Ein Atari ist ganz nett, aber das rauschbild ist kein Hit, also…?

Nun, ein Telespiel allein macht noch nicht glücklich.

Konsole unter Spannung , Kontrolleinheiten angesteckt, Antennenkabel am TV und kanal gewählt , und ? Richtig die Spiele!

Am Anfang war keine Disk, keine CD. Nein, die Telespiele kamen mit den einsteckbaren cartridges daher. Rein damit, einschalten !

Ladezeiten ? Was waren Ladezeiten ?

Grundsätzlich hat das Plastikgehäuse plus elektronik den Vorteil das man sofort loslegen kann. Kein einlesen über Blocks und Spuren. Allerdings ist der Platz damit auch sehr begrenzt. Ein Medienwechsel wäre völlig unmöglich.   Man erkauft sozusagen die schnelle Bereitschaft mit Einschränkungen.

Speichern ? Wie speichern ?

Auch ein Punkt. Modernere Konsolen verwenden Speicherkarten oder gleich eine Festplatte. Viele Heimcomputer hatten durch ihre Ausrichtung auf die Erstellung und Bearbeitung der Daten ebenfalls immer eine Möglichkeit etwas abzuspeichern. Bei den richtig alten Telespiel-veteranen gabs nur eins : durchspielen !     Oder fairerweise etwas erreichbarer als Ziel: so weit kommen, so viele Punkte machen, wie möglich.

 

Der Schacht für die „Module“ erlaubt eine unverwechselbare Richtung und es gibt nur an oder aus. Spielen oder nicht Spielen. Sehr einfach.

Zur verdeutlichung mal wie die VCS Spiele so aussehen:

vcs games 1

Im Betrieb bekommt man dann ungefähr so etwas zu sehen:

Atari vcs 2600 002

 

Aus kleinen meist schwarzen Plastikteilen mit bunten Aufklebern werden also Bilder die auch bunt sind aber eher grob aufgelöst für den Geschmack des Jahres 2014.

 

Schreibe einen Kommentar