{"id":76,"date":"2014-02-08T18:17:12","date_gmt":"2014-02-08T17:17:12","guid":{"rendered":"http:\/\/andreasguldner.de\/?page_id=76"},"modified":"2014-02-28T00:34:57","modified_gmt":"2014-02-27T23:34:57","slug":"wahl-2014","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/andreasguldner.de\/?page_id=76","title":{"rendered":"Wahl 2014"},"content":{"rendered":"<p>Stelle mich zur Kommunalwahl 2014.<\/p>\n<p>Als Mitglied der UBV Liste unterst\u00fctze ich unsere Ziele f\u00fcr folgende Themenfelder:<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Ein vern\u00fcnftiges Niveau bei Parkgeb\u00fchren<\/span><\/p>\n<p>Die Geb\u00fchren sind Teil verschiedener Kosten; einerseits der Kosten der Anwohner die f\u00fcr Stellpl\u00e4tze an sich zahlen, andererseits die Kosten f\u00fcr zeitweise Anwesende die daf\u00fcr ebenfalls zahlen .\u00a0Anwohner haben Kosten regelm\u00e4\u00dfig , zeitweise Anwesende m\u00f6gen auch regelm\u00e4\u00dfig zahlen aber vor allem verringert sich deren Budget f\u00fcr andere Dinge durch die Geb\u00fchrenh\u00f6he.<\/p>\n<p>Dabei steht Landsberg immer <span style=\"color: #993300;\">in Konkurrenz<\/span> zu anderen Gemeinden.<\/p>\n<p>Das Niveau ist derzeit auch von einem anderen Faktor abh\u00e4ngig: den Stadtwerken. Diese sollen kostendeckend sein, sollen Gewinne machen und Sanierungen bezahlen, sollen damit nur die maximal-einnahmen als Ziel haben. Das ist fatal weil der Standortfaktor damit unbeachtet bleibt. Parkr\u00e4ume sind <span style=\"color: #993300;\">nicht immer kostendeckend zu betreiben<\/span>, zB Kavernengaragen wie die Schlo\u00dfberggarage.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr beh\u00e4lt die Stadt das gut laufende Gesch\u00e4ft mit den Oberirdischen Parkpl\u00e4tzen f\u00fcr sich. Obwohl auch hier durch den st\u00e4ndigen Abbau dieser Pl\u00e4tze der Aufgabe Mobilit\u00e4t herzustellen Sand ins Getriebe gestreut wird.<\/p>\n<p>Dazu Rabattmodelle die sich kaum durchsetzen. Wer kennt die Parkm\u00fcnzen?\u00a0 \u00a0Wobei vern\u00fcnftig berechnete Geb\u00fchren Rabatte \u00fcberfl\u00fcssig machen.<\/p>\n<p>Synergien nutzen aus dem Betrieb der Parkraumbewirtschaftung? Nicht mit Landsberg.\u00a0Wir warten lieber ab bis andere Kommunale Betriebe unter den Geb\u00fchren mit der Privatwirtschaft mitleiden.<\/p>\n<p>Warum leiden? Weil Mobilit\u00e4t bedeutet das im Gegensatz zur Zeit der Stadtgr\u00fcndung die Angebote nahezu \u00fcberall zu finden sind, das sogar eine Bewegung erspart werden kann mit den modernen Netz und Versand h\u00e4ndlern.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Keiner muss in die Stadt zwangsweise weil es als Alleinstellungsmerkmal Dinge nur in St\u00e4dten gibt. Keiner muss etwas auf einem Markt feilbieten um weiterziehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Damit wird das Parken zum Faktor in abgegrenzten Bereichen. Zu einem Faktor in Bereichen die sowieso schon bei den Fl\u00e4chenzuschnitten, den Auflagen, einem gr\u00f6ssenbedingtem Kostenniveau, usw\u00a0 mehr an Grenzen hat wie die &#8222;gruene Wiese&#8220;.<\/p>\n<p>Landsberg gilt nun als Teil der &#8222;Metropolregion Munich&#8220; , aber ist keine verst\u00e4dterte Trabantensiedlung dieses &#8222;greater Munich&#8220;.\u00a0 Wir sind eine nette Stadt von brauchbarer Gr\u00f6\u00dfe, mitten in Teilweise sehr l\u00e4ndlicher Gegend, mit Zugang zu Gro\u00dfr\u00e4umen aber auch den Alpen, den Bayerischen Seen und Sehensw\u00fcrdigkeiten.<\/p>\n<p>Die Lage ist recht zukunftsf\u00e4hig.