{"id":39,"date":"2026-02-07T17:26:14","date_gmt":"2026-02-07T16:26:14","guid":{"rendered":"http:\/\/andreasguldner.de\/?page_id=39"},"modified":"2026-02-07T17:26:14","modified_gmt":"2026-02-07T16:26:14","slug":"leserbriefsammelstelle","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/andreasguldner.de\/?page_id=39","title":{"rendered":"Leserbriefsammelstelle"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-brown-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-92f0ae50784c049ec259ee8b1ba5e4eb\"><strong>Ernsthaft  ?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>( zu einem Kommentar zur Breslauer Strasse )<\/p>\n\n\n\n<p>Wir Landsberger und unsere Mitbenutzer von ausserhalb sollen die sein , die es in der Breslauer Strasse falsch machen ?<\/p>\n\n\n\n<p>Ge\u00fcbte Verhaltensweise ist ausweichen an den Rand, um f\u00fcr Einsatzfahrzeuge Platz zu schaffen. Wenn die Vorstellung mit den Engstellen in Kombination mit Buchten innenliegend, an den Verhaltensweisen scheitert, sollte man einr\u00e4umen, das die Praxis wieder ein mal gegen die Theorie gewinnt und daraus lernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Richtig w\u00e4ren die Haltebuchten au\u00dfen. Richtig w\u00e4re die Vermeidung von Engstellen. Richtig w\u00e4re die Einstellung auf Platz schaffen auf Hauptstra\u00dfen durch abr\u00fccken nach au\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Empfehle als Lernziel: <em>die sichere Funktion \u00fcber Theorie plus Pflaster aus Schildern zu stellen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der einfache und offensichtliche Ablauf ist erprobt. Die lokalen Extraw\u00fcrste f\u00fcr alle eher selten betroffenen eine Belastung.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Immobilien machen den Verkehr immobil<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Erschlie\u00dfung jedes Bauvorhabens ist essenziell. Wenn ein Gebiet die Gr\u00f6\u00dfe von ULP hat, muss das Konzept f\u00fcr den verkehr stehen, bevor die erste Baugenehmigung erteilt ist. Weil nur eine gesicherte Erschlie\u00dfung und die funktionierende Einbindung in den Bestand, die als Teil der Genehmigung zu sehen ist, dazu f\u00fchrt, dass &#8211; wo n\u00f6tig &#8211; die Verkehrsinfrastruktur mitw\u00e4chst. Konzepte, die irgendwann fertig sind, Ma\u00dfnahmen, die irgendwann kommen, stellen uns alle vor ein Mehr an Geb\u00e4uden, ohne ein mehr an Mobilit\u00e4t. Immobilien , die den Verkehr immobil machen.<\/p>\n\n\n\n<p>I<strong>ntel inside?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>War mal deren Werbespruch\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Nun besteht Interesse von verschiedenen Seiten an dem Gel\u00e4nde des Fliegerhorsts.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sagt das man die lockere Bebauung von Milit\u00e4rgel\u00e4nde zwangsweise Vollverdichten mu\u00df? Wo steht das man Gr\u00fcnfl\u00e4chen in einem Gel\u00e4nde in Randlage zu Gemeinden unbedingt baulich verwerten mu\u00df?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Durchgr\u00fcnung und Lockerheit der Bebauung, darunter auch viele Erhaltenswerte und gesch\u00fctzte Geb\u00e4ude, stellen eine Chance dar die Qualit\u00e4t \u00fcber die Verwertung zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Verkehrskollaps f\u00e4ngt man sich nur ein wenn man die Verkehrsstrukturen falsch auslegt. Bisher hat das Gel\u00e4nde mehrere Zufahrten, Gleisanschlu\u00df auch. Man konnte man am Flugtag Besuchermengen im der Gr\u00f6\u00dfe Landsbergs hin und zur\u00fccktransportieren, ohne Verkehrszusammenbruch.<\/p>\n\n\n\n<p>Langfristig kann unser aller Ziel im Dreieck mit M\u00fcnchen und Augsburg nur ein Leistungsf\u00e4higes Netz aus Mobilit\u00e4tsangeboten sein. Wir sind hier weil Landsberg Verkehrsg\u00fcnstig lag. Wir sollten also die M\u00f6glichkeiten nutzen die Gleisanlagen und Stra\u00dfen bieten k\u00f6nnen wenn man sie am Bedarf ausrichtet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Problemzone HinterAnger&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der HinterAnger wirkt wie eine Problemzone weil zuviel zusammenkommt: der Zustand der Fahrbahn ist schlecht, der Eindruck entsteht der HinterAnger w\u00e4re unwichtig &#8211; also hintenan, die Konzipiererei und Planungen schufen vor allem geduldiges Papier\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>damit da weniger &#8222;hinten&#8220; ist, m\u00fcsste die Distanz zu den Herausforderungen ver\u00e4ndert werden. Nah dran zu sein in der Betrachtung mit Beteiligung der B\u00fcrger liefert zwar viele Einzelinteressen f\u00fchrt aber nicht automatisch zu einem Gesamtpaket das f\u00fcr alle passt. Die Stadt-Struktur in Landsberg ist schwierig und f\u00fcr eine Wirkung z\u00e4hlt was im Gesamtnetz angeboten wird. F\u00fcrs gr\u00f6\u00dfere Bild mu\u00df man auf Distanz gehen. Die verschiedenen Teile m\u00f6glicher Verbesserungen f\u00fcr den HinterAnger sollten deshalb getrennt werden. Manches kann vor Ort beurteilt werden, manches nur als Konsens der Landsberger. Erst wenn man da ehrlich und anst\u00e4ndig vorgeht kommen die Leute auch zusammen zu einer tragf\u00e4higen L\u00f6sung.<\/p>\n\n\n\n<p>Man sieht ja j\u00e4hrlich was passiert wenn eine Gestaltung zur Dauernden Sanierung f\u00fchrt am Hauptplatz; einer hat die Freude die Umleitung zu sein. Auch darum finde ich es wichtig f\u00fcr die gewachsenen Bereiche der Stadt das erstens die Verantwortung f\u00fcr den Erhalt des Strassen und Wegenetzes ausge\u00fcbt und Zust\u00e4nde wie im HinterAnger ge\u00e4ndert werden und zweitens wieder Qualit\u00e4t in Ausf\u00fchrung und Funktion mehr in den Vordergrund tritt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach hinten geriet der Hinteranger durch den Fokus auf den Hauptplatz, Haupt ist Haupt und hinten ist hinten. Einen Vorderen Anger haben wir schon, also bleibt im Grunde nur eine gleichberechtigte Position im Gesamtpaket Landsberg als bessere Herangehensweise f\u00fcr den HinterAnger.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>200 neue Parkpl\u00e4tze an der Lechstrasse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> Sind es jetzt neue Parkpl\u00e4tze oder verlagerte? So manch  Sitzungsteilnehmer schien sich etwas unklar zu sein. Lesen der  Sitzungsvorlage w\u00e4r hilfreich gewesen. <br \/> <br \/>Die Stadtwerke erhielten die Aufgabe Tiefgaragen zu betreiben. Die  Stadtwerke erhielten auch die Aufgabe Inselbad. Dort passt es zusammen  das man die Einrichtung und die Parkpl\u00e4tze daf\u00fcr aus einer Hand hat. Das  Jugendzentrum wechselt den Standort im Zusammenhang mit den  Investitionen auf dem Pflugfabrikgel\u00e4nde. Sind die Stellpl\u00e4tze da nicht  im Paket dabei ? <br \/> <br \/>Als Belegung einer Stadtwerkebetriebenen Tiefgarage landet der Aufwand  bei den Stadtwerken, als Tochterunternehmen der Stadt ist die Stadt da  wohl unentrinnbar dabei, beim Bezahlen. <br \/> <br \/>Die Kr\u00f6nung dieser seltsamen Konstruktion ist das Zeitdruck und  F\u00f6rdermittel Teil der entscheidungsfindung sein sollen. Allerdings  nat\u00fcrlich ohne Zusammenh\u00e4nge die Teil der Vorlage &#8230;.. <br \/> <br \/> <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Busse raus aus dem Hauptplatz als Forderung im LT <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Stau in der Innenstadt entsteht durch die Blockadethesen  Knoflachers. Die Mitb\u00fcrger die den Bus nehmen haben sich das nicht  ausgesucht. Egal ob alt oder Jung, selbst im Jugendbeirat befand man die  Haltebuchtlosigkeit als Problem. Was sollten wir \u00e4ndern? <br \/> <br \/>Weg mit den Mitb\u00fcrgern in den Bussen aus der mitte der Stadt an den  Bahnhof ? oder weg mit den kruden Thesen Knoflachers aus Landsberg? Pro  Bavaria oder pro Austria? <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das gejammere mu\u00df aufh\u00f6ren&#8230; <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsames erreicht man indem die \u00c4u\u00dferungen anderer zu Gejammere  erkl\u00e4rt werden? Ganz was Neues. Grundlage der Zusammenarbeit ist das man  selbst Recht hat und die anderen &#8222;nur jammern&#8220;.&nbsp; Wo soll das funktionieren? <br \/> <br \/>Da ist es offensichtlich warum es ist, wie es ist. <br \/> <br \/>Den Punkt der gemacht werden sollte st\u00fctzt dann ein Beispiel. Die Alte  Bergstrasse hat kaum Verkehr. Ja sicher, der ist auf der Neuen  Bergstrasse gleich nebenan. Gebaut unter anderen mit Abri\u00df von H\u00e4usern.  Gespannt warten wir alle nun wo der &#8222;neue Vorder Anger&#8220; und der &#8222;neue  Hinter Anger&#8220; wohl gebaut werden soll und was weichen muss. Bitte auch  mindestens eine halbe Seite daf\u00fcr reservieren. <br \/> <br \/>Die Verkehrsr\u00e4ume sind \u00f6ffentlich. Sie sind Teil der Allgemeinheit und  damit bei allem Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die direktere betroffenheit mancher im  Grundsatz unverf\u00fcgbar f\u00fcr Einzelinteressen. <br \/> <br \/>Bis zu einem Punkt k\u00f6nnte man noch den vorgebrachten W\u00fcnschen folgen.  Sobald es als Argument &#8222;zufriedene Zielgruppe&#8220; nicht um Landsberger und  Landkreisnachbarn sondern um M\u00fcnchner und Augsburger geht, meine ich ich  lese nicht richtig. Wir sind nicht die kasperl der M\u00fcnchner hier. Unsere  Altstadt ist f\u00fcr uns in erster Linie da und danach gerne auch f\u00fcr G\u00e4ste.  Der Preisauftrieb bei Wohn und Gesch\u00e4ftsr\u00e4umen aus Richtung M\u00fcnchen ist  ung\u00fcnstig genug da brauchen wir keine Orientierung am M\u00fcnchner als Kunde  noch obendrauf. <br \/> <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mehr Wohnraum..weniger Maulwurf?<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Die Preise h\u00e4lt nur einen Gegenangebot im Zaum.  Eine Alternative zu der Maximalausnutzung die gerade als wirtschaftlich notwendig dargestellt werden soll.       Nat\u00fcrlich ist die Stadt nicht unschuldig. Sie selbst trat ja als Anbieter von Grund auf dem Markt auf und nahm die       Aufwertung gern mit. Selbst bezahlbares gebaut hat sie ?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gemeinde ist der Allgemeinheit verpflichtet  und damit auch dem gef\u00fchlten wohnumfeld. Der VielgepriesenenSt\u00e4dtebaulichen Qualit\u00e4t, \u00fcber die man h\u00e4ufig  liest und die man so selten zu sehen bekommt. <\/p>\n\n\n\n<p>Einfach ein paar gro\u00dfe Bl\u00f6cke in Reih und Glied als neuer s\u00fcdlicher Stadteingang? Das ist bestimmt effizient beim Schaffen von Rendite, Verzeihung Wirtschaftlichkeit , aber langfristig entsteht da kein Quartier in dem man sein will. <\/p>\n\n\n\n<p>An den auf die Aufgabe \u201eWohnraum schaffen\u201c  draufgesattelten Kosten kann die Stadt wenig \u00e4ndern. Die Verantwortung daf\u00fcr liegt weiter oben in der Hackordnung. Die Belegung der Fl\u00e4chen und die Dichte, da ist der Spielraum der Gemeinden und deshalb mu\u00df ein Umdenken stattfinden. Gestalten wir doch unsere Stadt mit mehr Vorraussicht und weniger fixierung auf tempor\u00e4re  Gewinne f\u00fcr ein paar Folgejahre f\u00fcr ein paar wenige.<\/p>\n\n\n\n<p>Stadt als Ansammlung von Wohnkl\u00f6tzen oder Stadt  als Gemeinsamer Lebensraum der auch Platz f\u00fcr Vielfalt und Zwischenr\u00e4ume hat? Die Frage ist entscheidend weil  Geb\u00e4ude in Deutschland neigen dazu sehr lange da zu stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir rei\u00dfen eher selten ab und Bauen Neu. Heute vollverdichtet bedeutet auf jahrzehnte komrprimiertes Wohnen da schwierig wieder aufzulockern ist. Denken Sie doch bitte mal alle  dar\u00fcber nach. <\/p>\n\n\n\n<p> <strong>Leserbrief zu den Meldungen dieser Woche: <\/strong> (2018)<br \/> <br \/> <br \/><em>Warum traut man sich nicht die B\u00fcrger mitzunehmen? <br \/> <br \/>Schon wieder wird erstmal der Stadtrat &#8222;eingewiesen&#8220; und  be-&#8222;workshopped&#8220;.&nbsp; Wof\u00fcr dann die Gesamtstrategie 2035? Was hatten wir  vom ISEK?&nbsp; Es ginge sicherlich das man \u00f6ffentlich Veranstaltet und alle  informiert nachdem wir alle ja die Mittel bereitstellen um diese ganzen  Konzepte und Pl\u00e4ne zu erarbeiten. <br \/> <br \/>Zumindest wieder ein neuer Planer. Nach dem dutzendsten wirds dann  sicher etwas mit der Mobilit\u00e4t. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mobilit\u00e4tskonzept\/Mobilit\u00e4tssatzung<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Ein breites Angebot schaffen an Mobilit\u00e4t mit Konzept und Satzung.&nbsp; Im ersten Moment liest sich das sch\u00f6n und richtig.       &nbsp; &nbsp; Aber stimmt es auch in der Ausf\u00fchrung?&nbsp; <br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Bevor etwas gebaut ist in der gr\u00f6\u00dfe eines Stadtteiles oder einer mittelgro\u00dfen Landkreisgemeinde, soll schon an den Fl\u00e4chen gespart  werden! Fl\u00e4chen f\u00fcr den realen Bedarf an Mobilit\u00e4t, die ja vom  Rollator und Radl \u00fcber Roller und Autos doch eine gewisse       Bandbreite hat. <br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Den Bedarf zu kennen glauben, ohne die Nutzer zu kennen weil die  noch kein Haus zum Wohnen vorfinden w\u00fcrden ist hochspekulativ.  