Hallo Welt!

Willkommen in meinen ersten Blog!

Was bin ich?  

  • jemand der vier Jahrzehnte plus X in seiner Heimatstadt lebt und immer noch gern
  • Mitglied in der Gemeinnützigen Baugenossenschaft
  • ein Handwerker, also sehe ich was bei meinem Tagwerk rauskommt
  • aufgewachsen in der Homecomputer ära
  • in Landsberg beschult und wehrgedient…
  • dieses Jahr wählbar, für den Stadtrat in Landsberg ,zumindest für einige hoffe ich….

Wieso mach ich das hier?

  • als Anlaufstelle für andere und als Doku für mich
  • um euch mitzunehmen auf dem Weg zur Wahl 2014 und darüber hinaus
  • etwas neues ausprobieren

Freu mich über Interesse und vielleicht schreib ich ja irgendwo auch was brauchbares.

Andreas

 

IMG_1293Das Sommerwetter weicht langsam einem mehr Herbstlichem , etwas das wegen der Hitzewelle die wir hatten vielleicht willkommener ist als es mit einem mittelprächtigem Sommer gewesen wär.

 

Da liegt viel rum…… zu viel.

Landsberg macht keinen aufgeräumten Eindruck.

Sicher ist einiges an Arbeit mit der Faschingszeit verbunden und die Schnee und Eisreste sind etwas hinderlich. Aber so?

Hellmair-Platz bei den Parkplätzen.
Hellmair-Platz bei den Parkplätzen.
Hellmair-Platz am Denkmal.
Hellmair-Platz am Denkmal.

 

Die Sonne kommt raus und auch die Menschen. Sie Treffen dann auf das da oben.

Einerseits entspricht der Zustand der öffentlichen Flächen in keinster Weise einer Pfleglichen und Müllvermeidenden Behandlung. Andererseits sammeln sich die Häufchen besonders in der Nähe der Plätze wo gefeiert wurde. Dürfte deshalb kein „Alltagsmüll“ sein…

Schade ist es schon das so viele die Abfalleimer verfehlen.

 

Nach dem Fest – der Winter sich blicken lässt.

Völlig überraschend und absolut unerwartet schlug die kalte Pracht zu und bedeckte Landsberg – einfach so.

Oder eher :

schon erwartet von vielen, ist seit den Feiertagen auch Landsberg mit Schnee versorgt.

Das heißt für einige das wieder Bewegung im Freien ansteht. Sei es Schneeschippen oder rodeln, skifahren – Wintersport für alle – die Freiwilligen und die Unfreiwilligen.

Vorteilhafterweise besitzt Landsberg einen Winterdienst, an sich recht fleissig, nur heuer scheint es das er von der Absperrkrankheit die in der Verwaltung grassiert angesteckt wurde. Wie bereits berichtet  in  Treppenanlagen mit begrenzter Benutzung ?  sind mehrere Treppen jetzt absperrbar.

Der Zustand in Landsberg zeigt sich am Montag den 29.12.14 so:

winterdienst 001Auf Bürgersteigen vor den Häusern ist oftmals geräumt.

winterdienst 004winterdienst 003

 

Wo sich Anlieger für den Platz vor ihren Häusern verantwortlich fühlen ist auch in wenig abgegrenzten „Zonen“ zumindest eine spur geräumt. Die Strassen erfreuen sich jedenfalls eines regelmässigen Besuchs des Fahrzeugparks der Stadt.

winterdienst 002In den „Zonen“, wo es recht „öffentlich“ ist hingegen, dürfen die Benutzer selbst schauen wie sie zurechtkommen.

Bürgersteige werden gekehrt und geräumt. „Zönchen“ hängen von der Stadt selbst ab.  Gut das wir noch viele Bereiche mit verantwortungsbewussten Anliegern haben.

Wie hilfreich die Ideen der Verwaltung sein können sehen sie hier:

winterdienst 006Da dreht der Interessierte gleich wieder um und geht woanders, trotz offener Beschrankung..

 

Natürlich stünde die Möglichkeit offen etwas genauer zu überlegen wie das Verhältnis von Aufwand und Wirkung ist. Wenn zum Beispiel an der von Helfensteingasse zum Heilig Geist Spital eine befahrbare Zufahrt geschaffen wurde und die frei ist, die Malteserstiege ebenfalls frei und auch der Weg von Arnold-Anwesen runter zur Koch Gasse sowie die Treppe am Stadtmuseum dann macht die „Lösung“ an der Treppe oben im Bild wenig Sinn. Die paar Stufen wären sicher kein grosser Aufwand.