<\/p>\n<p>Solange man am Boden bleibt und die <span style=\"color: #993300;\">Folgen<\/span> miteinplant.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Unsere Altstadt lebenswert halten und Zukunftsf\u00e4hig<\/span><\/p>\n<p>Das ist ein zentraler Teil der Stadtplanung. Nur Planung hei\u00dft auch wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft und keiner sozialistischen Planwirtschaft. Deshalb kann und darf die Gestaltung unseres Lebens jedem einzelnen Innerhalb der Grenzen unserer Gestze freigestellt sein. Eine \u00fcberegulierung, ein verplanen des Verhaltens macht keinen Sinn.<\/p>\n<p>Die Altstadt braucht eine klare eindeutige Definition. Sie liegt f\u00fcr mich unbestreitbar innerhalb der Stadtmauern und schlie\u00dft auch das \u00f6stliche Lechufer ein.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Alles andere ist nach und nach den Wegen folgend dazugekommen. Manches wirkt auf Ausw\u00e4rtige und Stadtteilbewohner wie &#8222;Innenstadt&#8220; durch die st\u00e4dtische Bebauung. Das hei\u00dft wir m\u00fcssen unterscheiden damit wir auf allen Seiten die selben Bereiche meinen wenn wir uns austauschen.<\/p>\n<p>Der Begriff des Schutzes und der St\u00e4rkung ist gern benutzt worden. Doch umgesetzt ?<\/p>\n<p>Altstadt ist meist &#8222;alt&#8220; und damit ist Denkmalschutz aktiv.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Eine Altstadt wird gern mit Verordnungen und Satzungen belegt.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Altstadt ist hier ein erhaltenswerter Teil und nicht etwas das durch neues ersetzt wird wie in j\u00fcngeren Staatsgebilden zB USA. Deshalb l\u00e4uft der &#8222;Schutz&#8220; oft recht einfach, festlegungen treffen, verwalten, fertig.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Eine Altstadt St\u00e4rken ist schwerer zu erreichen weil dort manchmal nur indirekt gearbeitet werden kann.\u00a0\u00a0\u00a0 Einen Teil st\u00e4rken bedeutet das man Verzicht \u00fcben m\u00fcsste bei leichten kurzfristigen Einnahmen und langfristiger arbeiten.\u00a0 Auch ma\u00dfhalten bei den Regelungen, den Verordnungen und den Geb\u00fchren, st\u00e4rkt Bereiche die sonst durch hohe Auflagen abschrecken. Sogar der Erfolg von Veranstaltungen und der allgemeine Ruf der Stadt mag st\u00e4rkend oder schw\u00e4chend wirken.<\/p>\n<p>Eine reale Schw\u00e4che ist der zahlreiche Leerstand. Zusammen mit den Fl\u00e4chenzuschnitten aus einer anderen Zeit und der uneinheitlichkeit innerhalb der H\u00e4ndlerschaft ergibt sich sehr vieles das St\u00e4rken br\u00e4uchte. In die Einzelhandelslandschaft mit einer breiten Palette an Angeboten ist die monotonie eingezogen. Gleiche gesch\u00e4fte wie \u00fcberall, gleiche Gestaltung wie \u00fcberall mit quadratformen, Metall und Glas, ersetzt gewachsenes.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Das Gesicht der Stadt ist ein zu wichtiges Pfund um es leichtfertig zu verlieren.<\/p>\n<p>Die Organisation ist haupts\u00e4chlich Aufgabe der Privatwirtschaft, doch eine Stadt kann und sollte mithelfen wo es m\u00f6glich ist, sei es bei M\u00e4rkten, Veranstaltungen, usw. Schon eine handreichung mit Anlaufstellen, geringer B\u00fcrokratie, vielleicht auch Neutrale Stellen um die Pers\u00f6nlichkeiten hinter der Sache zur\u00fccktreten zu lassen, ist nicht so kostenintensiv.<\/p>\n<p>Es braucht auch Kontrolle von Ma\u00dfnahmen. Das soeben angedachte kann schnell zum Problem werden wenn fr\u00f6hlich immer neue Projekte aus der Taufe gehoben aber nie analysiert wird ob dem ganzen Erfolg beschieden war.