Auswirkungen vorherbestimmen zu wollen ohne das Zusammenspiel von  noch zu schaffenden Angeboten mit den Verh\u00e4ltnissen in Landsberg       zumindest zeitweise beobachtet und beurteilt zu haben, eine  weitere Spekulation.&nbsp; Welche Folgen ergeben sich wohl wenn  Elemente der Konzeption nicht oder nur sehr sp\u00e4t zur Verf\u00fcgung  stehen?&nbsp; Wo ist die Reserve um bei unerwartetem die Folgen       aufzufangen?<\/p>\n\n\n\n<p>Vorhersagen sind schwierig und manchmal reicht Glauben nicht aus.  Zum Wissen geh\u00f6rt das Pr\u00fcfen und daf\u00fcr braucht man ausreichend   Reserven um Handlungsf\u00e4hig zu bleiben.&nbsp; Fl\u00e4chen die vorhanden sind  kann man bei Erfolg umnutzen, \u00c4nderungen in der FunktionsBelegung  gibt es schon lange. Wenn Neue Baugebiete aber zuerst mit       minimalausstattung an Stellpl\u00e4tzen kombiniert mit   maximalverdichtung an Bebauung erstellt werden, ist der  Handlungsspielraum der Gemeinde kaum noch gegeben. <br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Im gegenzug w\u00fcrde dadurch der Aufwand gr\u00f6\u00dftenteils an die  Gemeinde weitergereicht. \u00d6ffentliche Verkehrsmittel betreiben,  \u00f6ffentliche Fl\u00e4chen als Stellpl\u00e4tze betreiben, usw.&nbsp;&nbsp; Obwohl die  Absicherung durch Fl\u00e4chen innerhalb eines Neuen Baugebietes  m\u00f6glich ist! Oder einfacher ausgedr\u00fcckt: realen Bedarf zu decken ist unverhandelbar. Theoretische Bedarfe ersetzen nicht die  Praktisch vorhandenen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verkehr und B\u00fcrgerversammlung ( 2019 )<\/strong> Ist da Pfand drauf? <br \/> <br \/>Kann man diese Verkehrspolitik irgendwo zur\u00fcckgeben und wenn ja, wo? <br \/> <br \/>Mehr Leergut geht wohl kaum. Obwohl eine Verpflichtung besteht die  Auswirkungen immer mit einzuplanen, egal ob einzelnes H\u00e4uschen oder  eintausend H\u00e4uschen, bekommt man hier nur Allgemeinpl\u00e4tze und  Binsenweisheiten. &nbsp; Vieles ist nett formuliert und h\u00fcbsch auf dem  Papier. Praxistauglich? Manches scheint logisch &#8211; gehen alle zu Fu\u00df ist  die Strasse frei &#8211; aber Realistisch? 2035, das Jahr in dem wir  feststellen das bunte Brosch\u00fcren uns nicht weitergebracht haben&#8230; Wem  n\u00fctzt das? <br \/> <br \/>Nachdem Menschen in ihrem Verhalten nicht 100% planbar sind geh\u00f6ren  Reserven zu jeder guten Planung. Und was haben wir? <br \/> <br \/>Haben wir vielleicht ein Problem weil mit Scheuklappen auf das Thema  geschaut wird und auch zuk\u00fcnftig damit zu rechnen ist das es Fahrzeuge  gibt und Stra\u00dfen und Wege, Pl\u00e4tze und Stege einfach ganz normal zur  notwendigen Grundausstattung dazugeh\u00f6ren.? <br \/> <br \/>Pflichten existieren wirklich! Selbst wenn heute oft nur von Rechten die  Rede ist. Soll eine Stra\u00dfenunterhaltspflicht geben&#8230; jedoch keine:&nbsp;  alles-mit-Verboten-\u00fcberziehen-Pflicht. <br \/> <br \/>Kehren wir doch zur\u00fcck zu : Verkehr f\u00fcr alle.&nbsp; Dauerbraten von  Extraw\u00fcrstlein und S\u00fcndenb\u00f6cke braucht doch niemand&#8230;. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jesuitenkomplex<\/strong>   <br \/> <br \/>Der Stadtrat kann sich leider nicht entscheiden, entweder Stadtrat oder  Stiftungsrat zu sein. Man beschlie\u00dft also erstmal ein Nutzungskonzept  f\u00fcr ein Geb\u00e4ude, dessen Besitzer eine unklare Stellung hat weil die  Stiftung Jahrzehntelang als Grauzone gehandhabt wurde, stellt dann fest  dass der Preis sehr hoch ist und kann sich obendrauf ebenfalls nicht  dazu durchringen den Weg zu gehen den alle gehen wenn die W\u00fcnsche gr\u00f6\u00dfer  waren als der Geldbeutel : pr\u00fcfen und auch mal kleinere Br\u00f6tchen backen. <br \/> <br \/>Der bauliche Zustand liegt an den Handelnden, damit eindeutig bei der  Stadt, weil die Stiftung ohne eigene Organe ist!&nbsp; Wieder einmal  historische Geb\u00e4ude und wieder ein Sanierungsfall und wieder ist die  Stadt dabei als Regief\u00fchrend. Zumindest kam vom OB ein Bekenntnis zur  Verantwortung f\u00fcr die Geb\u00e4ude. <br \/> <br \/>Jetzt mu\u00df doch langsam allen bewusst sein wohin Konzepte ohne  Preisschilder f\u00fchren. <br \/> <br \/>Die Stadt kann Immobilien zum ermittelten Wert \u00fcbernehmen. Die Frage ist  jedoch wie wir alle damit umgehen wollen wie hoch der Wert ist, wenn er  durch die Bauunterhaltst\u00e4tigkeit der Stadt beeinflusst wird auf dem Weg  zum heutigen Stand?&nbsp; \u00dcbernehmen die die so gern Konzepte beschlie\u00dfen  dann auch die Verantwortung daf\u00fcr wenn viel von unserer historischen  Bausubstanz vom B\u00fcrger direkt mit Spenden und indirekt \u00fcber Steuern  gerettet werden darf? <br \/> <br \/>Bauunterhalt ist kein Hexenwerk. <br \/> <br \/>Und Stiftungen kann man in weniger als hundert Jahren auf tragf\u00e4hige  F\u00fc\u00dfe stellen. <br \/> <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Br\u00fcckensanierung<\/strong>   <br \/>So ein Drama!&nbsp; Die Br\u00fccken \u00fcber die A96 werden saniert und die Radler  umgeleitet. Die Baustelle des Bundes, au\u00dferhalb des Wirkungskreises des  Stadtrates , wird ausgerichtet auf Verkehrssicherheit und  Arbeitssicherheit. Nur halt nicht auf die Vorstellungen des  Verkehrsreferenten. Wie k\u00f6nnen die es wagen! Selbstverst\u00e4ndlich wei\u00df er  es besser und wo Personen ausgemacht werden die Absperrungen ignorieren  da besteht Bedarf an durchkommen und nicht an Einhalten der Sperrung,  ist doch klar. Wichtig scheint das auch die kleinste und nur zeitweilige  unnanehmlichkeit wie eine Umleitung als unzumutbar gilt, weil das trifft  die unterpriorisierten. Die unterpriorisierten, die der Stadt mit  Radwegen nach Ummendorf und Kaufering&nbsp; sechsstellige Summen, an der  neuen Bergstrasse siebenstellige Summen&nbsp; wert sind\/sein werden. Die  unterpriorisierten denen die Mehrzahl an Text und Ma\u00dfnahmen in ISEK,  Landsberg 2035 und VEP-entwurf gilt, nicht die anderen 70-80% wie  \u00f6ffentlicher Verkehr und Fu\u00dfg\u00e4nger usw die nichts oder nur minimale  Beachtung bekommen. <br \/> <br \/>Versteht das Theather noch einer? <br \/> <br \/>Wenn priorisiert wird, dann bitte Verkehrssicherheit auf Platz Eins!&nbsp;  Bei der zuk\u00fcnftigen Referentenauswahl sollte die Argumentation vom  Mittwoch zu denken geben.&nbsp; Leider wird nicht aufgezeichnet zum anschauen  f\u00fcr die abwesenden&#8230; <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lechsteg<\/strong>   <\/p>\n\n\n\n<p>Kein Lechsteg zu jedem Preis.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Mittelschule hatte am Anfang ein preisschild von 24 Millionen. Man hat sich angestrengt und nun wird sie ganz sicher nicht dreimal soviel Kosten. Ein Lechsteg sollte 2-3 Millionen       &#8230;.&nbsp; nun fast 9 Millionen kosten. W\u00e4re es auch alternativlos gewesen wenn die Mittelschule pl\u00f6tzlich \u00fcber 60 Millionen gekostet h\u00e4tte?&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hier hat eindeutig die Kontrolle versagt.&nbsp; Keine Preisentwicklung der Welt treibt die Kosten so in die H\u00f6he wie die       Art des bauens bei der \u00f6ffentlichen Hand!<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wir haben ja einen OB der meint es w\u00e4r ja alles gut weil  eine Elbphilharmonie sich f\u00fcr ihren Zweck als passend erwies, jetzt m\u00f6chte er halt seine eigene Version davon. Funktion gut,  Preis v\u00f6llig daneben.&nbsp;&nbsp; <br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Wo ist die gezielte Steuerung der Ausgaben hier? Wo die langfristig angelegte Planung mit verantwortungsvollem Rahmen?&nbsp;&nbsp; <br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Bei Projekten der Grundversorgung wie Schulen und Projekten der Marke &#8222;Br\u00fccke Nr4 \u00fcber den Lech&#8220; handelt es sich sowieso \u00fcber ganz verschiedene Priorit\u00e4ten. Trotzdem ist mit 2035 eine Entwicklung  angesto\u00dfen die eben nicht aus prestige, nicht aus     selbstdarstellung sondern aus tragf\u00e4higem und nachhaltigem wirtschaften bestehen k\u00f6nnte. Eine Entwicklung f\u00fcr Landsberg aus der sich Kauferinger raushalten sollten und nicht wie am Samstag uns erkl\u00e4ren was &#8222;wir&#8220; wollen. <br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Landsberg soll eine Br\u00fccke bauen. Ein Steg w\u00e4r g\u00fcnstiger&#8230;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bis Ende 2021, wo man anhand der  Baustelle auf dem Pflugfabrikgel\u00e4nde Zweifel haben k\u00f6nnte ob da       2022 schon etwas bewohnbares stehen wird. Ob es 2022 \u00fcberhaupt  eine Bahnunterf\u00fchrung gibt. Wie es auf der Ostseite des Lechs  weitergeht weil man plant nur bis zum Br\u00fcckenkopf. Daf\u00fcr mu\u00df das  Steglein 5 Meter breit sein, fast soviel wie manche Landstrasse (       5,5m kommen vor..) und 12 Tonnen tragen wegen der schweren    E-radlfahrer&#8230;&nbsp; k\u00f6nnte man da nicht gleich bei der Nato fragen ob  die Interesse hat an dem Flu\u00df\u00fcbergang und wir bauen das als  Megabr\u00fccke f\u00fcr Panzerkolonnen?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Verteidigungsministerium hat ja Erfahrung wie man aus kleinen Werftaufenthalten eine Krise macht. Die k\u00f6nnen sicher auch Br\u00fccken&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir br\u00e4uchten Vertr\u00e4ge. Und die sind unantastbar, wie es hei\u00dft.       Von Seiten der Stadt. Nicht von Seiten der Investoren. Wie sch\u00f6nes sein mu\u00df, Investor zu sein der Geld macht und nicht B\u00fcrger deren Geld verfeuert wird. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Shopping Sender Landsberg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kaufen Sie jetzt, kaufen Sie gleich, nur heute, nur hier&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Vor der Sommerpause konnte man oft den Eindruck haben wir sind keine Stadt sondern beim Verkaufsfernsehen-Landsberg gelandet. <br \/> Immer wieder einmalige Angebote zum besten Preis, mal ein Platz, zuletzt eine Tiefgarage ,heute eine Br\u00fccke, morgen? <br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich alles nur einmal verf\u00fcgbar, entscheiden Sie jetzt! Die Auswahl scheint beschr\u00e4nkt? Nein, es ist unser exklusives Angebot, so exklusiv, Sie glauben es kaum! Selbstverst\u00e4ndlich gibt es mehr.  Mehr Zugaben, aber dazu sp\u00e4ter. Weil unser Angebot das ist soo einmalig.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie verpflichten sich zu nichts. R\u00fcckgaberecht..ja also hmmm..&nbsp;    denken Sie an die Nachbarn, die werden total neidisch. Und Sie  brauchen es doch auch! Ja Sie wollen die Tiefgarage! Weil Tiefgaragen sind toll und man kann Jugendzentren drauf bauen.       Nehmen sie den kombipack, nur heute nur hier! Tiefgarage und ein Jugendzentrum legen wir oben drauf. Gratis. Bestellen Sie jetzt,  zahlen Sie sp\u00e4ter! <br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Eine Weile vergeht&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie wollen Stege? Wir haben Br\u00fccken, Br\u00fccken sind viel besser als Stege. Da passen viele Radler drauf und das in zwei Richtungen.  Zwei Richtungen zum Sonderpreis! Andere bieten ihnen einfache Stege. Wir bieten ihnen belastbare Br\u00fccken. Die halten. Tonnen,       viele Tonnen. Beachten sie auch das Design. Einmalig, so wie unser Angebot. Bestellen jetzt! Nur heute Br\u00fccke mit eingebauter Fu\u00df und Radfahrfunktion in unserem herbst-spezial. Kaufen Sie jetzt bevor es ein anderer tut! Begrenzt verf\u00fcgbar nur noch wenige       Ausf\u00fchrende. 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Keine falsche Angstmacherei mehr das es das letzte Angebot sei.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Westen Landsbergs..<\/strong>   <br \/>Das Leben im Westen der Stadt, mu\u00df man da etwas &#8222;aktivieren&#8220;? <br \/> <br \/>Bei den ganzen Teilpl\u00e4nen und Planungen zu Zentralen Einrichtungen wie  Landrats\u00e4mtern scheint es kein wirkliches Bild von Landsberg als  Stadtk\u00f6rper zu geben. Mal wandert die komplette Mittelschulausbildung in  den Westen, dann soll ein Landratsamt zu unbestimmten Teilen, oder ganz?  in den Osten. Ein Verschiebebahnhof. Immer wieder platziert jemand Teile. <br \/> <br \/>Ein Landratsamt geh\u00f6rt ins Bev\u00f6lkerungszentrum des Kreises, es passt zum  Viertel dem es jetzt angeh\u00f6rt. Sobald man ein LRA-plus machen kann, ein  Amt plus Gewerbegebiet, ist ein anderer Standort knapp mehrheitsf\u00e4hig.  Und nun eine &#8222;exit&#8220; Option vom Landrat? M\u00fcsste nicht sein wenn ein OB  f\u00fcr ein zentrale Lage gestimmt h\u00e4tte. <br \/> <br \/>Das Hauptgewicht an Bev\u00f6lkerung und Baut\u00e4tigkeit liegt im Westen.