Also bitte freie Wegewahl statt Schrankenqual. winterdienst 007

Treppenanlagen mit begrenzter Benutzung ?

Treppenanlage mit Verschlußoption
Treppenanlage mit Verschlußoption

Öfter mal etwas Neues.

Bisher waren Treppen ganzjährig verfügbar, wenn auch im Winter manchmal der Schnee entfernt werden musste.

Im Bild ist kein Faschingsscherz dargestellt!  Ja diese Abschlußklappen gibt es mehrfach in Landsberg.

Die Verwaltung erfuhr ein Organisationsgutachten und Teil des Ergebnisses war das man freie Kapazitäten im Bauhof hätte. Als Reaktion auf die darauf erfolgten Änderungen sah man sich außerstande den Winterdienst überall aufrechtzuerhalten.

Jetzt dürfen die Bürger mit der Treppensperreinrichtung auf die Treppen im Winter verzichten….

Aktualisierung 29.12.14.

Schnee ist da und die Treppensicherung…ist auf…?

winterdienst 005

Schön das wir das haben.

Kompro mi ss

Wobei?

In der Herbst – Vorweihnachtszeit erfüllten erneut lange Diskussionen die Gremien der Stadt. Weil die Tarifgestaltung fürs parken so langsam jedem als problematisch einleuchtete. Daraus folgte keineswegs das man allgemein einsichtig war, eher das sich der negative Einfluss so deutlich zeigte das ein stillhalten unmöglich wurde.

Was war passiert?

Landsberg hatte eine Zeit lang eine Gebührenordnung mit wenigen aktualisierungen. Dann kam die grandiose Idee in zeitlicher Nähe zu einer stadtweit spürbaren Baumaßnahme         ( Hauptplatz ), die 2 Jahre in Anspruch nahm, eine kräftige Erhöhung der Gebühren einzuführen.

Mit dem Ergebnis entsprechender Einnahmen aber auch einer Anpassung an die Gestaltung der Tarife. Nun nützten viele die freie erste halbe Stunde. Dies führte zu einem „rein-raus“ Effekt der die Aufenthaltsdauer senkte. Es erzeugte Stress. Verringerte die Zeit der Einzelhändler „am Kunden“.

So etwas kann nicht so bleiben wenn man keine langfristigen Schäden an den Strukturen der Stadt will.

Die Ausgangslage der Diskussion ist dabei sehr verschieden.

Tatsache ist das eine Altstadt wenig Flächen frei hat und deshalb unterirdische Möglichkeiten zur Schaffung von Parkraum dienten. Die Variante „im Berg“ ist kostenintensiv, wurde aber als Innenstadtförderung begriffen.

Tatsache ist, das eine Parkraumbewirtschaftung stattfindet und der Oberirdische Teil sehr ertragreich ist. Hinzu kommt das die Aufteilung in Stadt und Stadtwerke eine rein verwalterische Sache ist, am Ende landet alles bei der Stadt als 100% Eigentümer der Stadtwerke. Im System aus öffentlichen und privaten Raum, gebührenpflichtig und frei, steht den Nutzern und den Anbietern von Leistungen in der Innenstadt von städtischer Seite her als zu beeinflussender Faktor vor allem die Gebührenordnung zur Verfügung.

Angebot und Nachfrage.

Damit entstehen Zahlen die Interpretierbar sind und es auch werden. Unterschiedlich.

In Landsberg scheint man die Worte Defizit und Verluste zu lieben.

Hat man keine direkten, fügt man sie hinzu. Also darf der Parkraum den Stadtbus „mitfinanzieren“ weil sonst sind die Zahlen zu „Schwarz“ erscheinen und die Idee mag entstehen das Spielraum zu Senken von Gebühren besteht.

Und da kommt derf Kompromiß zum Zug.

 

 

Ein Atari ist ganz nett, aber das rauschbild ist kein Hit, also…?

Nun, ein Telespiel allein macht noch nicht glücklich.

Konsole unter Spannung , Kontrolleinheiten angesteckt, Antennenkabel am TV und kanal gewählt , und ? Richtig die Spiele!

