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am Aschermittwoch…

..ist nur der Fasching vorbei.

Gleichzeitig geht es weiter auf dem Weg zum 16.März. Am heutigen Mittwoch veranstaltet das s’Maximilianeum den „politischen Aschermittwoch“ mit Kandidaten von 6 Wahllisten.

CSU, SPD, Gruene, FDP/BAL, ÖDP, UBV und LM schicken jeweils einen/eine in den Ring.

Beginn 19.30

Schau mer mal. Mach mich dann in Richtung Stadttheater auf…

Angekommen, erwarten mich doch einige Gäste. Es ist ganz schön voll und es gibt Radieserl, Brezn und Käs am Tisch. Dazu teilt man bald auch Fischsemmeln aus.

Musikalisch wird die veranstaltung begleitet von der 12th-stree-jazz-connection .

Nachdem viele sitzen und nur ein paar an der Theke „rumlungern“, fängt die Moderation an und die „Abgesandten“ dürfen mit einem eigentlich als kurz gedachten Statement den Reigen eröffnen.

Die kleinkunstbuehne-landsberg EV  schreibt zu ihrer Veranstaltung:

Wegen dem ungeahnten Erfolg und den zahlreichen Rückmeldungen nach unserem politischen Aschermittwoch zur letzten OB-Wahl bietet es sich nur an, anlässlich der Kommunalwahlen in Bayern am 16. März die Bürger unserer Stadt wieder einzuladen. Wer geht schon in Stadtratssitzungen und bildet sich eine Meinung über die Standpunkte und Arbeit unserer Stadträte und Stadtratsfraktionen – doch nur wenige. Genau darum geht es bei den Kommunalwahlen, wer für die Belange unseres schönen Landsberg im Stadtrat mitbestimmt.

Zugesagt haben alle 6 Fraktionen des amtierenden Stadtrats, die Vorsitzenden oder einen Vertreter zu schicken. So stehen also auf unserer Gästeliste folgende Teilnehmer: Andreas Maslo (CSU), Felix Bredschneijder (SPD), Henrik Lüßmann (Grüne), Dr. Reinhard Steuer (UBV), Edelgard Dörre (Landsberger Mitte), Reinhard Skobrinsky (BAL), Stefan Meiser (ÖDP).

Als Moderatorin des Abends haben wir Susanne Kredo vom BR gewinnen können und es gibt zur Einstimmung auf die verschiedenen Themen wieder aktuelle Videoeinspielungen aus der S’Maximilianeum-Kleinkunstbühn’schen Eigenproduktion. In uriger Athmosphäre wollen wir den aktiven Stadträten und Neubewerbern für den Stadtrat auf den Zahn fühlen, sie mit Meinungen aus dem Volk konfrontieren und ihre Standpunkte zu den relevanten stadtpolitischen Themen erfahren. Und nicht fehlen darf zum Schöuß wieder unsere – nicht so bierernst gemeinte – Bierdeckelabstimmung.

Und natürlich haben wir auch tolle musikalische Gäste, die zwischendurch immer wieder für rhythmische Verschnaufpausen sorgen: die „12th. Street Jazz Connection„!

Und auch in diesem Jahr dürfen Sie Ihre Eintrittskarte zur Verköstung einer Fisch- oder Käsesemmel eintauschen – auch das ist wieder im Eintrittspreis enthalten…

 

Und abgestimmt haben die Anwesenden zum Schluß mit Bierdeckeln:

  • CSU : 1,79% = 1 Sitz
  • SPD : 14,47% = 4 Sitze
  • UBV/FW : 32,52% = 10 Sitze
  • Gruene : 18,05%  = 5 Sitze
  • Ödp : 4,21% = 1 Sitz
  • BAL : 16,26% = 5 Sitze
  • LM : 12,68% = 4 Sitze

Faszinierende Variante.

Vier ähnlich starke „Mittelmächte“, die CSU auf ÖDP größe geschrumpft, eine UBV/FW combo die ein drittel der Sitze hält. Würde bedeuten das immer 3 oder vier zusammen abstimmen müßten um Anträge durchzubringen. Sowas regt die Diskussionskultur an.

 

 

Danke liebe Nachbarn

Landsbergs Gaudiwurm.   Gerettet von den Gästen. 