&nbsp; Der  ist angeschlossen an die Ferne und versorgt. Will man jetzt einr\u00e4umen  das Landsberg mit dem bisherigen St\u00fcckwerk auseinanderdriften k\u00f6nnte ? <br \/> <br \/>Konzeptionell steht Landsberg an einer Weggabelung: es kann sich nicht  alles nur ums ULP drehen und das Trio aus Westen \/ Altstadt \/ Osten  erfordert mehr Weitblick als ein paar fahrradweglein. <br \/> <br \/>Im Westen nichts neues, es wird gebaut&#8230;.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; und dann, &#8222;aktiviert&#8220;,  weil das wird gef\u00f6rdert und was gef\u00f6rdert wird das ist gut!?.&nbsp; Wir im  Westen sind dann aufgewertet. Ich freue mich soooooooo&#8230;. <\/p>\n\n\n\n<p> <strong>Eichinger und Hartmann, Landsberg S\u00fcd: <\/strong>      Unser Landrat legte den Finger in die Wunde:&nbsp; Verkehr findet statt und  wird mit dem Zuzug auch unentrinnbar zunehmen. W\u00e4hrend f\u00fcr die Eisenbahn  kein Widerspruch kam, regte sich sofort ein Mitteilungsbed\u00fcrfnis bei den  anderen Landfahrzeugen. <br \/> <br \/>Der Landkreis w\u00e4chst und mit der Entwicklung von Landsberg vor allem im  von M\u00fcnchen abgewandten Westen mu\u00df das Thema Infrastruktur auf der  Agenda bleiben. Unserem Landsberg in den kommenden Jahren Mitb\u00fcrger in  der Gr\u00f6\u00dfenordung von halb Kaufering hinzuf\u00fcgen wollen aber nur ja keine  Stra\u00dfen bauen und gleichzeitig weniger Verkehr versprechen wie es aus  Teilen des Stadtrates zu h\u00f6ren ist ? Schon nahe am Rattenf\u00e4ngertum! <br \/> <br \/>Selbst mittlere Gemeinden unseres Landkreises, die schon  zusammenschl\u00fcsse bilden, haben oft gerade einmal 3500 Einwohner und bei  uns in Landsberg plant man mit 5000 , zu den vorhandenen 30.000  Einwohnern. Der Landrat ist auf der richtigen Spur wenn er im Kontext  von Landsberg und Landkreis auch die langfristige Anlage von zur  Erschlie\u00dfung notwendiger Struktur erkennt.&nbsp; Leicht zu verk\u00fcnden ist so  manches und es ist gut das ein Landrat auch die schwierigeren  Diskussionen mit anst\u00f6\u00dft. <br \/> <br \/>Wer heute nur die Fl\u00e4chen mit Bebauung&nbsp; verplant steht morgen ohne  L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten da!&nbsp;&nbsp; Deshalb brauchen wir die Diskussion um den  Zugang zu Bahn und Fern und Hauptstrassen und den Umgang mit den eigenen  Quartierserschlie\u00dfungen. Das hat gar nichts mit kurzstreckenans\u00e4tzen wie  zu Fu\u00df oder Radfahren zu tun, auch wenn es nicht alle wahrhaben wollen.  Die \u00fcbergeordnete Struktur &#8222;Strasse&#8220; liefert eine Funktion die \u00fcber  tempor\u00e4re Trittbrettfahrerei beim Zeitgeist hinaus geht. Langfristig  Denken! Im Kontext mit dem Landkreis und den nachbargemeinden denken  liebe Mitb\u00fcrger!&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wir sind Mittelzentrum und keine Randsiedlung am  Ende der Welt&#8230; <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der Verkehrsentwicklungsplan!<\/h4>\n\n\n\n<p> Der Verkehrsentwicklungsplan wird mit dem Fl\u00e4chennutzungsplan erstellt.  Ist damit keine extra-Aufgabe und v\u00f6llig Normal. Er zeigt die  langfristige Planung auf.                          Um einsetzbar zu sein mu\u00df man ihn beschlie\u00dfen. <\/p>\n\n\n\n<p> Beschl\u00fcsse haben zwei Auswahlm\u00f6glichkeiten:&nbsp; JA oder Nein.&nbsp;&nbsp; Es gibt bei  Gemeinden keine Enthaltungen! <br \/><br \/>Es f\u00fchrt also gar kein Weg am Ja\/Nein vorbei. <br \/><br \/>Das Gesamtpaket Verkehrsentwicklungsplan vom B\u00fcrger mit erarbeiten zu  lassen und anschlie\u00dfend die Zustimmung der B\u00fcrger abzuholen wird von  einigen gescheut. Warum? Sollte doch Motivation erzeugen wenn man von  den B\u00fcrgern f\u00fcr den Plan ein JA haben m\u00f6chte? Es w\u00fcrde auch die B\u00fcrger  in den Mittelpunkt stellen. <br \/><br \/>Das Schreckgespenst der Ablehnung wird angef\u00fchrt als ob bei einer  Ablehnung im Stadtrat irgendetwas anders w\u00e4re?&nbsp; Man m\u00fcsste den Plan halt  \u00e4ndern, sowohl wenn er im Stadtrat durchf\u00e4llt als auch wenn er bei den  B\u00fcrgern durchf\u00e4llt. <br \/><br \/>Vielleicht ist es nicht die Aufgabe der B\u00fcrger dem Stadtrat die Gr\u00fcnde  hinterherzutragen sondern die Aufgabe der Stadtr\u00e4te die Gr\u00fcnde der  B\u00fcrger zu kennen? Vertreter die wissen was die Vertretenen wollen ? <br \/><br \/>So manche Aussage in der Stadtratssitzung k\u00f6nnte zur Annahmen f\u00fchren man  habe noch keinen wirklichen Plan. Nun, weniger als ein Jahr ist schnell  vorbei. <br \/><br \/>Mit Qualit\u00e4t kann man \u00fcberzeugen und mu\u00df kein Nein f\u00fcrchten&#8230; <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Gesch\u00e4ftskarussell:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das drehmoment des Gesch\u00e4ftskarussells wird nicht nachlassen solange man Glaubt das alles Regelbar sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Manches entsteht aus den Handlungsspielr\u00e4umen. Wie  St\u00e4dte als Orte ( neuer ) M\u00f6glichkeiten zum Erfolgsmodell wurden, so sind jetzt Innenst\u00e4dte unter Druck weil       mobile Konkurrenz durch die weltweite Vernetzung andere Herausforderungen erzeugt. \u00dcber ein gemeinsames  Auftreten wie z.B. online-Marktplatz und bessere Vernetzung nachdenken und m\u00f6glicherweise mit unabh\u00e4ngig  Handlungsf\u00e4higen Stellen auch die Zusammenrbeitwirkung von Stadt und Privatleuten verbessern passt ja sch\u00f6n  in langfristige Konzepte wie Landsberg2035 ist aber trotzdem eher  zeitnah notwendig weil die Konkurrenz ja auch nicht schl\u00e4ft. <\/p>\n\n\n\n<p>Kontraproduktives wie detaillierte Pl\u00e4ne zum  Gestalten und Beurteilungen der Lage mit der pers\u00f6nlichen Brille  stehen dem Erfolg im Weg. Wir br\u00e4uchten mehr     tageslichttaugliches da funktioniert und weniger aus der sch\u00f6n zu  beschreiben Schublade. Und das ganze bitte im  Zusammenhang mit dem Rest der Stadt gesehen weil wir sind eine Stadt und keine Ansammlung von zuf\u00e4llig  naheliegenden Inseln. <\/p>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich gehe ich gerne weiterhin in die  Stadt. Angenehmer w\u00e4rs mit weniger Verdrie\u00dflichkeit wegen jeder kleinstmenge an Verkehr und mehr Aktivit\u00e4t.                           Mehr Leben. <\/p>\n\n\n\n<p>So nett es auch sein mag f\u00fcrs Museum Innenstadt keinen Eintritt zahlen zu m\u00fcssen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bauen, Bauen und noch mehr bauen&#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> Wieviel Wachstum wollen wir in Landsberg und im Landkreis? <br \/><br \/>Liest man \u00fcber die zahlreichen Baut\u00e4tigkeiten in der Stadt und es folgt  dann eine Studie zu Zuzug und Wohnraum im Landkreis bis 2030 die uns  allen im Landkreis 25.000 &#8222;zugroaste&#8220; bescheren k\u00f6nnte, dann sollte die  Frage gestellt werden wo wir hinwollen und wie es aussehen soll, in  Stadt und Land. <br \/><br \/>Einen Siedlungsbrei aus dem Katalog der Unkreativit\u00e4t brauchen wir doch  sicher nicht? <br \/><br \/>Aber bekommen wir nicht genau das, wenn es immer Urban sein soll und mit  Metropolregion M\u00fcnchen ein Ausdruck verwendet wird als w\u00e4ren wir ein  Trabant des Millionendorfs. <br \/><br \/>Qualit\u00e4t und Charakter macht Bayern und auch uns an der Grenze zu  Schwaben zum sch\u00f6nsten Teil der Republik. <br \/><br \/>Erhalten wir uns den Stil, den Baustil, bevor das Gesicht der Orte  \u00fcberall gleich und austauschbar ist. <\/p>\n\n\n\n<p><strong> Leserbrief Jesuitenkomplex<\/strong><br \/><br \/><br \/>Der Stadtrat kann sich leider nicht entscheiden, entweder Stadtrat oder  Stiftungsrat zu sein. Man beschlie\u00dft also erstmal ein Nutzungskonzept  f\u00fcr ein Geb\u00e4ude, dessen Besitzer eine unklare Stellung hat weil die  Stiftung Jahrzehntelang als Grauzone gehandhabt wurde, stellt dann fest  dass der Preis sehr hoch ist und kann sich obendrauf ebenfalls nicht  dazu durchringen den Weg zu gehen den alle gehen wenn die W\u00fcnsche gr\u00f6\u00dfer  waren als der Geldbeutel : pr\u00fcfen und auch mal kleinere Br\u00f6tchen backen. <br \/><br \/>Der bauliche Zustand liegt an den Handelnden, damit eindeutig bei der  Stadt, weil die Stiftung ohne eigene Organe ist!&nbsp; Wieder einmal  historische Geb\u00e4ude und wieder ein Sanierungsfall und wieder ist die  Stadt dabei als Regief\u00fchrend. Zumindest kam vom OB ein Bekenntnis zur  Verantwortung f\u00fcr die Geb\u00e4ude. <br \/><br \/>Jetzt mu\u00df doch langsam allen bewusst sein wohin Konzepte ohne  Preisschilder f\u00fchren. <br \/><br \/>Die Stadt kann Immobilien zum ermittelten Wert \u00fcbernehmen. Die Frage ist  jedoch wie wir alle damit umgehen wollen wie hoch der Wert ist, wenn er  durch die Bauunterhaltst\u00e4tigkeit der Stadt beeinflusst wird auf dem Weg  zum heutigen Stand?&nbsp; \u00dcbernehmen die die so gern Konzepte beschlie\u00dfen  dann auch die Verantwortung daf\u00fcr wenn viel von unserer historischen  Bausubstanz vom B\u00fcrger direkt mit Spenden und indirekt \u00fcber Steuern  gerettet werden darf? <br \/><br \/>Bauunterhalt ist kein Hexenwerk. <br \/><br \/>Und Stiftungen kann man in weniger als hundert Jahren auf tragf\u00e4hige  F\u00fc\u00dfe stellen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verkehr und B\u00fcrgerversammlung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> Ist da Pfand drauf? <br \/><br \/>Kann man diese Verkehrspolitik irgendwo zur\u00fcckgeben und wenn ja, wo? <br \/><br \/>Mehr Leergut geht wohl kaum. Obwohl eine Verpflichtung besteht die  Auswirkungen immer mit einzuplanen, egal ob einzelnes H\u00e4uschen oder  eintausend H\u00e4uschen, bekommt man hier nur Allgemeinpl\u00e4tze und  Binsenweisheiten. &nbsp; Vieles ist nett formuliert und h\u00fcbsch auf dem  Papier. Praxistauglich? Manches scheint logisch &#8211; gehen alle zu Fu\u00df ist  die Strasse frei &#8211; aber Realistisch? 2035, das Jahr in dem wir  feststellen das bunte Brosch\u00fcren uns nicht weitergebracht haben&#8230; Wem  n\u00fctzt das? <br \/><br \/>Nachdem Menschen in ihrem Verhalten nicht 100% planbar sind geh\u00f6ren  Reserven zu jeder guten Planung. Und was haben wir? <br \/><br \/>Haben wir vielleicht ein Problem weil mit Scheuklappen auf das Thema  geschaut wird und auch zuk\u00fcnftig damit zu rechnen ist das es Fahrzeuge  gibt und Stra\u00dfen und Wege, Pl\u00e4tze und Stege einfach ganz normal zur  notwendigen Grundausstattung dazugeh\u00f6ren.? <br \/><br \/>Pflichten existieren wirklich! Selbst wenn heute oft nur von Rechten die  Rede ist. Soll eine Stra\u00dfenunterhaltspflicht geben&#8230; jedoch keine:&nbsp;  alles-mit-Verboten-\u00fcberziehen-Pflicht. <br \/><br \/>Kehren wir doch zur\u00fcck zu : Verkehr f\u00fcr alle.&nbsp; Dauerbraten von  Extraw\u00fcrstlein und S\u00fcndenb\u00f6cke braucht doch niemand&#8230;. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mobilit\u00e4tskonzept \/ Mobilit\u00e4tssatzung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein breites Angebot schaffen an Mobilit\u00e4t mit Konzept und Satzung.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p> Im ersten Moment liest sich das sch\u00f6n und richtig. Aber stimmt es auch in der Ausf\u00fchrung?&nbsp; <br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Bevor etwas gebaut ist in der gr\u00f6\u00dfe eines Stadtteiles oder einer mittelgro\u00dfen Landkreisgemeinde, soll schon an den Fl\u00e4chen gespart werden! Fl\u00e4chen f\u00fcr den realen Bedarf an Mobilit\u00e4t, die ja vom Rollator und Radl \u00fcber Roller und Autos doch eine gewisse       Bandbreite hat. <br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Den Bedarf zu kennen glauben, ohne die Nutzer zu kennen weil die  noch kein Haus zum Wohnen vorfinden w\u00fcrden ist hochspekulativ.       Auswirkungen vorherbestimmen zu wollen ohne das Zusammenspiel von noch zu schaffenden Angeboten mit den Verh\u00e4ltnissen in Landsberg  zumindest zeitweise beobachtet und beurteilt zu haben, eine       weitere Spekulation.&nbsp; Welche Folgen ergeben sich wohl wenn  Elemente der Konzeption nicht oder nur sehr sp\u00e4t zur Verf\u00fcgung  stehen?&nbsp; Wo ist die Reserve um bei unerwartetem die Folgen  aufzufangen?<\/p>\n\n\n\n<p>Vorhersagen sind schwierig und manchmal reicht Glauben nicht aus.  Zum Wissen geh\u00f6rt das Pr\u00fcfen und daf\u00fcr braucht man ausreichend  Reserven um Handlungsf\u00e4hig zu bleiben.&nbsp; Fl\u00e4chen die vorhanden sind  kann man bei Erfolg umnutzen, \u00c4nderungen in der FunktionsBelegung  gibt es schon lange. Wenn Neue Baugebiete aber zuerst mit       minimalausstattung an Stellpl\u00e4tzen kombiniert mit  maximalverdichtung an Bebauung erstellt werden, ist der  Handlungsspielraum der Gemeinde kaum noch gegeben. <br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Im gegenzug w\u00fcrde dadurch der Aufwand gr\u00f6\u00dftenteils an die  Gemeinde weitergereicht. \u00d6ffentliche Verkehrsmittel betreiben,   \u00f6ffentliche Fl\u00e4chen als Stellpl\u00e4tze betreiben, usw.