenstrecke so veränderungswürdig macht. Der Zustand ist völlig einwandfrei.
  • Mittel sind rar in Landsberg. Viel kleinere Beträge werden mit viel tamtam „eingespart“.
  • das Ziel muss sein: die Stadtwerke verrichten ihr Werk ohne Zugaben von der Stadt.
  • Dazu gehört auch Strassen und Wege zu öffnen und schließen. Sollte ohne Hilfe funktionieren oder wir haben ein Stadtwerke-Problem…
  • Falls man selbst an der Oberfläche etwas verändert, zahlt die Stadt. Und die Anwohner. Insgesamt mehr als wenn die Stadtwerke ihrer Aufgabe nachgehen.

Wir könnten uns also einfach darauf verlassen das die Stadtwerke ihre Arbeit machen. Wir könnten Belastungen sparen. Dem steht allerdings eine Vorstellung entgegen das eine Willensbildung wichtiger ist als der Sinn hinter dem Einsatz der Mittel. Das ergibt dann Veranstaltungen wie im Bauausschuss, wo zwar unmengen an verschiedenen Vorstellungen zur Gestaltung aufeinandertreffen, aber leider der Mut fehlt die absehbare Uneinigkeit durch streichen der Maßnahme schnell zu beenden.

Jetzt trifft ein Paket aus unterschiedlichsten Ideen als nächstes den Gesamtstadtrat. Die chance dem OB zu folgen und zu Asphaltieren wurde dabei verpasst ! Gut es war vermutlich kein ernster Vorschlag…

Zur Auswahl werden mehrere Optionen stehen. Keine davon wird eine nachweisbare Wirkung zeigen die auch nur im Ansatz die Mittel rechtfertigt.

Ohne Verkehr ist auch kein Straßenlärm da, womit die Oberflächenwirkung entfällt. Mit den nicht barrierefreien Zugängen zu den Gebäuden dort und den bereits vorhandenen Barrierefreien Verbindungen wie der Malterserpassage und der Ludwigstraße besteht auch kein ungedeckter Bedarf an barrierefreiheit.

Was bleibt ist ein gestaltungswille. Der Geld kostet. Die ressource die gerade überall sehr knapp ist.  Dafür könnte man hier fördermittel bekommen um mehr davon auszugeben. Ist wie Kredite aufnehmen um mehr zu erwerben ohne diesem zu bedürfen. Echt Spitze.

Mit weniger Milchmädchenrechenakrobatik würde vielleicht weniger Verwirrung herrschen wie etwas wirklich heißt. Nur so als Tip.

 

kaum Mittel aber Mittelschule

Die Zwickmühle:

– die Kasse ist recht leer.   Mittel vorgesehen oder bereitgestellt …..nein.

– die Schulen müssen irgendwann gemacht werden. Wegducken geht nicht.

– die Vorschläge liegen im Bereich von 20 Mio €.

– pro Jahr stehen ohne neue Schulden ~ 3 Mio zur Verfügung  ( für alles )…

 

Hilfreich ist es die Diskussion nicht zu verkürzen, keine totschlagargumente einzusetzen, das Ganze zu sehen anstatt Nur die Schule.

Leider entsteht der Eindruck wir sind genau auf dem falschen Weg. Natürlich verdienen Mittelschulen eine ordentliche Behandlung, muß der Wert auch dieser Schulart gewürdigt werden.

Die Gefahr an dieser Stelle entsteht aus dem Mangel, aus dem sich in der Vergangenheit zu Kreditfreudig gebärden ( siehe Kassenkredite ). Da treffen ein schwer zu deckender Bedarf und Argumente im Knüppel-stil : „denkt an die Kinder“ ;  zusammen und eine mögliche Lösung liegt nicht im  ‚beschließen‘ oder im ‚Geld ausgeben ohne Ende‘ sondern im Prüfen aller Fakten und Möglichkeiten. Keine leichte Aufgabe mit den Zwischenrufen…

 

Mittelschule / n

Zu „meiner“ Zeit hieß das Hautpschule.

Nun weil wir in Landsberg ja sehr Reich sind und gern das beste haben wollen, durften wir entsprechend wertvolle Pläne in der Turnhalle der , erneut umbenannten, ex Weststadt – ex-Fritz-Beck – schule anschauen.  So ca 20 Milliönchen sollten uns die Mittelschüler doch ….

„Houston wir haben ein Problem“

Leider stellte sich heraus das auch in Landsberg die Bäume nicht endlos in den Himmel wachsen und 20.000.000 € nirgends einfach rumliegen. Macht aber nichts weil unsere Verwaltung uns aufklärte das das alles nur der Ideenfindung diente. Nachdem also im Raum steht das von dem gezeigten möglicherweise vieles gar nicht oder anders kommt, erreichte der öffentliche Druck zumindest das der Prozess rund um die Mittelschulstandorte auf der Online-Seite der Stadt für alle zur Verfügung gestellt wurde.

Im Angesicht von Gegenwind und Unterschriftensammlung ist das Thema bald auch Gegenstand von Informationsveranstaltungen in der Ex-ex- na der Mittelschule halt.

Am 5.05. zuerst die pädagogik und am 13.05 dann das liebe Geld.

Link:

http://www.landsberg.de/web.nsf/id/li_lans9jmht3.html

Vortragend die Büros die auch an den Planungen beteiligt waren…  es wird daher ganz sicher ganz ganz kritisch und völlig neutral zugehen.

Dann schau ich mir das doch an.