Am Anfang war keine Disk, keine CD. Nein, die Telespiele kamen mit den einsteckbaren cartridges daher. Rein damit, einschalten !

Ladezeiten ? Was waren Ladezeiten ?

Grundsätzlich hat das Plastikgehäuse plus elektronik den Vorteil das man sofort loslegen kann. Kein einlesen über Blocks und Spuren. Allerdings ist der Platz damit auch sehr begrenzt. Ein Medienwechsel wäre völlig unmöglich.   Man erkauft sozusagen die schnelle Bereitschaft mit Einschränkungen.

Speichern ? Wie speichern ?

Auch ein Punkt. Modernere Konsolen verwenden Speicherkarten oder gleich eine Festplatte. Viele Heimcomputer hatten durch ihre Ausrichtung auf die Erstellung und Bearbeitung der Daten ebenfalls immer eine Möglichkeit etwas abzuspeichern. Bei den richtig alten Telespiel-veteranen gabs nur eins : durchspielen !     Oder fairerweise etwas erreichbarer als Ziel: so weit kommen, so viele Punkte machen, wie möglich.

 

Der Schacht für die „Module“ erlaubt eine unverwechselbare Richtung und es gibt nur an oder aus. Spielen oder nicht Spielen. Sehr einfach.

Zur verdeutlichung mal wie die VCS Spiele so aussehen:

vcs games 1

Im Betrieb bekommt man dann ungefähr so etwas zu sehen:

Atari vcs 2600 002

 

Aus kleinen meist schwarzen Plastikteilen mit bunten Aufklebern werden also Bilder die auch bunt sind aber eher grob aufgelöst für den Geschmack des Jahres 2014.

 

Atari VCS 2600

Des waren noch Zeiten als man Buchstabenkombos hatte damit etwas „hi-techy“ klang.   Anfang der 80’er in der Ära der Telespiele wie sie hießen, bestellte man sowas aus dem Versandkatalog zum Beispiel. Eine Konsole, ein Netzteil, Antennenkabel und 1-2 Eingabegeräte, zumeist Joysticks in verschiedenster Bauweise. Dazu Module zum einstecken und alles über den Fernseher flimmernd am laufen.

Ein Atari VCS 2600 der zweiten Generation sieht so aus:

DSC05715

Ja ein sehr spezieller Joystick. Aber zumindest waren die anschlüsse fast schon „genormt“ da viele Hersteller dieselben verwendeten und so ließen sich einige Eingabegeräte an mehreren Geräten verschiedenster Hersteller verwenden lange vor „USB“ & Consorten.

Üblich waren 4-8 Wege für die Richtung und Feuertasten weil sehr vieles von den Arcade-automaten portiert wurde. Dafür keine Tastatur, keine Maus, kein touch oder VR. Das kam erst mit den verstärkt auftretenden Computern für Zuhause. Die alten Spiele wirken dadurch sehr einfach gestrickt. Ich würde mir aber vom Schwierigkeitsgrad her keine Illusionen machen, die alten halten mit den neuen locker mit wenns ums schwer sein geht.

Kreuzmarkt in Landsberg

Vom Sonntag den 7. September bis in die Woche hinein ist Kreuzmarkt in der Innenstadt.

Mittags bis Abends gibts dort allerlei Marktkramerl und ähnliches, Socken, Gürtel, Putzmittel, kleinkram und was für die Gesundheit, Süßes und Nahrhaftes sind auch vertreten.  Stellenweise erschallt auch musikalisches.

Das schöne Wetter am Sonntag sorgte für einigen Zulauf und so dürfte der Auftakt gelungen sein. Wobei eigentlich von einem paralellem verkaufsoffenen Sonnntag die Rede war doch scheinbar blieb vieles zu.

Grundsätzlich würde ich einen Besuch Empfehlen.