<\/p>\n<p>Als Beispiel:\u00a0 rosarote Stricherl und taferl mit uralten Flyern darin helfen genausowenig wie Schautafeln mit Gesch\u00e4ften darauf die schneller umziehen oder verschwinden als man die Karten wechselt. Pappkameraden erfreuen die Paintball-gemeinde&#8230; aber nur die.<\/p>\n<p>Also gewissenhaft ans Thema rangehen. Einen Mittelabfluss \u00fcber Expertisen und Gutachten, Projektchen und Konzepte summiert sich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Die Finanzen der Stadt zu Ordnen<\/span><\/p>\n<p>&#8230;&#8230;damit Wir uns wieder leisten k\u00f6nnen was Wir jetzt auf sparflamme setzen m\u00fcssen und wo Wir teilweise sogar Verzicht \u00fcben d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rt das bei allen Ma\u00dfnahmen und Projekten die Kosten von Anfang an Teil der Beurteilung sind. Sowohl direkte Kosten als auch folgekosten durch Betrieb und Unterhalt. Das weitergehend st\u00e4rker als bisher die Belastungen Projektiert, das hei\u00dft im voraus auf die kommenden Jahre dargestellt werden. Damit der zu verteilende Kuchen allen gleicherma\u00dfen besser bekannt ist.<\/p>\n<p>Ein bedeutender Teil der zu treffenden Ma\u00dfnahmen ist die willentliche Einteilung in hingenommene Verlustbringer, gewollte Selbsttr\u00e4ger und geplante \u00dcberschusserzeuger.<\/p>\n<p>Ohne einen Dukatenesel im Keller des Rathauses zu haben und dadurch endlos Mittelzufluss und in Ermangelung pl\u00f6tzlich vorbeikommender Panduren die die Stadtkasse mitnehmen, sollte es doch m\u00f6glich sein ein verl\u00e4ssliche Planung aufzustellen.<\/p>\n<p>Die Stadtwerke werden selbsttragend sein m\u00fcssen und das Ziel muss sein das Sie ihre Verpflichtungen langfristig abbauen.\u00a0\u00a0 B\u00e4der und Nahverkehr sind fast automatisch kostg\u00e4nger und trotzdem nicht so gro\u00df das Sie untragbar sind. Ihre Verluste sind hinzunehmen. Der Unterhalt von Geb\u00e4uden und Au\u00dfenanlagen ist ehrlich darzustellen. Die notwendigen Ma\u00dfnahmen sind \u00fcber einen Zeitraum hinweg in Reihenfolge ihrer Dringlichkeit anzusetzen. Dabei empfiehlt sich den Gestaltungsvorstellungen enge Grenzen zu setzen und der Funktionalit\u00e4t den Vorzug zu geben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Den Erhalt unserer Wahrzeichen.<\/span><\/p>\n<p>Normalerweise selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Aber wir haben einen sanierungsstau. Zu viele unserer Bauten m\u00fcssen hergerichtet werden. Inzwischen steigt der Berg den wir vor uns herschieben immer weiter, Jahr f\u00fcr Jahr. Obwohl die Probleme nicht unsichtbar sind.<\/p>\n<p>Landsberg wirbt mit seinen Bauwerken,\u00a0 das ist billig und recht. Doch wenns ums investieren geht steht der Bestand zur\u00fcck und neues muss unbedingt her..<\/p>\n<p>Das neue wird aber ebenfalls \u00e4lter. Vielleicht sogar mal Wahrzeichen. Stellen wir es dann auch zur\u00fcck?<\/p>\n<p>Wir brauchen eine Kehrtwende.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mangelnder Unterhalt ist <span style=\"text-decoration: underline;\">kein kavaliersdelikt<\/span>.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Sondern sehr teuer.\u00a0 Selbst mit f\u00f6rdergeldern, selbst mit doppelter Bezahlung durch B\u00fcrger ( auch spenden genannt ).<\/p>\n<p>Bauten hinterlassen einen schlechten Eindruck , sind unbenutzbar und behindern damit andere Bereiche, Kosten die gesenkt werfden k\u00f6nnten bleiben lange hoch und fressen mehr Mittel als sein m\u00fcsste, usw.<\/p>\n<p>So viel negatives das <strong>Ver\u00e4nderung<\/strong> braucht.