Sonntag 16.03.2014 die Qual der Wahl

Nun, eine Qual ists hoffentlich nicht.   Aber wichtig.

Deshalb alle die keine Briefwähler sind: Hingehen!

Nehmts eure Karten und findet den Weg ins Wahllokal. Denkt an den Einfluss auf die kommenden 6 Jahre der durch Euch ausgeübt wird.

Mit einem „re-aktivierten“ Stadtrat kann vieles besser, manches weniger kostenträchtig für uns alle und einiges realistischer werden. Die Zukunft wird nicht morgen sondern hier und jetzt gewonnen oder verspielt!

Wobei ich anmerken möchte, das auch ich wählbar bin….

Was biete ich an ?

Nun, als Kandidat auf einer Liste gibt es logischerweise vieles das ich unterstütze das sich dort im Programm wiederfindet. Nur das sagt wenig über mich aus. Programme entstehen in zusammenarbeit.

So was genau bekommt man mit mir ?

  1. Jemanden der gut zuhören kann.
  2. jemanden der Kundenorientierung gewohnt ist und das gerne auf die Bürger hier übertragen würde.
  3. jemanden der lange genug im Bauwesen tätig ist um bei einigen Entscheidungen keinen „experten“ oder „gutachter“ braucht zum „händchenhalten“.
  4. jemanden der in der Mitte des Lebens steht, jung genug um manches immer noch und alt genug um einges schon zu verstehen.
  5. jemanden mit Erfahrung im Weg von der Theorie/Planung zur Praxis/ Ausführung.
  6. jemanden der im Landkreis und darüber hinaus herumkommt und daher über Tellerränder hinaus schaut.
  7. jemanden der beide Seiten anhört, aber auch klare Entscheidungen im Anschluß  daran trifft.
  8. jemanden der kreativ sein kann, trotzdem Vereinbarungen und Regeln einhält.
  9. jemanden der Fleiß mitbringt und Zeitaufwand im dienste der Sache nicht scheut. Der auch keine Ansprüche daraus ableitet.
  10. jemanden der zugegebenermaßen schönfärberei, technikfeindlichkeit, unkritische gutachter – und experten-gläubigkeit, überzogenes Anspruchsdenken und Märchenerzählen als mittel zum Zweck ablehnt.

So viel bekommt ihr. Völlig kostenfrei.

Interressiert ?

 

am Aschermittwoch…

..ist nur der Fasching vorbei.

Gleichzeitig geht es weiter auf dem Weg zum 16.März. Am heutigen Mittwoch veranstaltet das s’Maximilianeum den „politischen Aschermittwoch“ mit Kandidaten von 6 Wahllisten.

CSU, SPD, Gruene, FDP/BAL, ÖDP, UBV und LM schicken jeweils einen/eine in den Ring.

Beginn 19.30

Schau mer mal. Mach mich dann in Richtung Stadttheater auf…

Angekommen, erwarten mich doch einige Gäste. Es ist ganz schön voll und es gibt Radieserl, Brezn und Käs am Tisch. Dazu teilt man bald auch Fischsemmeln aus.

Musikalisch wird die veranstaltung begleitet von der 12th-stree-jazz-connection .

Nachdem viele sitzen und nur ein paar an der Theke „rumlungern“, fängt die Moderation an und die „Abgesandten“ dürfen mit einem eigentlich als kurz gedachten Statement den Reigen eröffnen.

Die kleinkunstbuehne-landsberg EV  schreibt zu ihrer Veranstaltung:

Wegen dem ungeahnten Erfolg und den zahlreichen Rückmeldungen nach unserem politischen Aschermittwoch zur letzten OB-Wahl bietet es sich nur an, anlässlich der Kommunalwahlen in Bayern am 16. März die Bürger unserer Stadt wieder einzuladen. Wer geht schon in Stadtratssitzungen und bildet sich eine Meinung über die Standpunkte und Arbeit unserer Stadträte und Stadtratsfraktionen – doch nur wenige. Genau darum geht es bei den Kommunalwahlen, wer für die Belange unseres schönen Landsberg im Stadtrat mitbestimmt.

Zugesagt haben alle 6 Fraktionen des amtierenden Stadtrats, die Vorsitzenden oder einen Vertreter zu schicken. So stehen also auf unserer Gästeliste folgende Teilnehmer: Andreas Maslo (CSU), Felix Bredschneijder (SPD), Henrik Lüßmann (Grüne), Dr. Reinhard Steuer (UBV), Edelgard Dörre (Landsberger Mitte), Reinhard Skobrinsky (BAL), Stefan Meiser (ÖDP).

Als Moderatorin des Abends haben wir Susanne Kredo vom BR gewinnen können und es gibt zur Einstimmung auf die verschiedenen Themen wieder aktuelle Videoeinspielungen aus der S’Maximilianeum-Kleinkunstbühn’schen Eigenproduktion. In uriger Athmosphäre wollen wir den aktiven Stadträten und Neubewerbern für den Stadtrat auf den Zahn fühlen, sie mit Meinungen aus dem Volk konfrontieren und ihre Standpunkte zu den relevanten stadtpolitischen Themen erfahren. Und nicht fehlen darf zum Schöuß wieder unsere – nicht so bierernst gemeinte – Bierdeckelabstimmung.

Und natürlich haben wir auch tolle musikalische Gäste, die zwischendurch immer wieder für rhythmische Verschnaufpausen sorgen: die „12th. Street Jazz Connection„!