Allerdings besteht da noch Lernbedarf bei der Aufstellung. Es änderte sich wenig im Vergleich zum Veitsmarkt und daher halte ich es weiterhin für suboptimal. Durch die gegebenen Besuchermassen war es sogar schlimmer. In der Vergangenheit stand das Markttreiben ohne Fierantenfahrzeuge auf dem Hellmair-platz und hatte ein paar Ausleger, die aber auch ohne Fahrzeuge. Nun hat man eine „Wagenburg“ vor sich, wirkt fast wie ein Labyrinth. Nur das im Gegensatz zu der gekonnten Aufteilung in der Privatwirtschaft wo die Regale die Menschen leiten und so möglichst vieles besucht wird, obwohl auch die Möglichkeit besteht gezielt und direkt wohin zu kommen, bietet die Variante hingewürfelt in Landsberg eher einen Schlauch mit Seitenästen und einschlüssen. Ist schade das man hier so viel Potential verschenkt.

Zudem hatte die „alte“ Aufstellung die klare Wahl zwischen örtlicher Gastro-bestuhlung oder Markt. Mag sein das man glaubt man müsse beides haben. erscheint mir ein Irrglaube. Weil Märkte bieten eine Nahrungs und Getränke-versorgung schon Standmäßig und so groß wird der Ausfall bei 2 Märkten im Jahr nicht sein. Selbst wenn da befürchtungen um jeden Euro bestehen, ein wirklicher Genuss ist das zusammenquetschen von vorandrängenden Besuchern und knapp daneben sitzenden wohl kaum. Gut vielleicht haben manche eine Vorliebe für ein „ölsardinendasein“ ?

Finde es fast zwanghaft wie die Bestuhlung unbedingt dazwischen gequetscht wird. Einen Gefallen tut man niemenden damit wenn die einen an Flaschenhälsen des Besucherstroms sich stauen, die anderen eingekeilt sitzen und als dritte einige Stände dadurch so blöd liegen das sie sehr viel „frei“zeit haben.

Hoffe man bespricht die Märkte und verbessert etwas.

Neverending story….. parken in Landsberg

Unser aller liebstes Thema in der Lechstadt das uns auch immer weiter verfolgt solange es nicht wirklich offen und ehrlich bearbeitet und damit hinreichend gelöst wird ist was man so schön Parkraumbewirtschaftung nennt.

Andere machen das auch.

Nur nicht so ungeschickt wie wir…

 

Fangen wir von vorn an. Landsberg ist eine Stadt wie viele, die mit einem historischen Stadtkern nunmal in Sachen Platz eher wenig frei hat. Also beschloss man den Parkraumbedarf unterirdisch zu lösen. Der politische Wille von OB und Stadtrat Parkraum zu stellen und die Umsetzung durch die Verwaltung führten zu einem Angebot das Kosten verursacht und deshalb nicht gratis zu offerieren ist.

Zur erfüllung des eigentlichen Zwecks schuf man sogar zwei Tiefgaragen. Eine relativ normale in der Nähe des Inselbades. Diese füllt sich über die Sandauer Brücke und daher eher aus dem Westen. Eine etwas schwierigere im Schloßberg die über die neue Bergstraße angebunden ist und mehr dem östlichen Bereich zugewandt.

Wir haben dadurch ein Angebot an oberirdischen Stellplätzen, an unterirdischen Stellplätzen und die Aufgabe dies zu bewirtschaften. Das Ziel ist dabei politisch gesetzt und nur bedingt direkt wirtschaftlich, das heißt in erster Linie ist die Verfügbarkeit und daraus abzuleitende Anwesenheit mobiler Menschen was man Will.

Die Zeit schreitet voran und trotz Veränderungen bleibt doch ein wichtiger Teil des Angebots die beiden Tiefgaragen. Man fügt dem Angebot auf der Waitzinger Wiese Parkraum hinzu.  Aber es erfolgt auch ein Wechsel von der Betriebsführung durch die Stadt in ein Modell wo die Tiefgaragen den Stadtwerken übergeben sind um diese im Auftrag der Stadt zu betreiben und die oberirdische bewirtschaftung verbleibt direkt in Händen der Stadt.  Die Versorgung mit Parkraum ist damit zweigeteilt.

Oder genauer nur in gewisser Form denn als Ziel des Übergangs von Einrichtungen der Stadt zu den Stadtwerken gilt die Vorstellung das die Stadtwerke ähnlichen Erfolg wie jene in anderen Städten haben und die übernommenen Einrichtungen dann sozusagen mittragen.  Erscheint auf den ersten Blick recht angenehm für Gemeinden wenn Kommunalunternehmen die möglichen Kostenverursacher über Wasser halten und so als nullsummenspiel einerseits zwar keine Wirtschaftliche Konkurrenz zur privatwirtschaft stellen aber gleichzeitig die Belastungen der Gemeinden abdecken. Außerdem erscheint ein KU nicht direkt in den Zahlen der Stadt womit eine allzu tiefrote Färbung vorerst den Abschlüssen der Stadt fernbleibt.   In der Theorie also die so beliebte win-win-situation.