&nbsp;&nbsp; Obwohl die  Absicherung durch Fl\u00e4chen innerhalb eines Neuen Baugebietes   m\u00f6glich ist! <\/p>\n\n\n\n<p>Oder einfacher ausgedr\u00fcckt: realen Bedarf zu decken  ist unverhandelbar. Theoretische Bedarfe ersetzen nicht die  Praktisch vorhandenen.<\/p>\n\n\n\n<p> <strong>Leserbrief zu den Meldungen dieser Woche: <\/strong><br \/><br \/><br \/>Warum traut man sich nicht die B\u00fcrger mitzunehmen? <br \/><br \/>Schon wieder wird erstmal der Stadtrat &#8222;eingewiesen&#8220; und  be-&#8222;workshopped&#8220;.&nbsp; Wof\u00fcr dann die Gesamtstrategie 2035? Was hatten wir  vom ISEK?&nbsp; Es ginge sicherlich das man \u00f6ffentlich Veranstaltet und alle  informiert nachdem wir alle ja die Mittel bereitstellen um diese ganzen  Konzepte und Pl\u00e4ne zu erarbeiten. <br \/><br \/>Zumindest wieder ein neuer Planer. Nach dem dutzendsten wirds dann  sicher etwas mit der Mobilit\u00e4t. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu : mehr Wohnraum&#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Preise h\u00e4lt nur einen Gegenangebot im Zaum. Eine Alternative zu der Maximalausnutzung die gerade als wirtschaftlich notwendig dargestellt werden soll.       Nat\u00fcrlich ist die Stadt nicht unschuldig. Sie selbst trat ja als Anbieter von Grund auf dem Markt auf und nahm die Aufwertung gern mit. Selbst bezahlbares gebaut hat sie ?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gemeinde ist der Allgemeinheit verpflichtet und damit auch dem gef\u00fchlten wohnumfeld. Der Vielgepriesenen St\u00e4dtebaulichen Qualit\u00e4t, \u00fcber die man h\u00e4ufig   liest und die man so selten zu sehen bekommt. <\/p>\n\n\n\n<p>Einfach ein paar gro\u00dfe Bl\u00f6cke in Reih und Glied   als neuer s\u00fcdlicher Stadteingang? Das ist bestimmt effizient beim Schaffen von  Rendite, Verzeihung Wirtschaftlichkeit , aber langfristig entsteht  da kein Quartier in dem man sein will. <\/p>\n\n\n\n<p>An den auf die Aufgabe \u201eWohnraum schaffen\u201c  draufgesattelten Kosten kann die Stadt wenig \u00e4ndern. Die Verantwortung daf\u00fcr liegt weiter oben in der  Hackordnung. Die Belegung der Fl\u00e4chen und die Dichte, da ist der  Spielraum der Gemeinden und deshalb mu\u00df ein Umdenken stattfinden.      <\/p>\n\n\n\n<p> Gestalten wir doch unsere Stadt mit mehr Vorraussicht und weniger fixierung auf tempor\u00e4re  Gewinne f\u00fcr ein paar Folgejahre f\u00fcr ein paar wenige. <\/p>\n\n\n\n<p>Stadt als Ansammlung von Wohnkl\u00f6tzen oder Stadt  als Gemeinsamer Lebensraum der auch Platz f\u00fcr Vielfalt und Zwischenr\u00e4ume hat? Die Frage ist entscheidend weil  Geb\u00e4ude in Deutschland neigen dazu sehr lange da zu stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir rei\u00dfen eher selten ab und Bauen Neu. Heute  vollverdichtet bedeutet auf jahrzehnte komrprimiertes Wohnen das  schwierig wieder aufzulockern ist. Denken Sie doch bitte mal alle  dar\u00fcber nach. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu:  Das gejammere mu\u00df aufh\u00f6ren&#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> Gemeinsames erreicht man indem die \u00c4u\u00dferungen anderer zu Gejammere  erkl\u00e4rt werden? Ganz was Neues. Grundlage der Zusammenarbeit ist das man  selbst Recht hat und die anderen &#8222;nur jammern&#8220;.&nbsp; Wo soll das funktionieren? <br \/><br \/>Da ist es offensichtlich warum es ist, wie es ist. <br \/><br \/>Den Punkt der gemacht werden sollte st\u00fctzt dann ein Beispiel. Die Alte  Bergstrasse hat kaum Verkehr. Ja sicher, der ist auf der Neuen  Bergstrasse gleich nebenan. Gebaut unter anderen mit Abri\u00df von H\u00e4usern.  Gespannt warten wir alle nun wo der &#8222;neue Vorder Anger&#8220; und der &#8222;neue  Hinter Anger&#8220; wohl gebaut werden soll und was weichen muss. Bitte auch  mindestens eine halbe Seite daf\u00fcr reservieren. <br \/><br \/>Die Verkehrsr\u00e4ume sind \u00f6ffentlich. Sie sind Teil der Allgemeinheit und  damit bei allem Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die direktere betroffenheit mancher im  Grundsatz unverf\u00fcgbar f\u00fcr Einzelinteressen. <br \/><br \/>Bis zu einem Punkt k\u00f6nnte man noch den vorgebrachten W\u00fcnschen folgen.  Sobald es als Argument &#8222;zufriedene Zielgruppe&#8220; nicht um Landsberger und  Landkreisnachbarn sondern um M\u00fcnchner und Augsburger geht, meine ich ich  lese nicht richtig. Wir sind nicht die kasperl der M\u00fcnchner hier. Unsere  Altstadt ist f\u00fcr uns in erster Linie da und danach gerne auch f\u00fcr G\u00e4ste.  Der Preisauftrieb bei Wohn und Gesch\u00e4ftsr\u00e4umen aus Richtung M\u00fcnchen ist  ung\u00fcnstig genug da brauchen wir keine Orientierung am M\u00fcnchner als Kunde  noch obendrauf. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Busse raus als Beitrag zum Verkehr?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> Der Stau in der Innenstadt entsteht durch die Blockadethesen  Knoflachers. Die Mitb\u00fcrger die den Bus nehmen haben sich das nicht  ausgesucht. Egal ob alt oder Jung, selbst im Jugendbeirat befand man die  Haltebuchtlosigkeit als Problem. Was sollten wir \u00e4ndern? <br \/><br \/>Weg mit den Mitb\u00fcrgern in den Bussen aus der mitte der Stadt an den  Bahnhof ? oder weg mit den kruden Thesen Knoflachers aus Landsberg? Pro  Bavaria oder pro Austria? <\/p>\n\n\n\n<p><strong>200 neue Parkpl\u00e4tze an der Lechstrasse:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> Sind es jetzt neue Parkpl\u00e4tze oder verlagerte? So manch  Sitzungsteilnehmer schien sich etwas unklar zu sein. Lesen der  Sitzungsvorlage w\u00e4r hilfreich gewesen. <br \/><br \/>Die Stadtwerke erhielten die Aufgabe Tiefgaragen zu betreiben. Die  Stadtwerke erhielten auch die Aufgabe Inselbad. Dort passt es zusammen  das man die Einrichtung und die Parkpl\u00e4tze daf\u00fcr aus einer Hand hat. Das  Jugendzentrum wechselt den Standort im Zusammenhang mit den  Investitionen auf dem Pflugfabrikgel\u00e4nde. Sind die Stellpl\u00e4tze da nicht  im Paket dabei ? <br \/><br \/>Als Belegung einer Stadtwerkebetriebenen Tiefgarage landet der Aufwand  bei den Stadtwerken, als Tochterunternehmen der Stadt ist die Stadt da  wohl unentrinnbar dabei, beim Bezahlen. <br \/><br \/>Die Kr\u00f6nung dieser seltsamen Konstruktion ist das Zeitdruck und  F\u00f6rdermittel Teil der entscheidungsfindung sein sollen. Allerdings  nat\u00fcrlich ohne Zusammenh\u00e4nge die Teil der Vorlage &#8230;.. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leserbriefe zum Verkehr:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Verkehr ist eines der Hauptthemen und wird es auch bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p> Besonders wenn eine Stadt mit einer Zielvorgabe von 34-35.000 B\u00fcrgern in den langfristigen Zielen unterwegs ist.<\/p>\n\n\n\n<p> Auff\u00e4llig dabei, das gerne im Vorwort zu Konzepten und Strategien der Punkt \u00dcberpr\u00fcfung vorkommt. <br \/>Wirklich stattgefunden hat dieser wohl nirgends.<\/p>\n\n\n\n<p>Die motorisierten Zweiradfahrer fallen durchs Raster weil Sie im   Verkehrskonzept &#8222;zu wenige&#8220; waren und l\u00f6sen Debatten \u00fcber deren Abstellorte aus.<\/p>\n\n\n\n<p> Die Innenstadt leidet am Salami-syndrom und findet da nur schwer den notwendigen Weg des Interessenausgleichs, der einem so  zentralen Verbindungsglied unserer Stadt geb\u00fchrt. <br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Strassen wie die Max-Friesenegger Strasse werden einfach &#8222;\u00fcberplant&#8220;, vermeintlich besser wissend und am Nutzer vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fcrgerbeteiligung einzusetzen um manche dieser Defizite auszugleichen wird nicht reichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Anforderungspunkt \u00dcberpr\u00fcfung muss endlich ernst genommen werden!  Vor allem braucht es eine Zeitgem\u00e4\u00dfe Pr\u00fcfung, eine Kontrolle ob  Ma\u00dfnahmen auch f\u00fcr heute und morgen und \u00fcbermorgen taugen. <br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberregulierungen und Zonen und daraus folgende Schilderw\u00e4lder  waren gestern. Flexible Antworten und intelligente L\u00f6sungen mit   dem Ziel <strong>Und<\/strong> statt <strong>Oder<\/strong> lassen sich finden!<\/p>\n\n\n\n<p>Bei richtiger Bewertung vorliegender Informationen auch in  bestehendem Material. Eine Beschr\u00e4nkung auf Landsberg besteht  nicht. Man kann auch eine Stufe rauf auf die Ebene des  Freistaates.<br \/>Die Herausforderung, zu gewichten und zu sortieren, zu pr\u00fcfen und  wo n\u00f6tig anzupassen, mu\u00df sein.<br \/>Nur so wie es bisher l\u00e4uft, das irgendwann angefangen wird und nie gepr\u00fcft, so geht es nicht weiter.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Alte Bergstra\u00dfe: Mu\u00df man da durch?<\/h4>\n\n\n\n<p> Wunderbar wie leicht es das Landsberger Tagblatt macht eine Frage zu  beantworten. <br \/><br \/>JA. <br \/><br \/>Ja man muss. <br \/><br \/>Man muss da durch. <br \/><br \/>Gilt vielleicht nicht f\u00fcr halb Europa oder ganz Deutschland, aber sicher  f\u00fcr gen\u00fcgend viele. <br \/><br \/>Eine einzige Verbindung zu haben ergibt immer ein &#8222;muss&#8220;. Weil kein  &#8222;kann&#8220; zur Verf\u00fcgung steht. <br \/><br \/>Landsberg bei der Menge an Geb\u00e4uden wachsen zu lassen ist nur die halbe  Geschichte. Die andere Seite ist wie die Infrastruktur mitw\u00e4chst. <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Vorschlag &#8222;Stadtfest verlegen&#8220;:  <\/p>\n\n\n\n<p>Das Fest der Stadt geh\u00f6rt auf den Haupt-Platz der Stadt. <br \/><br \/>Und nicht an eine Gastro-Promenade die \u00fcbers ganze Jahr bewirtet. So  nimmt man dem Stadtfest das besondere. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Zum Leserbrief &#8222;Mutig&#8220; im LT:<\/h4>\n\n\n\n<p> Beim Schritt sollte man wissen wo man hintritt. Vor allem fragt sich  warum &#8222;wir&#8220; mitgehen sollen weil Sie wohin wollen? <br \/><br \/>Falls &#8222;wir&#8220; bei solch eindeutig selbstzentrierter Vorstellungswelt  \u00fcberhaupt von Bedeutung erscheinen. <br \/><br \/>Deshalb ein leichterer Schritt f\u00fcr uns alle der ihnen einen Schritt  liefert nach jeder Richtung die Ihnen beliebt: <br \/><br \/>Gr\u00fcnden sie ihre eigene Ansiedlung, da k\u00f6nnen sie ihre Vorstellungen zu  100% ausleben! <br \/><br \/>Ohne Beschr\u00e4nkungen wegen Jahres oder Uhrzeit. Durchgehend und sehr  pers\u00f6nlich. Trauen sie sich. Nur ein Schritt. <br \/><br \/>Wir werden sie nicht aufhalten. Adieu. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Verkehr Pflugfabrik Areal:<\/h3>\n\n\n\n<p>Wof\u00fcr beauftragte man Herrn Fahnberg mit Berechnungen ? Wie kann es sein das als Ergebnis 5000 zus\u00e4tzliche Verkehrsbewegungen herauskommen, das mit 10% mehr Verkehr auf dem Hindenburgring zu rechnen ist? Wo doch laut Kommentar vom           Samstag das Gebiet das Grundlage der Arbeit besagten  Verkehrsplaners war nicht urs\u00e4chlich sein soll an einer  Zunahme beim Verkehr ?<\/p>\n\n\n\n<p>Wer ja sagte zu  mehr Landsbergern, sagte auch ja zu mehr Verkehr. Jedesmal und           Jahr f\u00fcr Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Das dabei der  untrennbare Teil des St\u00e4dtebaus, die Infrastruktur und  speziell die Verkehrsinfrastruktur nur ungern angefasst wurde besitzt eine gro\u00dfe         Wahrscheinlichkeit eher Ursache einer eigentlich derzeit nur  zeitweise anwesenden \u201eNot\u201c zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ist es  leicht sich aus \u00d6sterreich \u201edes K\u00f6nigs neue Kleider\u201c zu  besorgen, die Wirkung ist dann halt entsprechend&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich  ist es an der Zeit auf Intelligente und sachliche L\u00f6sungen zu           setzen. Die angebotene  Mischung aus Fortbewegungsm\u00f6glichkeiten wird kaum Fahrzeugfrei  sein, es mag sich die  Antriebsart \u00e4ndern, ein wenig die zusammensetzung der  einzelnen Arten, ein Ei des Kolumbus wirds nie.<\/p>\n\n\n\n<p>Pragmatischer und flexibler m\u00fcsste es werden, weniger emotional und an           Eigeninteressen gebunden weil ein gro\u00dfer Teil der nichtl\u00f6sung kommt eindeutig aus dem Ansatz  Fremdsteuern zu wollen. <\/p>\n\n\n\n<p>Zukunft kann man m\u00f6glich machen. Mit M\u00f6glichkeiten die man schafft. <\/p>\n\n\n\n<p>Nicht mit  Einschr\u00e4nkungen und immer mehr Schildern. <\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem geh\u00f6rt  mehr Ehrlichkeit rein in den Prozess. St\u00e4dte waren immer auch           Verkehrsknotenpunkte und keineswegs auf einzelne Verkehrsarten ausgerichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorw\u00fcrfe man  wolle \u201eauf dass Auto ausrichten\u201c, bestenfalls ist so etwas ein           Ablenkungsman\u00f6ver.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlimmstenfalls  hat jemand verpasst welchen Zugriff auf Informationen unsere Zeit bietet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wusste denn  irgendwer zur Hochphase der St\u00e4dtegr\u00fcndungen in Deutschland  wie wir uns fast ein jahrtausend sp\u00e4ter fortbewegen?  