Deshalb Danke. An alle die kamen um dabeizusein.

In keiner wertenden Reihenfolge:

  • Reichling
  • Igling
  • Hiltenfingen
  • Schwabmünchen
  • Scheuring
  • viele weitere vom Lechfeld/Lechrain
  • Unterstützer wie Sommerkeller und K.Matheis
  • die beruflichen Schulen mit zahlreichen Fußgruppen

Viele Wagen von Nah und Fern nahmen Teil. Wobei an Lautstärke war es kaum zu überhören was da aus Lautsprechern kam,  den Instrumentalen , denen ohne Musikanlage wär zu wünschen das Sie nächstesmal mehr Abstand zu den Wagen bekommen weil Sie fast untergingen im Wettstreit der Dezibel.

Hoffen wir das den Gästen der Empfang gefallen hat und Sie wiederkommen. Mehr Landsberger Gruppen täten dem „Landsberger Gaudiwurm“ auch gut. Berufliche Schulen haben nämlich einen gewissen anteil an nicht-Landsbergern…

Und so traurig das wir den Fasching ausfallen lassen, ist es doch noch nicht hier ?

Der einzige Mangel scheint mir in der verpassten chance zu liegen. Der verpassten Gelegenheit Ereignisse der Stadt faschingsmäßig aufzuarbeiten.  Also mit Humor.            Falls wir so etwas besitzen.

 

 

Die Bürger versammeln sich

Wieder ist es soweit, die Bürger versammeln sich in Ortsteil-und Gesamtstadt-Bürgerversamlungen.

Normalerweise immer empfehlenswert und hoffentlich interessant, ist durch die Terminierung mitten in Wahlkampf und Faschingszeit schon etwas besonderes mitdrin. Natürlich kreisen auch die Kandidaten und aktuellen Stadträte um die vermehrt an einem Ort auftretenden Bürger; Wobei zu bedenken ist das mancher sich eingekreist fühlt…

Möchte trotzdem jeden bitten: geht hin, fragt eure Fragen.

Lasst euch nicht zu sehr beeindrucken von den verniedlichungen der Probleme der Stadt, bedenkt es ist Wahlkampf.  Würde es begrüssen wenn nun ehrlich und wahrhaftig die Fakten genannt und damit eine Sachliche Lösungsfindung möglich wär, weil mit zu zuckersüßen Worten ist die Enttäuschung hinterher viel größer.

Und schwierig wird es werden. Die Situation ist verfahren genug um viel Kraft der nächsten Jahre zu binden. Deshalb ist hinhören jetzt wirklich wichtig. Dazu muss man vor Ort sein.

Also hingehen. In grosser Zahl kommen. Den Saal zum Platzen füllen. Bitte.

Landsberg, 25. 02. 2014 :    

Bürgerversammlung Landsberg ( gesamtstadt ) im Stadttheater ab 19.30.

Wir sehen uns.

 

Was wollen wir und wer sind Wir ?

Stelle mich zur Kommunalwahl 2014.

Als Mitglied der UBV Liste unterstütze ich unsere Ziele für folgende Themenfelder:
http://ubv-landsberg.de/web/wahlthemen/
Sie treffen uns hier an:
http://ubv-landsberg.de/web/termine/
Zusätzliche Diskussionmöglichkeiten biete ich dort an:
http://andreasguldner.info/ „Landsbergertreff“

Bitte gehen Sie wählen.
Geben Sie Landsberg eine Chance die blockbildung durch Sachorientiere Politik zu ersetzen.

Querungshilfen erforderlich

Manchmal ist es einfach unabdinglich mehr als nur den Standard, sprich Otto Normalverbraucher in Planungen zu bedenken.

So zum Beispiel am neuen Hauptplätzchen. Dort entfernte man die Unterführung.
Erzählte etwas von einem „geteilten Raum“ und wie alle gleichberechtigt sein würden.
Jetzt holt die Realität alle ein.

Gerade für ältere Mitbürger und bei Bewegungen eingeschränkte sind Querungshilfen sehr nützlich. Wer langsamer ist, ein geringeres Sichtfeld hat, oder einfach nur Schwierigkeiten den laufenden Verkehr richtig einzuschätzen dem hilft ein Zebrastreifen.
Solche Streifen sind leicht anzubringen.