<\/p>\n<p>Am Herkomeranwesen konnte gerade so eine Blamage verhindert werden. Daf\u00fcr steht unser Bayertor ( noch ) weiterhin vor sich hin br\u00f6ckelnd herum.\u00a0\u00a0\u00a0 Die Zeit f\u00fcr Ausreden ist vorbei. Bietet man B\u00fcrgern die Gelegenheit sich zu beteiligen dann hilft fast jeder ( siehe Bayertor-Christbaumkugeln ) auch viele nicht-Landsberger. Wo selbst Menschen mit kleinem geldbeutel denselben \u00f6ffnen da sollten sich alle sch\u00e4men die meinen wir k\u00f6nnten uns die Arbeiten am Bayertor nicht leisten. V\u00f6llig falsch.<\/p>\n<p>Es geht nicht um k\u00f6nnen. Es geht hierbei um Verpflichtung. Die <strong>Pflicht<\/strong> uns \u00fcberlassenes zu erhalten. Besonders wenn wir es gern als werbetr\u00e4ger benutzen.<\/p>\n<p>..und es endet auch nicht mit einem Bayertor. Wir haben ein Jesuitengymnasium (Stadtmuseum ), Schul und Sportbauten, dazu bestimmt noch einige zur Zeit weniger im Rampenlicht stehende besitzungen der Stadt die ebenfalls bedacht werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Unsere gr\u00fcne Mitte, der Lech und seine Gaben an uns.<\/span><\/p>\n<p>Unser &#8222;heimat-gew\u00e4sser&#8220; vor der Haust\u00fcr, der Lech, wirkte immer auf die Stadt.<\/p>\n<p>Er war Transportweg ( Fl\u00f6\u00dferei ), aber auch Hindernis ( Br\u00fccken &gt; br\u00fcckenzoll ), versorgte M\u00fchlen mit Energie ( auch turbinen heute ) , trat uns aber auch zu nah ( Hochwasser );\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Als gebirgsfluss transportierte er Kies aus den Alpen. Heute im Kiesabbau genutzt in mehreren Werken.\u00a0 Doch seine Z\u00e4hmung mit Stauwerken f\u00fchrte zu einem Ende des Geschiebes, einem Ende des Kiesnachschubs.<\/p>\n<p>Man reagierte mit k\u00fcnstlichem einf\u00fcllen zum erhalt der Flussfauna. Schuf Fischtreppen.<\/p>\n<p>Wir haben durch die Kiesb\u00e4nke an sich einen Freizeitwert mitten in der Stadt. Besonders die lange erfolgreiche Kombination aus Inselbad und Lechstrand mit ihrem einzigartigen Stadtpanorama entwickelte sich zu einem der Markenzeichen Landsbergs.<\/p>\n<p>Bei Landsberg haben wir steile H\u00e4nge und wenig Altw\u00e4sser\/ Flussauen.\u00a0 In der Schleife an der Altstadt sind die paar Kiesb\u00e4nke die erreichbar sind. Dazu eine urige Landschaft mit dem Wildpark, einen lech-h\u00f6henweg ( leider mit unterbrechungen ), Stauseen unterhalb und oberhalb der Stadt, zusammenfassend eineMenge Potential.<\/p>\n<p>Nutzen wir es und erhalten den Lechstrand. Pflegen die parks links und rechts ( Lunapark\/ englischer Garten\/ herkomeranwesen ), verbinden die ausgefallenen Wege wieder\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ( Lechsteg-Mutterturm; St\u00e4dt.Werke &#8211; Sandau ) und unser Gr\u00fcnstreifen mitten durch die Stadt wird uns noch viel Freude machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Transparenz, das hei\u00dft \u00d6ffentlichkeit herstellen.<\/span><\/p>\n<p>Es war das Wort schlechthin: Transparenz.<\/p>\n<p>Was wurde daraus?<\/p>\n<p>Anstatt mehr \u00f6ffentlich zu machen, ist weiterhin zu erkennen das man lieber mit Zahlen spielt als diese klar und deutlich offen zu legen. Man\u00f6vrieren rund um den hei\u00dfen Brei ist\u00a0 Sch\u00f6nreden statt erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Dabei k\u00f6nnte ein offenerer Umgamg wie in anderen Gemeinden so manchem Ger\u00fccht schnell den Boden entziehen, es d\u00fcrfte vielen an einer Diskussion basierend auf Sachinformation gelegen sein.<\/p>\n<p>Deshalb geh\u00f6rt die stadteigene Information wie \u00f6ffentliche Stadtratssitzungen ins Netz.