Genausowenig haben wir jetzt Chancen Perfekt           zu sein bei dem was wir im Bereich Verkehr machen. <\/p>\n\n\n\n<p>Uns allen Nachteile gegen\u00fcber anderen Konkurrierenden Gemeinden einfangen, vor lauter Scheuklappen und Lobbyistengesponsorten   Brillen nicht merken wo der Weg hinf\u00fchrt wenn  f\u00fcr mehr Menschen weniger Infrastruktur , sprich R\u00fcckbau von   Stra\u00dfen, gelten soll, den Schuh sollten sich die Landsberger nicht anziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Intelligente  L\u00f6sungen. Nachhaltige und fortf\u00fchrbare L\u00f6sungen die  Ver\u00e4nderbar sind. Vor allem ein Ende der M\u00e4r von dem b\u00f6sen motorisierten Verkehr den immer die anderen erzeugen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Schritt in Richtung Zukunft. Wird schwierig genug wenn Wohngebiete die  gr\u00f6\u00dfer sind als manche Stadtteile ohne vorherige L\u00f6sung f\u00fcr  den Verkehr erst gebaut und dann mit Mobilit\u00e4t versorgt werden. Oder\n          wollen wir die Not ? <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Henne oder Ei?<\/h3>\n\n\n\n<p> In Landsberg stehen Einrichtungen zur Platzierung an, die Schulen und  der Schlo\u00dfberg zum Beispiel , dabei ist ein perfekter Platz der allen  gef\u00e4llt vermutlich sehr selten. <br \/>Ein nicht zu untersch\u00e4tzender Faktor f\u00fcr die Zukunft besteht aus der  Frage wie zentral die zentralen Einrichtungen die ein Mitttelzentrum  haben kann liegen sollen. <br \/><br \/>Sehr h\u00e4ufig driften heute viele Teile einer Normalen Ansiedlung nach  au\u00dfen. Arbeitsst\u00e4tten? Sport und Freizeit? Einkaufen? <br \/>Wie oft kommt man in Orte wo alles am Rand liegt, wo die Mitte des Ortes  sch\u00f6n leer ist weil das Wirthaus zu ist und gerade keiner in der Kirche? <br \/><br \/>Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen wir in Landsberg das auch. Statt Stadtmitte ein  F\u00f6rdermittelzombie! <br \/>Aufgeh\u00fcbscht, immer neue Projekte mit denen die Selbstdarstellung gut  funktioniert, immer sch\u00f6n zu Lasten der Allgemeinheit&#8230; <br \/>Oder wir lassen die Kirche im Dorf, sprich bieten auch f\u00fcr Landrats\u00e4mter  eine M\u00f6glichkeit im &#8222;inneren&#8220; zu bleiben. <br \/><br \/>Das man mit mehr als einem Geb\u00e4ude zurechtkommt zeigen unsere  erfolgreichen Gewerbetreibenden von denen wohl keiner auf einem einzigen  Standort bestehen w\u00fcrde. <br \/>Da gibt es diese etablierte Erfindung: Elektronische Datenverarbeitung.  Gut das es moderne Medien und Kommunikation gibt. <br \/><br \/>Der Parteiverkehr und der Verkehr daraus f\u00e4llt bei der laufenden  Wohnbebauung mit Tausenden zus\u00e4tzlichen Wohneinheiten insgesamt nicht  ins Gewicht. <br \/>Hingegen l\u00e4sst sich eine Verbesserung der Parksituation f\u00fcr die  bestehenden Einrichtungen und die immer wieder angedachten  Veranstaltungsr\u00e4ume sehr gut mit \u00f6ffentlichen Einrichtungen wie einem  Landratsamt verbinden. <br \/>Baue ich ein Parkhaus das au\u00dferhalb der Dienstzeiten leersteht oder baue  ich eines das 24h n\u00fctzlich ist? Baut jeder f\u00fcr sich oder tun sich zwei  zusammen? <br \/>Der Schl\u00fcsselanger&nbsp; im Westen der Stadt wo die Masse der Siedlung  derzeit liegt erm\u00f6glicht die Wahl kfz-loser Fortbewegung f\u00fcr 10-15 % der  m\u00f6glichen Besucher. <br \/>W\u00e4hlt man Penzing oder zwischen Penzing und Landsberg als Standort l\u00e4sst  diese Auswahl nur das kfz zu. <br \/><br \/>Die Bediensteten verdienen eine L\u00f6sung, ohne Frage. <br \/>Alles weils einfacher ist in &#8222;Neu&#8220; an der Rand verlegen halte ich f\u00fcr  eine St\u00e4dtebauliche Katastrophe . Bei den vielen Investitionen des  Landkreises&nbsp; geht es doch sowieso nur St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck und dann kann ein  Landratsamt genausogut <br \/>ein Standbein in der Stadt behalten. Und mit zwei steht man besser als  mit einem. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Begriffsschwierigkeiten?<br \/>\n    <\/h3>\n\n\n\n<p>Der Stiftungszweck ist wichtig , aber nur ein zweites Thema neben       dem eigentlichen , dem Erhalt des Verm\u00f6gens und der   Verantwortungsvollen F\u00fchrung der Stiftung.<br \/>       Der Erhalt des Verm\u00f6gens ist Teil des Stiftungsrechts.<br \/>       Mit einem Grundstock erwirtschaftet man Mittel zur Zweckerf\u00fcllung.<br \/>       Nur ist es wichtig wahrzunehmen, da\u00df die Spitalstiftung heutzutage  unselbst\u00e4ndig ist , eine fiduzarische Stiftung, weshalb auf beiden Seiten des Verhandlungstisches beim Bauen und Mieten die &#8222;Stadt&#8220; sitzt.<br \/>       Hier muss besonderer Wert auf den Treuebegriff bei der Treuh\u00e4ndischen Verwaltung gelegt werden !<br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Eine Aufgabe der Stiftung ist die Unterst\u00fctzung bed\u00fcrftiger  Landsberger, Aufgabe der Stiftung ist nicht die Unterst\u00fctzung    einer &#8222;bed\u00fcrftigen&#8220; Landsberger Verwaltung oder das Erf\u00fcllen von  W\u00fcnschen au\u00dferhalb des st\u00e4dtischen Haushalts!<br \/>Ein Wunsch-Raum-Programm f\u00fcr viel Geld und anschlie\u00dfend g\u00fcnstige   Mieten unter Standardniveau geh\u00f6rt nicht einmal &#8222;angedacht&#8220;.<br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Die Stiftung sollte als eigenst\u00e4ndige &#8222;Person&#8220; behandelt werden  und jegliche Refinanzierung dem entsprechen was jeder  Entscheidungstr\u00e4ger auch bei eigenen Projekten f\u00fcr sich  akzeptieren w\u00fcrde.<br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Die Verantwortung im Sozialbereich der Gemeinde besteht  unabh\u00e4ngig von der Existenz von weiteren Einrichtungen wie z.B.   Stiftungen. Abgeben oder Teilen kann man diese Verantwortung  nicht.<br \/>       Ja, die soziale Ausrichtung der Stiftung ist eindeutig.<br \/>       Heute erledigt vieles unsere Sozialgesetzgebung und zahlreiche   Verb\u00e4nde. Dies konnte bei der Gr\u00fcndung der Stiftung vor  Jahrhunderten nicht vorausgesehen werden. Deshalb gilt aber auch  das man den Stiftungszweck nicht umdeuten oder leichtfertig weit       auslegen sollte.<br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Ein besonderes Risiko: Unselbst\u00e4ndigkeit kann Begehrlichkeiten  wecken! Wie k\u00f6nnte sich eine Stiftung ohne eigene Vertretung auch  wehren?<br \/>     <\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben gen\u00fcgend Stiftungen mit Handlungshemmnissen, siehe   Stipendienstiftung, siehe Herkomerstiftung, da mu\u00df eine \u00f6ffentlich  oft unsichtbare Spitalstiftung einfach den Verantwortungsvollen Umgang erhalten den sie verdient hat.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wenn der Weg abrupt endet:<\/h3>\n\n\n\n<p> \u00dcber 20 Jahre lang war diese Stelle kein Thema. Dann endeckt man das  nicht jeder \u00fcberall gleichermassen vorankommt. <br \/>L\u00f6sungen stellen Normalerweise Verbesserungen zur Verf\u00fcgung. Hier m\u00f6chte  man also an einer un\u00fcbersichtlichen Durchfahrtssituation&nbsp; , mitten in  einer Kehre, die weniger beweglichen Mitb\u00fcrger mit Hilfsmitteln oder die  durch Kinderwagen etwas mehr auf flaches Gel\u00e4nde angewiesenen in einen  von zwei Zug\u00e4ngen zum Hauptplatz schicken aber w\u00e4hlt daf\u00fcr nicht den  Fahrzeugfreien Schmalzturm? <br \/>Mehr Risiko ist nicht gleich mehr L\u00f6sung.&nbsp; Wo ich zwei Zug\u00e4nge habe und  auch eine getrennte F\u00fchrung der Verkehrsteilnehmer, da sollte es m\u00f6glich  sein die weniger beweglichen die zu Fu\u00df unterwegs sind bei den anderen  die zu Fu\u00df unterwegs sind zu belassen. In eine Y-Kreuzung einer  Hauptstrasse mit begrenzter Sicht Dank Geb\u00e4uden etwas hineingestalten zu  wollen, zeugt kaum von Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Abl\u00e4ufe im Verkehr. <br \/>W\u00e4hrend also im Stadtrat seltsame Forderungen gestellt werden, fahren  die Betroffenen vermutlich eher Mit dem Stadtbus rauf und runter, ohne  die Anstrengungen des Gef\u00e4lles von alter oder neuer Bergstrasse und  zudem wettergesch\u00fctzt. <\/p>\n\n\n<blockquote>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Baden am Fluss<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Eine Ausstellung zur Ferienzeit , wo Zeit ist hinzugehen.<br \/>\nViele sehr verschiedene Badeanstalten, vom Hallenbad \u00fcber Naturb\u00e4der oder Mischungen aus Innen und Au\u00dfen Becken&nbsp; ist da so gut wie alles vertreten.<br \/>\nArchitektonisch interessante L\u00f6sungen f\u00fcr Hallenb\u00e4der, manchmal nimmt man auch umliegende Geb\u00e4udeformen auf, der Bach wird gern verwendet um ihn herumzuleiten.<\/p>\n<p>Aber was ist mit dem eigentlichen Thema aus dem Titel: Baden am Fluss?<\/p>\n<p>Besonders an den Platz des Inselbades gebunden wirkt kaum etwas. Das ist gut f\u00fcr die jungen Menschen wenn sie ihre Ideen im Berufsleben woanders anwenden , weiter verwerten wollen&nbsp; und der m\u00f6gliche Erfolg dort sei ihnen geg\u00f6nnt.<br \/>\nNur ein Inselbad ist ein recht seltenes Exemplar einer \u00f6ffentlichen Badegelegenheit und aus der Verbindung zum Lech und der Tradition des Badens am Lech macht man wenig.<br \/>\nEigentlich k\u00f6nnte jede Arbeit aus dieser Austellung \u00fcberall sein wo ein Bach verf\u00fcgbar ist.<\/p>\n<p>Zum Ausgleich f\u00fcr die Riesenauswahl an Nutzungen band man dem Projekt dann St\u00e4dtebauliches ans Knie. Als extra.<br \/>\nWarum es unbedingt ein Fischrestaurant im Bad sein muss? Warum man drumherum Fl\u00e4chen verbauen soll? Irgendwie fehlt da die Konzentration auf den Hauptzweck eines Bades und das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den besonderen Reiz des Inselbades. Braucht jemand ein zers\u00e4gtes Inselbad? Oder eine zuverdichtete Stadt?<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde es gerne einfach als Einblick in Arbeiten sehen die hier gezeigt werden weil ein Teil Landsbergs als \u00dcbungsmaterial benutzt wurde. Doch irgendwie trau ich diesem Braten nicht. Zu vieles im Vorwort ist zu detailliert beschrieben w\u00e4hrend anderes nur angedeutet ist. Die Absichten der Teilnehmer sind bestimmt rein Beruflich. Was ist mit jenen die die Aufgaben stellten?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2014 das jahr der chancen<\/strong><\/p>\n<p>Mehr Verantwortungsbewusstsein und Schwerpunktsetzung ist eine erf\u00fcllbare Erwartung. Mehr Ruhe wohl nicht, weil zuerst der Wahlkampf kommt und dann die &#8222;Gemeinheiten&#8220;&#8230;<\/p>\n<p>Bewertung von Projekten hei\u00dft auch, das Projekte m\u00f6glicherweise fallen gelassen werden m\u00fcssen oder zeitlich einges sehr weit zu dehnen ist. Wird spannend wie viele f\u00fcr klare Entscheidungen stehen und ihre eigene dann nachhaltig vertreten.<\/p>\n<p>Vor allem sollte wieder wahrhaftig und gewissenhaft gearbeitet werden. Dann braucht es keine &#8222;festen koalitionen&#8220;. Auch keine nicht\u00f6ffentlichen Zahlen und Daten zu Projekten. Klarheit statt Ger\u00fcchte. Ob er den Mut hat?<\/p>\n<p>Das Jahr ist jung. Ob da Luft drin oder bald die &#8222;Luft raus ist&#8220; wird sich zeigen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p><strong>LT n\u00f6rglerei in Landsberg<\/strong><br \/>\nWeniger bew\u00f6lkt und damit n\u00e4her an einer positiven Denkweise ist Landsberg nur nach Aufgabe der Horrorszenarien und einer ehrlichen und gewissenhaften Ausdrucksweise .<br \/>\nSolange die Scheinheiligkeit und ein Starren auf einige Schwarze Schafe regiert hat eine sachliche Auseinandersetzung kaum eine Chance. Daf\u00fcr herrscht dann die Priorit\u00e4t der pers\u00f6nlichen Vorstellungen.<br \/>\nAuch das Landsberger Tagblatt darf vor der eigenen T\u00fcr kehren.<br \/>\nSich verbessern und mehr Recherche und neutrale Information beisteuern.<\/p>\n<p>Der Beitrag &#8222;Debatte &#8220; ist nicht hilfreich und ein nutzloser Rundumschlag.<br \/>\nGr\u00e4ben zusch\u00fctten wie einstmals im Landsberger Tagblatt gefordert funktioniert anders.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p><strong>autofreier Hauptplatz<\/strong><br \/>\nEin Gemeinwesen ist wie ein K\u00f6rper. Sein Leben flie\u00dft durch ein System von Adern.<br \/>\nIm Falle der St\u00e4dte sind das seit Jahrtausenden Strassen, Pl\u00e4tze, Gassen , Wege.<br \/>\nEin Netz verschieden grosser Gef\u00e4sse sozusagen.<br \/>\nEin K\u00f6rper w\u00fcrde durch abtrennen von wichtigen Bahnen Schaden nehmen, eine Stadt erleidet dasselbe. Darum ist es wichtig zu wissen wo man herumschnippelt.<\/p>\n<p>Nur leider fehlt in Landsberg der Mut die wichtigen Hauptadern zu benennen. Viel lieber stellt man einzelforderungen, wie sperren und beschr\u00e4nkungen. Im einzelnen mag das als lokaler Vorteil erscheinen. Aber im gesamten verkr\u00fcppelt dies die Stadt. Weil es nicht dasselbe ist, ob eine kleine Gasse oder nebenstra\u00dfe ver\u00e4ndert wird oder eine Hauptstra\u00dfe. Ob man einen kleinen Platz am Rande oder den zentralen Platz ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Wenn man nur eine einzige inner\u00f6rtliche verbindung hat ist sie unverzichtbar.