Sie erhöhen die wahrscheinlichkeit das für ein queren der Fahrbahn angehalten wird; sie sammeln die querungswilligen und vereinfachen damit den Fahrzeuglenkern die Aufgabe bei einer gemeinsamen Bewegung auf einem Platz ein unerwünschtes Aufeinandertreffen zu vermeiden; sie bieten die Gelegenheit weitere Probleme zumindest stellenweise zu bearbeiten, so könnten die Schwierigkeiten der Rollstuhl und Rollatorbenutzer durch veränderung der Rinne am neuen Zebrastreifen gemindert werden;

Kurzum, die wiedereinführung der notwendigen Querungshilfe ist empfehlenswert.

Aktuell läuft eine Unterschriftensammlung für einen Zebrastreifen.
Bitte Unterschreibt dort.
Weitere Informationen und wer Teilnehmer ist erfahrt ihr in der Marienapotheke.

Lech

Unser Fluss vor Ort.
Der Lech, früher trug er Flöße und ab und zu kam er sehr nah, manchmal zu nah bei Hochwasser. Geblieben sind uns seine Ufer und die Wege dort.

Wo Hänge rutschen verschwinden oft die Wege. Hier bei uns traf es die Verbindung zwischen bestehendem Lechsteg und Mutterturm. Eine Treppenanlage nahm der Hang gleich mit sich und seither grüssen Zäune statt Wege.
Nun steht der Weg an dieser Stelle nicht so stark freizeitmäßig sondern eher als tägliche Route in Diensten unserer Gehwilligen ( teilweise auch Radlwilligen…).
Schüler benutzen ihn häufig.
Nur herrichten , das dauert.
Keine Mittel frei sagen sie. Aber Zeit um fröhlich (zukunfts) Pläne zu malen.
Dabei brauchen wir innerstädtische Verbindungen am Lech.
Und das vor 2020.

Ja ist denn scho Winter?

Seltsam wie sich die Witterung erst spät auf die eigentlich angezeigte Jahreszeit einstellt. Natürlich war es angenehm, nicht Schnee räumen zu müssen.

Andererseits sehe ich eine kalte Zeit rund um Weihnachten mit anschließendem auftauen im Frühjahr lieber als ein sich lange dahinziehendes kühl-feuchtes „etwas“.

Sir Hubert von Herkomer war auch Automobil-Pionier

Warum muss ich das extra erwähnen? Ist unsere Herkomer Rally und die dort gezeigten Historischen Vehikel unbekannt?

Nun traurigerweise sind wir schon so weit, das Aspekte eines gelobten „Sohns der Stadt“
beinah unerwähnt bleiben.
Will man da „ein Sohn der Stadt“ sein, wenn hinterher Teile des eigenen ichs einfach so
unter den Tisch fallen?

Deshalb hier als Zitat vom Samstag:

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Ein Leserbrief der alles sagt.

Unterwegs in Landsberg

Die erste Woche des Jahres. Eigentlich eine Woche der Ruhe.
Aber wir starten noch diesen Monat in den Wahlkampf in Landsberg. Stadt und Kreisräte sind zu wählen, auch ein neuer Landrat.
Da will man doch vorbereitet sein und so war ich unterwegs die Stadt anschauen, hauptsächlich die Altstadt und deren Zustand. Hätte natürlich Fotos machen können.
Doch was ich sah war eher weniger fotogen.

Das mag an mir liegen, an einer Berufskrankheit die man erst mit der Zeit bemerkt: irgendwie fängt man an die Einschätzung eines Gebäudes aus Handwerkersicht nicht mehr „abzuschalten“ sondern betrachtet sie immer auch durch diese Brille…

Das traurige ist, der grundsätzliche Zustand der Häuser könnte besser sein. In der jetzt sichtbaren Form repräsentiert es schon die leere in der Stadtkasse. Obwohl ja insgesamt das meiste Privat ist. Erfreulicherweise gibt es auch Einzelne Beispiele für gelungene, wenn auch noch andauernde Erneuerung. Zum Beispiel beim ehemaligen „Maler Huber“ nahe des Sandauer Tores.

Vielleicht einmal vorbeischauen?