 

Die wenig integrierte Stadtentwicklung

Gefällt der Titel ?

Würde gerne schreiben die Entwicklung in Landsberg wäre integrierend. Ist sie aber nicht. Derzeit wirkt das ganze eher wie eine Samlung aus Vorstellungen innerhalb der Verwaltung und Wünschen und Ideen die man eingesammelt und auf irgendeine mir unbekannte Art verwertet hat.

Nun was ist passiert?

Eigentlich erwartete niemand das Thema Pflugfabrik. Zumindest nicht so bald nach den häufigen Versuchen dort etwas auszuhandeln und dem Scheitern mehrer Oberbürgermeister und Stadträte.  Doch es kam anders und das Gelände welches jetzt zur Fa Pöttinger gehört rückt wieder in den Fokus. Natürlich nicht nur einfach so.

Manche meinen es sei dem Ende der Möglichkeiten der Bebauung ehemaliger Kasernengelände geschuldet. Ist kaum noch ein freier Platz. Wo also neues Bauen ?

Da kommt ein Angebot, „das sich eine Tür öffnet“ , sozusagen, besonders passend.

Für die Stadt ist der ehemalige Industriebereich besonders interressant. Nur hält sich bei den Rahmenbedingungen die Informationsbreite sehr sehr dünn.  Bekannt ist das Verträge bestehen und Pöttinger auf alle Fälle noch ein-zwei Jahre Mieteinnahmen hat. Langsam herauskommt das eigentlich der Gegenstand der Betrachtung das bebaute Areal der Fabrik ist und dort vielleicht nur ein Teil. Macht die Entwicklung doch etwas kompliziert. Lässt sich Entwicklung integriert betreiben wenns möglicherweise nur kleine Schritte sind ? Wie schnell vergisst man den Überblick zu behalten? Den Überblick der schon bei anderen Projekten in Zweifel zu ziehen ist, man denke an das HLGS, an FUN,etc..

Wer hat den den Überblick überhaupt noch ?

Ich folge den Vorschlägen und Entwicklungen, weils mich interessiert und ich die Gefahr das es falsch gemacht wird in der heutigen Zeit für zu groß halte. Das ist aber zeitaufwendig und oft wenig erfreulich. Quervergleiche machen, den Veränderungen nachspüren und aus den zusammengeflickten Teilen ein Gesamtbild zeichnen.

Viel Aufwand.

Erleichtert aber die Bewertung der vorgestellten Planungen.

 

 

Es geht weiter !

Ja klar.

Weiter gehts immer. Nur:  Wie ?

Erstmal habe ich jetzt weiterhin Zeit, ohne allzuviel extrabelastung durch „offizielles“,  auch  regelmäßiger zu schreiben.

Also nehmen wir uns doch mal die besuchten Veranstaltungen vor.

Pünktlich zum Ende des Kommunalwahlkampfes taucht die alte Pflugfabrik wieder auf und demnächst auch die Mittelschule.

Veranstaltungen der Stadt Landsberg

Pöttingergelände: http://lebenampapierbach.blogspot.de/

Mittelschule: http://www.landsberg.de/web.nsf/id/li_lans9jmht3.html

 

Wie man sehen konnte und wird, gibts kaum Grund zur Langeweile.                                              Ob es Grund zur Freude gibt, stellt sich erst noch raus. Weil bei ersterem Thema, der alten Pflugfabrik und ihrer derzeitigen Nutzung als vermietetes Lager usw, ist die Inhaltsdichte bedenklich gering. Kann ein Zeichen für einen Hang zu Projekten mit viel Schall und Rauch sein oder nur ein temporäres Problem weil manches neu war und die Integration einer Verwaltungsbestellten Bürgergruppe vielleicht noch imperfekt.

Grundsätzlich muß man die vermehrte Information aber loben. Auch weil sie sonst möglicherweise nicht mehr stattfindet…

Thema Nr. 2 dürfte mehr bieten da hier nur die Stadt selbst am Zug ist. Wenn man dann offen und im Dialog mit den Menschen umgehen und die Karten auf den Tisch legen will.

Und mitten drin zwischen den beiden Tagen  formiert sich der Stadtrat in der konstituierenden Sitzung.

Daher viel Spaß im Mai.

 

 

 

Wahl beendet.

So jetzt is rum.

Nachdem die Stadt uns alle lange genug auf die Folter ( Ergebnisse verstreut über 12 Stunden ) gespannt hat, wissen wir nun wer was werd und wer net.

Was ist mit mir?

Insgesamt: 786 Stimmen.   Also unter „ferner liefen“…

In den einzelnen Bezirken:

  • 0001 = 19x
  • 0002 = 29x
  • 0003 = 30x
  • 0004 = 34x
  • 0005 = 17x
  • 0006 = 25x
  • 0007 = 20x
  • 0008 = 31x
  • 0009 = 24x
  • 0010 = 24x
  • 0011 = 07x
  • 0012 = 27x
  • 0013 = 37x  ( +3 )
  • 0014 = 17x
  • 0015 = 22x
  • 0016 = 36x
  • 0017 = 13x ( liebe nachbarn das merk ich mir…)
  • 0018 = 04x
  • 0019 = 34x
  • 0020 = 31x
  • 0021 = 02x
  • 0022 = 25x
  • 0031 = 37x
  • 0032 = 24x
  • 0033 = 41x
  • 0034 = 23x
  • 0035 = 42x
  • 0036 = 47x
  • 0037 = 64x

Laut Stadt Landsberg

Nicht angeheuert. Schade.