<br \/>\nWer da amputiert ohne Ersatz, der agiert wie Dr Eisenbart:<br \/>\nOperation gelungen , Patient tot.<\/p>\n<p>Zudem es ja die Kraftfahrzeug-Freiheit gar nicht gibt. Der Rettungsweg ist vorgegeben, die Anlieferung und Zufahrt zum Bauunterhalt unvermeidlich. Dazu der Wille \u00d6PNV anzubieten, der f\u00e4hrt bei uns auf Stra\u00dfen und schimpft sich Bus, bringt Auto-lose ans Ziel und alle die ihren fahrbaren Untersatz daheim lassen wollen.<\/p>\n<p>Stellt sich die Frage: wie Frei ist ein Ort wo die Freiheit die eigene Fortbewegungsart zu w\u00e4hlen genommen wird um einigen wenigen die selten dort sind ihre Vorstellungen wahr werden zu lassen?<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p><strong>Lechbr\u00fcckerl<\/strong><br \/>\nDa helfe ich dem erinnerungsverm\u00f6gen doch gern auf die Spr\u00fcnge, ja einige B\u00fcrger haben abgestimmt und das Ergebnis war eindeutig, gegen die Br\u00fccke.<\/p>\n<p>Wie man daraus etwas anderes macht?<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte zum Beispiel dies nicht bedenken, an einer teuren und zur Zeit nutzlosen Br\u00fccke als Prestigeobjekt festhalten obwohl man zugeben musste das man das Geld f\u00fcr die Instandhaltung historischer Wahrzeichen der Stadt, wie eben dem Mutterturm und auch das Bayertor derzeit nicht hat. Was interessanterweise zu einer Situation f\u00fchrt wo das eigentlich wichtige ausser acht gelassen wird um auf gar keinen Fall von der eigenen Vorstellung abzuweichen.<\/p>\n<p>Passt auch zu den weiteren Punkten, wo alle Probleme sich in Luft aufl\u00f6sen wenn man nur fest daran glaubt. Fast schon zu sch\u00f6n, das links vom Leserbriefteil diesesmal eine ver\u00f6ffentlichung der Stadtwerke war, mit den hohen Verlusten.<\/p>\n<p>Als abschluss zu den fragw\u00fcrdigen Vorstellungen es w\u00e4re akzeptabel mit Drohkulissen von gef\u00e4hrdeten Sch\u00fclern zu argumentieren. Lieber Herr Hauke, nehmen sie sich KEIN schlechtes Beispiel an manchen Stadtr\u00e4ten und unterlassen sie das.<br \/>\nEs ist eine Tatsache das wir dort Junge Menschen haben die sich \u00fcberall bewegen k\u00f6nnen ohne sich dabei in den flie\u00dfenden Verkehr zu werfen. Es sind nicht an 365 Tagen Schule und irgendwie schaffen es die meisten das Ende ihrer Schulzeit zu erleben..<\/p>\n<p>Jetzt ist es weder sinnvoll die Sch\u00fcler zu unter- noch die R\u00e4te zu \u00fcbersch\u00e4tzen.<br \/>\nDie Probleme ergaben sich aus dem Wegschauen und vereinfachen sowie dem Sch\u00f6nreden. L\u00f6sen kann man diese aber nur mit Flei\u00df und dem Willen in Zukunft wahrhaftig und ma\u00dfhaltend zu handeln.<\/p>\n<p>Daher mu\u00df alles \u00fcberpr\u00fcfbar sein und ein automatismus ist der Sache aller Einwohner und G\u00e4ste eher hinderlich.<br \/>\nSelbst wenn die B\u00fcrger mit erh\u00f6hten Geb\u00fchren und Spenden so manches retten , die Verantwortung es nicht ausreichend vorbereitet damit und erst den Karren festgefahren zu haben bleibt dem Stadtrat.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p><strong>Hauptplatznutzung<\/strong><br \/>\nDas vorhersehbare ist eingetreten . Die ungeregelte und gemeinsame Nutzung funktioniert nicht wie vorgestellt.<br \/>\nSie kann es auch nicht weil die. Individualisierung weit fortgeschritten ist. Man h\u00e4tte es erkennen k\u00f6nnen an den Diskussionen , an der Illusion das Verkehr pl\u00f6tzlich verschwindet, an der Ignoranz gegen\u00fcber der Funktion des Hauptplatzes.<br \/>\nDas Behauptungen &#8222;Shared Space &#8220; w\u00e4re m\u00f6glich nicht zutreffen passt zu der Mischung aus falscher Prophetie und verschwiegenen \u00c4nderungen .<br \/>\nWollten wir eine St\u00e4rkung des \u00d6PNV ? Eine durch Verkleinerung der Haltestellen und Verlegung der Regionallinien unerreichbare Zielsetzung .<br \/>\nWaren Taxis und haltem\u00f6glichkeiten Teil der vorgelegten Planung ?<br \/>\nPl\u00f6tzlich nicht mehr. Nun sollen zumindest die Taxis bleiben.<\/p>\n<p>Es wird daher genau die absehbare Anpassung an die Lebenswirklichkeit kommen m\u00fcssen die wieder alle mitnimmt, dazu k\u00f6nnen querungshilfen wie Zebrastreifen geh\u00f6ren ebenso wie haltebuchten f\u00fcr alle gleichzeitig anwesenden Busse.<\/p>\n<p>L\u00f6sungen statt Visionen und sch\u00f6nrednerei.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p><strong>\u00f6ffentlichkeit von Entscheidungen in Landsberg<\/strong><br \/>\nIst das Alte System zur\u00fcck?<br \/>\nSind wir wieder bei nicht-\u00f6ffentlichen Entscheidungen, bei der Auswahl der Themen und Informationen?<br \/>\nIn Landsberg hat man zuerst keine Antworten, nur Verweise auf sp\u00e4tere Entscheidungen des Stadtrates. Dann erf\u00e4hrt man, ein Arbeitskreis h\u00e4tte dies und das festgelegt und tritt damit an die Presse. Dort wird alles als bereits entschieden dargestellt. Was ist da mit dem kompletten, dem eigentlichen Stadtrat? Schon aufgel\u00f6st?<br \/>\nOder marschiert die Verwaltung wieder voran, mit Mitteilungen die so nicht unbedingt stimmen, einen Eindruck erzeugend der danach riecht es w\u00fcrde sp\u00e4ter nur noch abgenickt.?<\/p>\n<p>\u00dcber die Standorte der Taxis zu entscheiden, \u00fcber die Route des Stadtbusses, alles nicht wichtig genug f\u00fcr den Stadtrat und innerhalb der Kompetenzen eines Arbeitskreises?<\/p>\n<p>\u00c4hnlich verf\u00e4hrt man mit dem integrierten Stadtentwicklungskonzept. Oder genauer dem Konzept das irgendwo integriert ist nur nicht in der Stadt. Es beginnt mit Arbeitsgruppen, gut da k\u00f6nnten auch Arbeitskreise sein.., aber zumindest geht es langsam vorw\u00e4rts bis zur ersten Vorstellung eines Themenfeldes und dann: vollbremsung. Nach einer Veranstaltung ist Schluss. Alles weitere wird zwar entwickelt aber unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit. So wie beim Arbeitskreis. Man hat irgendwann ein Konzept f\u00fcr den Verkehr, das fr\u00f6hlich zerpfl\u00fcckt wird weil durch die fehlende Vorausplanung eine L\u00fccke in der Gestaltung des Hauptplatzumbaus entsteht in die einzelne Stadtratsfraktionen ihre Ideen hineinstreuen.<\/p>\n<p>Das ein weiterer Teil, f\u00fcr die Stadtentwicklung danach bereitsteht, der zudem mit dem anderen Konzept verwoben ist, f\u00e4llt kaum auf. Bis zur n\u00e4chsten Ratssitzung, wo das Gesamtpaket vorgestellt wird.<br \/>\nWie viele haben sich informiert? Wie viele k\u00f6nnen es, da erneut der Beginn au\u00dferhalb des f\u00fcr berufst\u00e4tige erreichbaren liegt? Warum kann es nicht an einem Tag und zu einer Zeit sein die m\u00f6glichst wenige ausschlie\u00dft? Dies bei einer Vorstellung von Konzepten deren vorgeschlagene Ma\u00dfnahmen Auswirkungen auf alle haben k\u00f6nnen, die sehr viel Geld kosten k\u00f6nnen in der Errichtung wie im Unterhalt und die auch keinen wirklichen Grund zur Geheimhaltung beinhalten.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p><strong>Heilig geist spital<\/strong><br \/>\nDas Heilig-Geist-Spital, dem Namen nach dem Heiligen Geist gewidmet, es fehlte lange Zeit dem Rat der Stadt und dem damaligen OB die Erleuchtung.<br \/>\nEin Neubau musste her, mit M\u00e4ngeln behaftet, er gelang nicht sehr. ein Umbau sollte es richten, die Anlage die ein Komplex aus Klosterzeit, f\u00fcr einzelne einfache Zimmer bereit, f\u00fcr moderne ideen mitnichten.<\/p>\n<p>Ein neuer Neubau, viel gr\u00f6sser als bisher, wird dem Bedarf gerecht werden, auch dem des n\u00e4chsten Jahrzehnts. Nur hat man keine Mittel frei und auch die Stiftung nicht handlungsf\u00e4hig aufgestellt. Wer hat da wohl geschlafen?<\/p>\n<p>Der Altbau ist Teil einer gr\u00f6sseren Anlage und damit eingebunden, genau wie der Anbau. Wo soll in dieser kombination aus einfach und historisch mit klein und neu der Platz sein zum aufteilen und umbauen? Wohnen bedingt mehr Platz, auch betreutes Wohnen passt nicht wirklich in klosterzellen. \u00c4ndert man dies ohne konflikte mit dem Denkmalschutz?<br \/>\nSicher die Fehler des Anbaus k\u00f6nnen beseitigt werden indem erneut herumgebaut wird. Bleibt aber ein Anbau der einen neuen Zugang braucht wenn der Altbau eine neue bestimmung erh\u00e4lt. Zudem ist die anbindung an die Kirche durch den Altbau bisher gegeben. Also mehr ver\u00e4nderungen die ein klares konzept erfordern.<br \/>\nAllerdings k\u00f6nnte ein vermieteter Altbau einnahmen schaffen. Vielleicht nicht zu den Preisen die f\u00fcr Zimmer in der Pflege genommen werden aber wenn dort nicht allzuviel in umbauten versenkt wird ist das auch unn\u00f6tig.<\/p>\n<p>Da macht ein Neubau f\u00fcr die Pflege und ein anschlu\u00df an betreutes wohnen Sinn, mit Tiefgarage weil 100 Betten auch ein wenig Personal ben\u00f6tigen. Dazu Besucher, bei einen geplanten Einzugsgebiet von 10 Autominuten wahrscheinlich viele selbst mobil sind.<\/p>\n<p>Braucht man dort einen Aufzug? Die Bewohner kaum, die einen kommen allein nicht weit, die anderen sind mit dem Stadtbus flexibler. W\u00fcrde man den Stadtbus barrierefrei einbinden, k\u00f6nnte man die million f\u00fcr diesen Aufzug sparen.<\/p>\n<p>Betreiben sollte das ganze eine Stiftung mit kontrolle durch einen Stiftungsrat in zusammenarbeit mit einem erfahrenen Wohlfahrtsverband. Ja das ganze. Die Stadt hat schon bewiesen, wie sie nicht vorausplant und defizite anh\u00e4uft, trotz nicht unerheblicher Mittel die Bewohner, Kassen und Angeh\u00f6rige beisteuern.<br \/>\nAuch wenn es nicht Ziel der Stiftung ist, zu verdienen, zumindest ausgeglichen sollte das Ergebnis sein. Erreichbar wenn man es sich nicht selbst schwer macht in dem man Mitarbeiter freisetzt oder keine Perspektiven bietet. Erreichbar wenn erfahrene Partner ins Boot geholt werden und die Politik sich auf das vorgeben von Standards beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>Vor allem wird die Lokalpolitik erkl\u00e4ren m\u00fcssen wie es so weit kommen konnte, das \u00fcbergangsl\u00f6sungen n\u00f6tig werden und Bauten am Bedarf vorbei errichtet wurden. Wie es sein kann das eine Institution wie das Spital und die Stiftung dahinter nicht vorbereitet sind um die zukunft der eigenen Aufgaben selbst zu gestalten und sogar das Ansehen besch\u00e4digt wird durch eine Heimleitung die eher Mitarbeiter und Ehrenamtliche verliert als den Grundstock f\u00fcr eine weiterf\u00fchrung zu erhalten.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p><strong>sparvorschlag an den OB<\/strong><br \/>\nSehr geehrter Herr Oberb\u00fcrgermeister.<\/p>\n<p>Weil Sparen das grosse Thema der Stadt jetzt sein muss und ich den Eindruck hatte wir haben mit dem neuen Team Neuner\/Jung eine chance das Alles \u00fcberpr\u00fcft wird auf seine Notwendigkeit und auch den Zeitpunkt wann es gemacht werden kann, m\u00f6chte ich ebenfalls einen Vorschlag machen.<\/p>\n<p>Wobei mir bewusst ist das ich damit m\u00f6glicherweise nicht der erste bin.<\/p>\n<p>Nachdem es in den letzten Wochen \u00fcblich wurde verschiedenste ideen f\u00fcr Feldversuche am Innenstadtverkehr vorzustellen, sich dabei teilweise auf konzepte zu berufen und im Ganzen zu vermitteln<br \/>\n&#8222;wir haben uns vorher keine Gedanken gemacht, nun fordern wir..&#8220; denke ich es sollte genau in die entgegengesetzte Richtung gehen und die gesamte Konzeption im hinblick auf die Finanzielle Belastung ebenfalls in Frage gestellt werden, zumindest in den kommenden Jahren.<\/p>\n<p>Warum ich das vorschlage?<\/p>\n<p>&#8211; zuerst dachte ich es w\u00e4re eine Rohfassung, ein Entwurf auf dem Rechtschreibniveau einer E-Mail. Aber es ist doch die Fassung die uns B\u00fcrgern zur betrachtung \u00fcberlassen wurde und es ist anzunehmen das die beiden im zusammenhang zu lesenden Konzepte Verkehr und Siedlung zumindest in der Erfassung von Namen und Daten ausreichend bearbeitet wurden ?<br \/>\n&#8211; ich war deshalb entsetzt als ich diese PDF&#8217;s mit zahlreichen Fehlern in der Schreibweise, teilweise mit Namen die nicht existieren, vorfand. Gut der Verfasser ist Ortsfremd. Aber kann er sich bei der bezahlung durch die Stadt keine Karten leisten?<br \/>\n&#8211; nun Fehler wie diese w\u00e4ren entschuldbar , wenn nicht die Zahlen selbst eher nichtssagend, oder besser ausgedr\u00fcckt dem Ziel des Erstellers dienlich wirken w\u00fcrden. Mag ein Problem der unleserlichen Karten sein, eine Folge der Datenermittlung. Nur f\u00fcr einen &#8222;eingeborenen&#8220;, der \u00f6fters in der Stadt ist, sind viele der Daten nicht nachvollziehbar. Die Folge ist, es bedarf der Erkl\u00e4rung, etwas das ein herunterladbares Dokument welches doch ohne fremde hilfe gelesen wird , nicht leisten kann.<br \/>\n&#8211; gebe zu, die st\u00e4ndigen unterstellungen von regelverst\u00f6\u00dfen gegen\u00fcber verkehrsteilnehmern deren fortbewegungsart motorisierte Hilfsmittel beinhaltet verst\u00e4rkte den Eindruck es mangele an neutralit\u00e4t.