Und dann kam die Praxis und ruinierte alles.

Festzustellen ist das ein zu 100% einer Gemeinde gehöriges KU auch seine Verluste an die Gemeinde weiterreicht und im Fall der Fälle der alleineigentümer auch sehr allein dasteht.

Man kann also einen wunderbaren Bumerang schaffen mit einem KU.

Jetzt treffen mehrere Faktoren zusammen. Die Stadt schuf Einrichtungen zweckdefiniert unter Akzeptanz das diese sich nicht selbst finanzieren. Die Stadtwerke müssten eigentlich zumindest mehrheitlich in ihren Bereichen ein Plus machen um andere dann ausgleichen zu können. Damit es nicht zu einfach wird hat man auch noch Entwicklungskonzepte beauftragt und entnimmt daraus Vorschläge die ebenfalls einer Zielsetzung folgen.

In diese Suppe taucht dann noch als Mit-koch die Privatwirtschaft ihren Löffel und alle rühren herum. Nur nicht in dieselbe Richtung. Auch auf die Temperatur kann man sich nicht einigen. Vom Würzen erst gar nicht zu sprechen.

Am Rand steht das Publikum und möchte einfach nur zu bezahlbaren Preisen eine genießbare Suppe, also einfach faire Preise und eine Lösung für alle.

Warum ist es so schwierig? Ein Teil des Problems ist die Krankheit nicht alle Daten auf den Tisch zu legen. Man versucht Diskussionen zu lenken indem man die Information kontrolliert. Dazu kommt das verschiedene Interessen mitspielen.

Lösen wir das Paket mal auf.

Eine gewinnbringende Bewirtschaftung des oberirdischen Parkraumes durch die Stadt. Wobei aber zu hinterfragen ist warum man im Hintergrund alle möglichen Konzepte hat die diese Einnahme untergraben könnten. Eine verlustbehaftete Bewirtschaftung des unterirdischen Parkraumes durch die Stadtwerke, wobei hier auch die Unterhaltskosten wie zB Sanierungsmaßnahmen hineinwirken. Eine rein verwalterische Teilung weil am Ende immer die Gemeinde dabei ist egal ob direkt oder indirekt über das KU. Desweiteren ein Entwicklungskonzept in vielen kleinen Puzzleteilen das man möglichst versteckt hält, vermutlich weil man sich die Wirkung ausrechnen kann die eine Betrachtung im Zusammenhang hätte. Unzufriedene Benutzer die die preisgestaltung als zu hoch empfinden und durch fernbleiben dem auch Ausdruck geben. Schlecht für den Ruf.

Es steht eine planerische Vorstellung im Raum die den gegensatz fördert und glaubt von außen beurteilen zu können. Zur formulierung von Zielen scheinen kleinste Gruppen zu reichen. Unterschriften die zu tausenden kommen hingegen finden nicht dieselbe Beachtung.  Das wirkt dann wie eine Auswahl der Äußerungen die man wahrnehmen will.

An dem Knoten haben sich schon viele versucht.

Gehen wir zum Neutralsten Punkt. Die Stadt steht in der Verantwortung weil sie diese Stellplätze und deren Organisation geschaffen hat. Die verwalterische Teilung ist unwichtig im Vergleich zum funktionellen Zusammenhang der Parkraumbewirtschaftung.

Ergo kann die Stadt den Verlusten sowieso nicht entkommen da sie entweder direkt oder indirekt dabei ist. Allerdings kann sie durch intelligente Gestaltung der Gebühren und Taktung sich stärker zum  aufsteigenden Teil der halbwelle positionieren der vor dem abkippen ins insgesamt negative liegt und so in den Effekten auf Handel und eigene Einrichtungen mehr gewinnen als verlieren.

Dagegen führt eine überwertung der scheinbaren Stadtwerke-interessen oder ein sinnloser Leidensdruck um des Leidens willen nur dazu das alle verlieren.

Doch einfacher als gedacht.