\u00a0Deshalb geh\u00f6ren Informationen zu Projekten unmissverst\u00e4ndlich dargestellt damit sie\u00a0 nicht als dehnbare kaugummidaten herumgeistern. Begriffe m\u00fcssen eindeutig sein und konstant verwendet werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Wir werden alle \u00e4lter. Deshalb brauchen senioren eine Interessenvertretung.<\/span><\/p>\n<p>Nun, h\u00f6rt sich nach Kaffekr\u00e4nzchen an. Ist aber ehrlich gemeint. Jeder muss beachtet werden und manchmal vergisst der &#8222;kreative&#8220; und &#8222;innovative&#8220; Teil unserer Stadt diejenigen die schon fast zum Inventar geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Senioren bringen Erfahrung mit und einen Blick auf ein Landsberg das einmal war.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Beides ist wertvoll.<\/p>\n<p>Ihre Interessen unterscheiden sich in Punkten von anderen, so verringert sich mit der Zeit die Reichweite und die \u00dcbersicht, die Reaktionsgeschwindigkeit und die Steigf\u00e4higkeit. Daraus schlie\u00dfen wir das man bei Verkehr, beim Wohnen und bei Allgemeiner Teilhabe auch ihre Sichtweise und ihre Bed\u00fcrfnisse eine Vertretung ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Einerseits gibt es einen Seniorenbeirat. Andererseits ist ein Beirat halt nur beratend t\u00e4tig und ein Stadtrat manchmal Entscheidungen F\u00e4llend. Das hei\u00dft wir sollten beides haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Unsere Forderung die Treppenanlage am Lech wiederherzustellen.<\/span><\/p>\n<p>Unsere Wege am Lech sind eigentlich beidseitig angelegt und f\u00fchren auf alle F\u00e4lle von beiden Lechbr\u00fccken zueinander. Der Lechhang teilweise ist sehr steil und manches auch nagelfluh, abrutschen ist nicht ungew\u00f6hnlich. Aber das hei\u00dft nicht das man dies hinnehmen und einfach so lassen muss.<\/p>\n<p>Die Stadt hatte einen &#8222;Stadt-Land-Fluss&#8220; Wettbewerb.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Herausgekommen ist&#8230;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 kaum etwas.\u00a0 Man hat zwar ein Br\u00fcckerl ertr\u00e4umt und lechpromenaden, doch wirklich n\u00fctzliches ist Fehlanzeige.\u00a0 Landsberg besitzt eine ganze Reihe von Wegen entlang des Lechs, mal oben, mal unten, mal nah am Lech, mal mit distanz;Der aktuell <em>hilfsbed\u00fcrftigste<\/em> Teil ist der Weg vom Lechsteg zum Mutterturm und die Treppe von Steg hoch zur v. K\u00fchlmann stra\u00dfe hin zum Haltepunkt Bhf Schule.<\/p>\n<p>Die 100.000\u20ac Treppenanlage ist dem Hang in die Tiefe gefolgt. Mit dem Ergebnis das nicht nur der Weg am Lech blockiert ist sondern auch die Sch\u00fcler den hang rauf und runter kraxeln. Wer weniger mobil ist mu\u00df jetzt weit au\u00dfenherum gehen.<\/p>\n<p>Die sanierung des Hangs wurde untersucht und die Ergebnisse liegen vor. Aber Mittel um diese wichtige verbindung instandzusetzen wurden keine eingestellt. wobei es hier nicht um Millionen geht. Eine viertelmillion vielleicht.<\/p>\n<p>Der Vorschlag ist den Hang mit bohrpf\u00e4hlen aus Beton zu Sichern. Daran kann danach eine Anlage zur H\u00f6hen\u00fcberwindung angebracht werden. Also zum Beispiel eine Treppe.