<\/p>\n<p>Ich will hier nicht andeuten, die Form der PDF&#8217;s l\u00e4ge in ihrer Verantwortung. Auch sind die Aussagen dort die des Verfassers und ich wei\u00df das Sie viele Projekte &#8222;geerbt&#8220; haben.<\/p>\n<p>Was ich zu bedenken geben m\u00f6chte ist :<\/p>\n<p>1. zahlreiche Bauma\u00dfnahmen. Kein geringer Umfang und da selbst Ma\u00dfnahmen im f\u00fcnfstelligen Bereich zugunsten einer verbesserten Haushaltslage gestrichen wurden sehe ich bei vermutlich zweistelligen Millionenbetr\u00e4gen hier sehr viel Potential zum Sparen.<\/p>\n<p>2. Subventionen. Sicher lehnt kaum einer Geld oder Geldwerte Vorteile ab. Aber zahlen wird trotzdem jemand, sei es die \u00f6ffentliche Hand verzichtet auf einnahmen und holt sich die fehlenden Mittel anderswo oder es trifft den Endverbraucher etwas direkter.<\/p>\n<p>3. Langfristige kosten. Alle Bauwerke ben\u00f6tigen Unterhalt. Ob in diesem Fall benutzungsentgelte bezahlt werden die kostendeckend sind? Gerade Landsberg hat schon eine Reihe von zuwendungsempf\u00e4ngern.<br \/>\nTeil der Sparbem\u00fchungen ist sicher auch eine verringerung der Belastungen?<\/p>\n<p>4. unausgewogenheit und mangelnde flexibilit\u00e4t. Mag sein das manche es passend finden, wenn es zu der eigenen Lebensgestaltung kompatibel ist. In einer Stadt wie Landsberg gibt es dagegen so viele unterschiedliche M\u00f6glichkeiten das ein &#8222;K\u00f6nigsweg&#8220; nicht existiert. Weshalb ein offenes System der M\u00f6glichkeiten wie es die STVO bereits bietet, einem Sammelsurium von Zonen und beschr\u00e4nkungen vorzuziehen ist, da jede Vorgabe auch kontrolliert werden, da jede Anordnung auch registriert und verstanden werden muss.<\/p>\n<p>5. die forderung der kompletten , das hei\u00dft unver\u00e4nderten Umsetzung. Eine Vorstellung die der bewertung und diskussion der Konzeption entgegenl\u00e4uft. Was gibt es zu diskutieren bei ganz oder gar nicht?<\/p>\n<p>Ich sehe daher in der erstellung und Umsetzung des Konzepts eine derart riesige Menge an kosten die in naher zukunft kaum zu stemmen sind, oder schlimmer noch in konkurrenz zu anderen Ma\u00dfnahmen stehen werden, das meines Erachtens hier schon fr\u00fchzeitig gebremst werden mu\u00df.<\/p>\n<p>Der einfachste und wirksamste Weg w\u00e4re es die kosten aller Teile des Konzepts zu benennen und den entscheidungsverantwortlichen im zusammenhang aufzulisten. Ohne gesamt\u00fcberblick besteht die Gefahr das einzelne Punkte herausgepickt und wie bereits geschehen als L\u00f6sungen oder Teil von L\u00f6sungen pr\u00e4sentiert werden obwohl sie als Teil eines ganzen gedacht sind.<\/p>\n<p>Planen f\u00fcr sp\u00e4ter, also f\u00fcr die Schublade, oder das errichten von Teilst\u00fccken ohne anschlu\u00df in der annahme es w\u00e4re m\u00f6glich Schritt f\u00fcr Schritt vorsichhinzuwursteln, spart nichts sondern gibt den selben \u20ac mehrmals aus.<\/p>\n<p>In der hoffnung das nicht nur die W\u00fcnsche , sondern auch die eigenen Grenzen f\u00fcr das Handeln wichtig sind:<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p><strong>Lechsteg gegenvorschlag<\/strong><br \/>\nEin Steg \u00fcber den Lech an der falschen stelle.<br \/>\nWarum muss der Steg gerade dort stehen? Weil die Sichtachsen wichtiger als die Funktion sind?<br \/>\nDie Sch\u00fcler, welche laut lautem nachdenken des Landkreises nur 1mal t\u00e4glich den Weg \u00fcber diesen Steg nehmen sollen, sind wohl sicher unterwegs gewesen bisher, wie auch andere Sch\u00fcler die zahlreiche schulische Einrichtungen in dieser Stadt besuchten. Hier wird ein Thema k\u00fcnstlich aufgeblasen um von den M\u00e4ngeln und den Zielen der Planung abzulenken und gleichzeitig alle abweichenden Meinungen unter den Verdacht der Gef\u00e4hrdung von Kindern und jugendlichen zu stellen. Trotzdem, oder gerade deswegen, mu\u00df ein wenig vorteilhafter Entwurf einer wegef\u00fchrung kritisch betrachtet werden.<br \/>\nDie vorgesehene Ausf\u00fchrung l\u00f6st keine Probleme, aber sie erzeugt neue. Anstatt eine gerade querung des Flusses zu schaffen, wo alle Seiten gleich stark profitieren, soll es nun ein geknicktes und sich windendes etwas sein. Wo Wege direkt und in ihrer Richtung erkennbar verlaufen k\u00f6nnten, darf von wem immer diese M\u00e4ander benutzt werden, im Zickzackkurs die Stadt &#8222;erfahren&#8220; werden und damit alle auch was haben von ihrer &#8222;reise&#8220; f\u00fchren diese Wege um Geb\u00e4ude herum, wo sie doch besser zwischen diesen hindurch f\u00fchren sollten. N\u00fctzt dies den Fu\u00dfg\u00e4ngern und Radfahrern? H\u00e4lt es die Orientierung f\u00fcr ortsfremde einfach?<br \/>\nOder ist es nur die Notl\u00f6sung, weil man einen \u00dcbergang am Mutterturm selbst direkt in die Stadt kaum ohne eine Spaltung des Inselbades schaffen k\u00f6nnte und dies wohl dann doch zu viel gewesen w\u00e4re?<br \/>\nMu\u00df der Steg \u00fcberhaupt direkt am Turm ankommen? Vielleicht ist eine Sichtachse auf den Turm eher unwichtig. Aber ohne Bau arbeiten kann man den Park wohl nicht so stark umgestalten wie es scheinbar zu erwarten ist, denn geringf\u00fcgige Ver\u00e4nderungen h\u00e4tten dargestellt werden k\u00f6nnen. Wobei die Ausstellung aber nur Schemata der Geb\u00e4ude mit angedachten Wegen und Gew\u00e4ssern zeigte und daher eine Beurteilung des wahren Umfangs der \u00c4nderungen des Parks nicht so recht m\u00f6glich sind. War das Absicht? Berechtigt diese Form von Information zu vertrauen?<br \/>\nDas es sehr wohl sinnvolle Verbindungen geben k\u00f6nnte, die wirklich allen n\u00fctzen l\u00e4sst sich an einem Gegenvorschlag zeigen:<\/p>\n<p>Ein weg, gef\u00fchrt als Achse von der Innenstadt bis hin zur Weststadt. Verwendet historisch schon gegebene Wege und \u00fcberwindet auch Hindernisse, greift dabei gleichzeitig weder in Inselbad noch Park ein. :<br \/>\nEr beginnt an der m\u00fchlgasse und f\u00fchrt durch B\u00e4cker und F\u00e4rbertor aus der Altstadt. Erreicht den Lech zwischen IKG und Turnhalle, quert den Fluss gerade und kommt auf H\u00f6he der lieferzufahrt von p\u00f6ttinger an.<br \/>\nDaraus ergeben sich folgende Vorteile:<br \/>\n&#8211; platziert in der Mitte zwischen vorhandenen \u00dcberg\u00e4ngen erg\u00e4nzt er diese.<br \/>\n&#8211; bietet gleichen Zugang von allen Seiten,bedient flussaufw\u00e4rtige ziele genauso wie flussabw\u00e4rtige.<br \/>\n&#8211; trifft zudem die Altstadt in der Verl\u00e4ngerung bestehender Pl\u00e4tze und Wege, von denen manche ( Ro\u00dfmarkt, beide anger )<br \/>\neine Belebung verdienen.<br \/>\n&#8211; bindet bestehende Wohngebiete und zu erwartende nachverdichtungsbereiche an, nicht an enden und schmalstellen sondern zentral, selbst Bahn\u00fcberg\u00e4nge ( eisenbahnbr\u00fcckerl ) und parkpl\u00e4tze (waitzinger wiese) sind nicht allzu fern.<br \/>\n&#8211; f\u00fchrt gerade und wie die Speiche eines Rades leicht zu merken durch die Stadt, verbindet ziele links und rechts des Weges und wirkt dadurch als teil eines Netzwerkes das die verkehrsbelastung verteilt. Lenkt bewegung nicht in paralelle bahnen vorhandener Hindernisse wie Fluss und Bahn, etwas das das herumgeschl\u00e4ngel des offiziellen vorschlags nahezu vorgibt.<br \/>\n&#8211; kann im Falle einer neuen nutzung des p\u00f6ttinger-Gel\u00e4ndes \u00fcber die ehemalige Pflugfabrik hinweg bis hin zum Kreisverkehr gef\u00fchrt werden. K\u00f6nnte eine bahnunterf\u00fchrung bekommen, da eine \u00dcberf\u00fchrung nicht vom Gel\u00e4nde profitieren kann und wenig sinn machen w\u00fcrde. Erweitert die Erreichbarkeit hin zu Sportzentrum und KKH.<br \/>\n&#8211; bel\u00e4sst den Park unangetastet, was ja nicht hei\u00dfen muss das er nicht ver\u00e4ndert werden kann, aber doch wohl weniger stark ver\u00e4ndert werden muss, wenn \u00fcberhaupt.<br \/>\n&#8211; ben\u00f6tigt keine Fl\u00e4chen des Inselbades.<br \/>\n&#8211; h\u00e4lt Wege kurz und Richtungen erkennbar f\u00fcr fremde.<\/p>\n<p>Nachteile:<br \/>\n&#8211; unterbricht die kette an bau-ideen ( Steg + Park + Bad +halle +&#8230;.)<br \/>\n&#8211; verhindert das isolieren des Bades vom Lech<\/p>\n<p>Wartens mal, sind das Nachteile f\u00fcr sie? F\u00fcr mich nicht.<br \/>\nIst also gar nicht so schwer, einen Steg bedarfsgerecht und funktionell richtig zu platzieren. Soviel zu alternativlos&#8230;.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p><strong>Hauptplatz als fu\u00dfgeherzonenanh\u00e4ngsel<\/strong><br \/>\nDer Hauptplatz, reduziert zur erweiterung einer Fu\u00dfg\u00e4ngerzone.<\/p>\n<p>War es bisher unser Hauptplatz, so ist es nun nur noch ein Anh\u00e4ngsel der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, auch bekannt als Ludwigstrasse.&nbsp; Selbige ist zwar nicht der grosse Erfolg den manche sich versprechen und auch nur zu Marktzeiten&nbsp; wirklich belebt, aber trotzdem soll nun ein Platz f\u00fcr alle zu einer geteilten Fl\u00e4che f\u00fcr wenige zerschnitten werden.<br \/>\nDa ist ein umleiten und reduzieren des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs, ein reduzieren von Parkl\u00e4tzen ohne ersatz, eine Fl\u00e4che ohne nutzen aber im Stil kontr\u00e4r zu vorhandener Historischer substanz, eine Fortf\u00fchrung der Planungen deren Grundlegende Strassenverl\u00e4ufe nicht mehr dem entsprechen was uns B\u00fcrgern<br \/>\ngleichen zugang egal aus welchem Stadtviertel erm\u00f6glichte, und damit eine Teilung des innersten Bereichs in zonen f\u00fcr willkommene und unwillkommene B\u00fcrger angedacht.<\/p>\n<p>Dies an einer Stelle die doch verbinden sollte, es aber nicht kann weil Erfordernisse ignoriert werden und die Innenstadt abgetrennt vom Rest betrachtet werden soll um die fehlende Gesamtplanung zu verschleiern.<\/p>\n<p>Die jetzige Fu\u00dfg\u00e4ngerzone krankt doch an dem beschr\u00e4nkten Angebot und ihrem grunds\u00e4tzlichen Nachteil einer langen Seite bestehend aus einer Kirche.<br \/>\nAm Hauptplatz ist das nicht besser. Auch dort reihen sich kaum Fug\u00e4ngerzonenf\u00f6rdernde Anlieger aneinander. Dazu verschwinden von Jahr zu Jahr mehr der unterschiedlichen Gesch\u00e4fte und auch die Zahl der Marktteilnehmer sinkt.<br \/>\nBrauchen wir noch mehr Einfalt statt auswahl ? Brauchen wir ein Finanzzentrum mit angegliederter Fu\u00dfg\u00e4ngerzone?<\/p>\n<p>Nein wir brauchen eine lebendige Innenstadt<br \/>\nund daher keine Strassenverlegung zum Preis eines leeren Hauptplatzes mit gesichtslosen filialisten drumherum.<\/p>\n<p>Wir brauchen eine Verkehrsf\u00fchrung die den Verkehr am fliessen h\u00e4lt und nicht neue Probleme schafft.<br \/>\nWir brauchen auch keine zus\u00e4tzliche belastung der v.K\u00fchlmann str wo jetzt schon Sperrungen stattfinden um den Hang zu sichern.<\/p>\n<p>Landsberg ben\u00f6tigt keine Erweiterung von Zonen f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger.<br \/>\nAuch kein Innenstadtabwicklungskonzept dass den &#8222;t\u00e4glichen bedarf&#8220; in die Aussenbereiche verlagert und die Innenstadt mit gimmicks wie seilbahnen<br \/>\nund br\u00fcckerln vertr\u00f6stet.<br \/>\nLandsberg hat schon Strassen und Pl\u00e4tze mit wenig oder keinem Verkehr.<br \/>\nDa finden sich nur irgendwie keine Fu\u00dfg\u00e4nger ein.<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p><strong>Hauptplatz<\/strong><\/p>\n<p>Starke Zweifel an dem vorgelegten Entwurf sind berechtigt, den er ist weder neu noch enth\u00e4lt er definitive Antworten.<br \/>\nDie flexibilit\u00e4t in den Antworten zum Entwurf dient der Vermeidung einer Festlegung vor der Abstimung.<br \/>\nObwohl es doch fr\u00fcher oder sp\u00e4ter notwendig sein wird zu konkretisieren wenn man aus einem Entwurf einen genehmigten Plan machen will. Warum hat man nicht den Mut und sagt dem B\u00fcrger\/innen was er\/sie bekommt?<\/p>\n<p>Basierend auf den wenigen bekannten halbwegs sicheren Informationen, ist es notwendig die Strassenverlegung abzulehnen.<br \/>\nEin Platz von bedeutung f\u00fcr die ganze Innenstadt und dar\u00fcber hinaus sollte nicht abgetrennt vom rest der Stadt betrachtet werden.<br \/>\nAber genau dies ist erfolgt. Sobald man die Stadt als mehr als eine ansammlung von H\u00e4usern sieht, erkennt man das Wege ein wichtiger Teil einer Stadt sind.<\/p>\n<p>Es macht daher wenig Sinn, ein gegeneinander unterschiedlicher verkehrsteilnehmer herzustellen<br \/>\nwie es Entwurf 2 erzeugt. Der Versuch eine Strasse als teilend darzustellen wo es doch die Strassen sind die Verbindungen zwischen Pl\u00e4tzen herstellen zeigt das man einerseits zwar von &#8222;shared space (gemeinsame Fl\u00e4chen)&#8220; redet andererseits aber getrennte Fl\u00e4chen meint. Teilend wirkt sich nur ein Verkehrsstrom auf einer Strasse aus wenn \u00fcberquerungsm\u00f6glichkeiten fehlen, was derzeit nicht der Fall ist dank Unterf\u00fchrung und Zebrastreifen. Es aber sein wird mit Entwurf 2 und dessen fehlen dieser Hilfen.<\/p>\n<p>Da sollen wir dann auf einen stehenden Verkehr hoffen, auch genannt Stau, erzeugt durch Busse denen<br \/>\nman die Haltebuchten genommen hat. Die Stadtbusse und manchmal Linienbusse erreichen (bisher) den Hauptplatz ca 115mal am Tag, aber durch den zeitlichen Versatz d\u00fcrfte wohl meist nur eine Fahrspur stehen. Sicherheit im Strassenverkehr indem<br \/>\nman irgendwie zwischen stehenden und fahrenden Verkehr durchwuselt?