<\/p>\n<p>Wir wollen das solche bedeutenden Direktverbindungen zwischen Innenstadt und Wohnsiedlung und einem Bahnhaltepunkt die Behandlung erfahren die ihnen zusteht und das ist in unseren Augen als ein Schwerpunkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unsere Truppe kann man hier sehen:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/andreasguldner.de\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Kandidaten-2014.jpeg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-91\" alt=\"Kandidaten 2014.jpeg\" src=\"http:\/\/andreasguldner.de\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Kandidaten-2014.jpeg-117x300.jpg\" width=\"117\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/andreasguldner.de\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Kandidaten-2014.jpeg-117x300.jpg 117w, http:\/\/andreasguldner.de\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Kandidaten-2014.jpeg-401x1024.jpg 401w, http:\/\/andreasguldner.de\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Kandidaten-2014.jpeg.jpg 1252w\" sizes=\"auto, (max-width: 117px) 100vw, 117px\" \/><\/a><br \/>\n<img decoding=\"async\" alt=\"Kandidaten\" src=\"http:\/\/ubv-landsberg.de\/web\/kandidaten\/\" \/><\/p>\n<p>Wo Wir anzutreffen sind:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/andreasguldner.de\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Termine-und-Treffpunkte-.-jpeg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-92\" alt=\"Termine und Treffpunkte . jpeg\" src=\"http:\/\/andreasguldner.de\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Termine-und-Treffpunkte-.-jpeg-164x300.jpg\" width=\"164\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/andreasguldner.de\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Termine-und-Treffpunkte-.-jpeg-164x300.jpg 164w, http:\/\/andreasguldner.de\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Termine-und-Treffpunkte-.-jpeg-560x1024.jpg 560w, http:\/\/andreasguldner.de\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Termine-und-Treffpunkte-.-jpeg.jpg 1252w\" sizes=\"auto, (max-width: 164px) 100vw, 164px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bitte gehen Sie w\u00e4hlen.<br \/>\nGeben Sie Landsberg eine Chance die blockbildung durch Sachorientiere Politik zu ersetzen. Unterst\u00fctzen Sie die R\u00fcckkehr zu Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stelle mich zur Kommunalwahl 2014. Als Mitglied der UBV Liste unterst\u00fctze ich unsere Ziele f\u00fcr folgende Themenfelder: Ein vern\u00fcnftiges Niveau bei Parkgeb\u00fchren Die Geb\u00fchren sind Teil verschiedener Kosten; einerseits der Kosten der Anwohner die f\u00fcr Stellpl\u00e4tze an sich zahlen, andererseits die Kosten f\u00fcr zeitweise Anwesende die daf\u00fcr ebenfalls zahlen .\u00a0Anwohner haben Kosten regelm\u00e4\u00dfig , zeitweise &hellip; <a href=\"http:\/\/andreasguldner.de\/?page_id=76\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Wahl 2014<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-76","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/andreasguldner.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/76","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/andreasguldner.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/andreasguldner.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/andreasguldner.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/andreasguldner.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=76"}],"version-history":[{"count":16,"href":"http:\/\/andreasguldner.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/76\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":118,"href":"http:\/\/andreasguldner.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/76\/revisions\/118"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/andreasguldner.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=76"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}