<\/p>\n<p>Schafft das jeder und gibt es nicht auch umsteiger bei Bussen? Ist nicht die Schlossberggarage auch auf der &#8222;Sparkassenseite&#8220; des Platzes und damit viele die dem Parkleitsystem folgenden hinter der Strasse mit dem weiterhin vorhandenen Durchgangsverkehr?<br \/>\nDazu eine Kurve, die zumacht und das in einer gef\u00e4llestrecke. Nat\u00fcrlich nur existent f\u00fcr jene, die den Hauptplatz selbst kennen denn Computeranimation machts m\u00f6glich das Oberfl\u00e4chen zu einem schwer zu erkennenden Brei werden und Wetter oder<br \/>\nJahreszeiten finden dort auch nicht statt. Sch\u00f6ne neue Welt, wo niemand Fehler macht.<\/p>\n<p>Aber darum k\u00fcmmert sich dann der Stau in der neuen Bergstrasse,ja? Ich glaube wir k\u00f6nnen uns den Autosalon dann sparen, mu\u00df man sich nur vor den Brunnen setzen und kann die verschiedenen Modelle aus n\u00e4chster N\u00e4he ausgiebig betrachten, fahren dann wie auf einer B\u00fchne&#8230;.<\/p>\n<p>Bleibt noch der Lieferverkehr, Taxen und die Rettungskr\u00e4fte. Lieferanten werden wahrscheinlich ohne definierte Haltezone einfach irgendwo stehen bleiben, wie \u00fcblich und nicht sehr w\u00fcnschenswert.<\/p>\n<p>Taxler und \u00d6PNV ben\u00f6tigen die Ludwigstrasse,<br \/>\nist leider eines der Details wozu die Stadtoberen keine klare Antwort geben wollen. Das Entwurf 2 alle Wege auf den Platz entweder unzug\u00e4nglich macht und den ohne Alternativroute unvermeidebaren Durchgangsverkehr gerade noch so am Rand<br \/>\nduldet, oder massive Ausnameregelungen ben\u00f6tigt und auch die entsprechenden Fahrgassen dazu, kommt im Entwurf nicht vor und weist erneut auf ein nicht zu untersch\u00e4tzendes ma\u00df an ignoranz gegen\u00fcber der Bedeutung der Erreichbarkeit des Hauptplatzes und seiner angrenzenden Bereiche hin.<\/p>\n<p>Die Anwohner wissen hoffentlich ob und wie sie ihre Fortbewegung mit anderen Mitteln als Radl und F\u00fc\u00dfen gestalten d\u00fcrfen.<br \/>\nOffiziell gilt scheinbar f\u00fcr Taxen, Behinderte und rest der Menschheit die \u00fcberraschung als konzept der Planung.<\/p>\n<p>Allerdings erfahren wir das es nun &#8218;historisch&#8216; sein soll, wie der Verkehr in Entwurf 2 fliesst. Komischerweise stammt das Beispiel aus einer Zeit vor der Motorisierung und auch vor der Existenz der Neuen Bergstrasse.<br \/>\nBenutzen wir dann in zukunft wieder die alte Bergstrasse? Um den historischen verlauf wiederherzustellen, nat\u00fcrlich.<br \/>\nMit linksverkehr vielleicht oder d\u00fcrfen wir doch von manchem aus der Zeit der Fuhrwerke Abschied nehmen?<br \/>\nDenn richtigerweise begann die feste einteilung in vorgegebene Wege auf Pl\u00e4tzen mit dem aufkommenden individualverkehr.<\/p>\n<p>Nachdem die Nutzung der verkehrsfreien Fl\u00e4che des Hauptplatzes genauso undefiniert ist wie die wahre zuk\u00fcnftige verkehrsf\u00fchrung in der Innenstadt, m\u00fcssten da nicht das Beispiel der Ludwigstrasse und dessen mangelnder winterdienst und \u00fcbliche leere ausserhalb der Marktzeiten derselben auf die Problematik willk\u00fcrlich geschaffener Zonen hinweisen?<br \/>\nFl\u00e4chen zu haben macht ja nur Sinn wenn man etwas mit ihnen anf\u00e4ngt. Leere Pl\u00e4tze wie der Ro\u00dfmarkt zeigen doch dass barrierefreiheit und kein Verkehr nicht automatisch zu Belebung f\u00fchren.<\/p>\n<p>Wie eingangs erw\u00e4hnt ist die elementare Frage<br \/>\ndie der Wege und damit der Ziele in der Stadt.<br \/>\nDie bandbreite an Angeboten hat in den vergangenen Jahren abgenommen und zur belebung ganzj\u00e4hrig br\u00e4uchte eine zone doch die passenden Anlieger. Weil die aussenbereiche so viel Entwicklung im Angebot hatten, kann es sehr schnell effektiver sein die Innenstadt zu meiden. Sollte doch nicht das Ziel sein, belebung woanders und verlegung der Sch\u00fcler gleichzeitig?<br \/>\nAlso Menschen raus und der Durchgangsverkehr bleibt drin?<\/p>\n<p>Daher kein alter Wein in neuen Schl\u00e4uchen mit einer alten idee der Strassenverlegung nun kaschiert als Fu\u00dfg\u00e4ngerzonenerweiterung , sondern Erhalt der Wege und Umbau nach erstellen eines Gesamtkonzepts das die erkannten W\u00fcnsche auch umsetzt!<br \/>\nLandsberg soll ungeteilt bleiben, deshalb JA zum B\u00fcrgerbegehren, Nein zum Ratsbegehren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p><strong>Ahornallee<\/strong><br \/>\nLandsberg gewinnt Gewerbe hinzu, mehr Wohnraum, mehr B\u00fcrger.<br \/>\nNur f\u00fcr die Bewegung der Menschen die mit einem st\u00e4ndigen mehr kaum weniger Verkehr erzeugen werden ist an Alltagstauglicher Gestaltung fehlanzeige.<br \/>\nEntlastungen wurden versprochen und prompt in Gutachten der Nachweis gef\u00fchrt das ein bald endender Hauptplatzumbau diese nicht liefert. Jetzt st\u00fcnde zumindest durch die Umleitungsbelastung den Menschen an der Strecke Schlossergasse &#8211; Hinteranger eine baldm\u00f6glichste R\u00fcckf\u00fchrung auf normale Verh\u00e4ltnisse zu. Aber in Landsberg l\u00e4sst man sich Zeit mit der vollst\u00e4ndigen und zweispurigen Er\u00f6ffnung des Hauptplatzes. Besch\u00e4ftigt sich lieber mit Sichtsch\u00e4chten die mal da und dann wahrscheinlich doch weg sind. Pflastert und reisst wieder auf f\u00fcr Bush\u00e4uschen die nun ebenfalls kaum Begeisterung wecken. Verliert sich einfach ausgedr\u00fcckt in Nebenschaupl\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Schon grunds\u00e4tzliches wie Be-und entladen als auch kurzhalt vor Hotels zeigt Probleme auf.<br \/>\nDie Busse fahren noch nicht nach Plan. Wobei es abzusehen ist wie die ver\u00e4nderte Linienf\u00fchrung den \u00d6PNV schw\u00e4cht. Weniger Haltepunkte in der Innenstadt als Optimierung&#8230;<\/p>\n<p>Dazu kommen an der Nord &#8211; S\u00fcd Achse Hindenburgring ebenfalls seltsame Pl\u00e4ne zur neuen Mittelschule mit zwei unterschiedlichen Verkehrsf\u00fchrungen und einer Baustelle an den Lechterrassen die beide einen Zweck verfolgen, f\u00fcr die Allgemeinheit oder doch mindestens einmal auf Interressen einzelner ausgerichtet? Kann es sein das man an Hauptverkehrsstra\u00dfen herumschnippelt anstatt die Stellpl\u00e4tze auf dem Grund des Errichters neuer Bauten einzufordern?<\/p>\n<p>Daf\u00fcr l\u00e4sst man die Stadt in einzelgefechte zerfallen wo zahlreiche Mitb\u00fcrger glauben sie h\u00e4tten viel Verkehr weil bei ihnen mehr vor der Haust\u00fcr vorbeikommt als im hintersten Fuchstal. Sch\u00f6n das sofort der Ruf nach Sperrungen erfolgt, ein Beispiel wie ein Gemeinwesen wie eine Stadt von zu viel ich und zu wenig wir Nachteile hat.<br \/>\nPers\u00f6nliche Vorstellungen nach vorn hat doch schon immer allen geholfen?<\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<p><strong>Sparen<\/strong><br \/>\nHerrscht in Landsberg Verwirrung wie Sparen definiert wird?<br \/>\nSparen ist gleichzusetzen mit Verringerung der Ausgaben. Verringern sich Ausgaben insgesamt, wenn man Unterhaltsma\u00dfnahmen vor sich herschiebt?<br \/>\nOder wenn man auf unn\u00f6tige Ausgaben verzichtet, wie zum Beispiel das verbuddeln von 150.000\u20ac in einer nicht schadhaften Herzog-Ernst-Stra\u00dfe ?<\/p>\n<p><strong>\u00dcber wasser halten<\/strong><\/p>\n<p>Erfolg hat viele M\u00fctter und V\u00e4ter, aber selten gelingt der Stadt das Eltern werden.<br \/>\nWenn es doch einmal Nachwuchs gibt, ist dieser oft nur mit teuren Therapien in Form von externen Experten und einem tiefen Griff in den Geldbeutel der ganzen Verwandtschaft, also uns allen, auf den Weg zu einer tragf\u00e4higen Zukunft zu bringen.<\/p>\n<p>\u00dcber Wasser halten k\u00f6nnen das Schiff Landsberg dabei die Menschen in unseren starken Unternehmen.<br \/>\nDas ging bisher trotz st\u00e4ndig steigender Kosten bei Geb\u00fchren, Energie und Wohnraum gut.<br \/>\nWo die Stadt den Unterhalt &#8220; verga\u00df &#8222;, sprang der B\u00fcrger mit Spenden ein.<\/p>\n<p>In anstehenden Entwicklungen, seien es Ver\u00e4nderungen des Pflugfabrikgel\u00e4ndes, der Mittelschulen, st\u00e4dtischer Geb\u00e4ude und des Verkehrs, der allles verbindet, m\u00fcssen Anspruch und Wirklichkeit wieder n\u00e4her beieinander liegen.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Gestalten brauchen wir den ordentlichen Kaufmann und das Handwerklich gut gemachte Werk.<br \/>\nVerstand statt Visi\u00f6nchen.<\/p>\n<p>Damit wir uns das Landsberger sein noch leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><span style=\"font-style: italic;\">Andreas Guldner<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Leserbrief LT Mai 2014<\/strong><\/p>\n<p><em>Den Zustand der Innenstadt in einem Sonderteil zu w\u00fcrdigen und bildlich die Entwicklung besser sichtbar zu machen hilft hoffentlich der Erkenntnis der Lage.<br \/>\nWas dort zu sehen ist stellt keinen Sonderfall dar.&nbsp; Es ist ein negativ-trend der sich festzusetzen droht und dem man begegnen muss.<\/em><\/p>\n<p>Sobald die Pflicht der Stadt ins Spiel kommt ist von Strategischen Zielen die Rede. Das man h\u00f6here F\u00e4higkeiten beim verpassen solcher Ziele zeigte als beim Erreichen vergisst man hier oft. Was trug ein kaum flankierter Hauptplatzumbau zum Schutz der Innenstadt bei? Kosten ? Abwanderungsbewegungen? Ringstra\u00dfen-ideen?<br \/>\nRetten Einzelveranstaltungen wie Feste und N\u00e4chte eine Innenstadt vor ganzj\u00e4hrigen Entwicklungen?<\/p>\n<p>Ein Teil der Ver\u00e4nderungen stammt aus Bereichen oberhalb des st\u00e4dtischen Einflusses. Doch sehr Ortsspezifisches wie die Parkraumbewirtschaftung soll jetzt per &#8222;basta&#8220; gar nicht weiter Diskutiert werden. Daf\u00fcr sucht man das Heil in mehr Wohnraum. Exklusivem, hochpreisigem Wohnraum. Kopiert so die Probleme anderer anstatt aus deren Fehlern zu lernen.<br \/>\nWas hilft der Innenstadt eine M\u00f6gliche Bebauung auf der anderen Lechseite in ein paar Jahren w\u00e4hrend gleichzeitig Gewerbe und Dienstleistung in sogenannten Nebenzentren sich weiter Ausbreiten ?<br \/>\nSch\u00fctzt es die Innenstadt wenn Parkraum nur als Einnahmequelle der Stadtwerke betrachtet wird?&nbsp; Mu\u00df man das Geld in einer Herzog Ernst stra\u00dfe verbuddeln?<\/p>\n<p>Es scheint die Innenstadt ist gefangen zwischen den Gestaltungsvorstellungen einiger Mitb\u00fcrger, die dann Investitionen hei\u00dfen und dem Aufgeben gegen\u00fcber &#8222;dem Markt&#8220;. Das schwierige Gel\u00e4nde Innenstadt und ihr begrenztes Gewicht innerhalb der Stadt verleitet wohl dem Siedlungsdruck einfach nachzugeben und Wohnraum in f\u00fcr Normalsterbliche in untragbaren H\u00f6hen, belebt dann zuk\u00fcnftig den Stadtkern. F\u00fcrs Exklusive brauchts nicht unbedingt den \u00d6PNV, st\u00f6ren l\u00e4rmende Sch\u00fcler wohl und sind besser woanders aufgehoben&#8230;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>&nbsp;LT April 2015<\/h6>\n<p>Die Innenstadt ist belastet mit der Erholung von einem mehrj\u00e4hrigen Bauprojekt. Auch psychologisch war die Vorgehensweise bei beispielsweise den Parkgeb\u00fchren sehr ungeschickt.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass durch zahlreiche \u00fcberregionale Negativmeldungen zu manch &#8222;Glanzleistungen&#8220; in Landsberg das Bild von au\u00dferhalb sowieso schon weniger gut ist, wie man in den Umfragen und den vielen Nennungen anderer Ziele als Landsberg sehen kann. Jetzt besteht die chance, mit einer besseren Organisation und staatlich gef\u00f6rderten Aktionen gegenzusteuern, doch das braucht Zeit.<\/p>\n<p>Und welche Sau treibt man durchs Dorf? Schon wieder eine Ausprobieridee&#8230;<\/p>\n<p>Es gibt klar erkennbare Schadstellen und Handlungsbedarf. Einen auch durch den damaligen Baustellenumleitungsverkehr stark belasteten Strassenteil.<\/p>\n<p>Kann es so schwer sein, vom Fu\u00dfg\u00e4ngerzonenwahn abzulassen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren?<\/p>\n<p>Dem Hinteranger und den Anliegern dort kann man helfen mit einem sowieso auszutauschenden Fahrbahnbelag, der leiser ist. Eine Notwendigkeit, ihn an den Vorderanger zu koppeln, sprich Hinteranger verbessern nur mit dem Vorderanger , ist nicht gegeben. Der eine ist mehr ein Gesch\u00e4ftsbereich mit ab und zu stattfindenden Verkehr, der andere transportiert viele Verkehrsteilnehmer vom Osten und aus der Innnenstadt in den Norden.<\/p>\n<p>Sinnvolle Verbesserungen sind m\u00f6glich ohne einen k\u00fcnstlich herbeigeredeten Gegensatz von Wohnen und Handel. Flexible Alltagstaugliche L\u00f6sungen.<\/p>\n<p>Warum m\u00fcssen es so krampfhaft Sonderzonen sein, Sonderregeln, \u00dcberwachung und vieles mehr?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ernsthaft ? ( zu einem Kommentar zur Breslauer Strasse ) Wir Landsberger und unsere Mitbenutzer von ausserhalb sollen die sein , die es in der Breslauer Strasse falsch machen ? Ge\u00fcbte Verhaltensweise ist ausweichen an den Rand, um f\u00fcr Einsatzfahrzeuge Platz zu schaffen. 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