Und auch in diesem Jahr dürfen Sie Ihre Eintrittskarte zur Verköstung einer Fisch- oder Käsesemmel eintauschen – auch das ist wieder im Eintrittspreis enthalten…

 

Und abgestimmt haben die Anwesenden zum Schluß mit Bierdeckeln:

  • CSU : 1,79% = 1 Sitz
  • SPD : 14,47% = 4 Sitze
  • UBV/FW : 32,52% = 10 Sitze
  • Gruene : 18,05%  = 5 Sitze
  • Ödp : 4,21% = 1 Sitz
  • BAL : 16,26% = 5 Sitze
  • LM : 12,68% = 4 Sitze

Faszinierende Variante.

Vier ähnlich starke „Mittelmächte“, die CSU auf ÖDP größe geschrumpft, eine UBV/FW combo die ein drittel der Sitze hält. Würde bedeuten das immer 3 oder vier zusammen abstimmen müßten um Anträge durchzubringen. Sowas regt die Diskussionskultur an.

 

 

Danke liebe Nachbarn

Landsbergs Gaudiwurm.   Gerettet von den Gästen. 

Deshalb Danke. An alle die kamen um dabeizusein.

In keiner wertenden Reihenfolge:

  • Reichling
  • Igling
  • Hiltenfingen
  • Schwabmünchen
  • Scheuring
  • viele weitere vom Lechfeld/Lechrain
  • Unterstützer wie Sommerkeller und K.Matheis
  • die beruflichen Schulen mit zahlreichen Fußgruppen

Viele Wagen von Nah und Fern nahmen Teil. Wobei an Lautstärke war es kaum zu überhören was da aus Lautsprechern kam,  den Instrumentalen , denen ohne Musikanlage wär zu wünschen das Sie nächstesmal mehr Abstand zu den Wagen bekommen weil Sie fast untergingen im Wettstreit der Dezibel.

Hoffen wir das den Gästen der Empfang gefallen hat und Sie wiederkommen. Mehr Landsberger Gruppen täten dem „Landsberger Gaudiwurm“ auch gut. Berufliche Schulen haben nämlich einen gewissen anteil an nicht-Landsbergern…

Und so traurig das wir den Fasching ausfallen lassen, ist es doch noch nicht hier ?

Der einzige Mangel scheint mir in der verpassten chance zu liegen. Der verpassten Gelegenheit Ereignisse der Stadt faschingsmäßig aufzuarbeiten.  Also mit Humor.            Falls wir so etwas besitzen.

 

 

 

Mittelschulen in Landsberg

Das Thema das man nach langer „U-Boot-fahrt“ nun nach einigen nachfragen jetzt mit Material von der Stadt auch etwas genauer betrachten kann.

Im Netz zu finden unter:

http://www.landsberg.de/web.nsf/id/pa_lans9g9jnc.html

Quelle: landsberg.de

Am Montag den 24.02. besteht die Möglichkeit darüber zu diskutieren. Ab 20.00 Uhr im Schafbräu.

 

Die Bürger versammeln sich

Wieder ist es soweit, die Bürger versammeln sich in Ortsteil-und Gesamtstadt-Bürgerversamlungen.

Normalerweise immer empfehlenswert und hoffentlich interessant, ist durch die Terminierung mitten in Wahlkampf und Faschingszeit schon etwas besonderes mitdrin. Natürlich kreisen auch die Kandidaten und aktuellen Stadträte um die vermehrt an einem Ort auftretenden Bürger; Wobei zu bedenken ist das mancher sich eingekreist fühlt…

Möchte trotzdem jeden bitten: geht hin, fragt eure Fragen.

Lasst euch nicht zu sehr beeindrucken von den verniedlichungen der Probleme der Stadt, bedenkt es ist Wahlkampf.  Würde es begrüssen wenn nun ehrlich und wahrhaftig die Fakten genannt und damit eine Sachliche Lösungsfindung möglich wär, weil mit zu zuckersüßen Worten ist die Enttäuschung hinterher viel größer.

Und schwierig wird es werden. Die Situation ist verfahren genug um viel Kraft der nächsten Jahre zu binden. Deshalb ist hinhören jetzt wirklich wichtig. Dazu muss man vor Ort sein.

Also hingehen. In grosser Zahl kommen. Den Saal zum Platzen füllen. Bitte.

Landsberg, 25. 02. 2014 :    

Bürgerversammlung Landsberg ( gesamtstadt ) im Stadttheater ab 19.30.

Wir sehen uns.

 

Was wollen wir und wer sind Wir ?

Stelle mich zur Kommunalwahl 2014.

Als Mitglied der UBV Liste unterstütze ich unsere Ziele für folgende Themenfelder:
http://ubv-landsberg.de/web/wahlthemen/
Sie treffen uns hier an:
http://ubv-landsberg.de/web/termine/
Zusätzliche Diskussionmöglichkeiten biete ich dort an:
http://andreasguldner.info/ „Landsbergertreff“

Bitte gehen Sie wählen.
Geben Sie Landsberg eine Chance die blockbildung durch Sachorientiere Politik zu ersetzen.

Querungshilfen erforderlich

Manchmal ist es einfach unabdinglich mehr als nur den Standard, sprich Otto Normalverbraucher in Planungen zu bedenken.

So zum Beispiel am neuen Hauptplätzchen. Dort entfernte man die Unterführung.
Erzählte etwas von einem „geteilten Raum“ und wie alle gleichberechtigt sein würden.
Jetzt holt die Realität alle ein.

Gerade für ältere Mitbürger und bei Bewegungen eingeschränkte sind Querungshilfen sehr nützlich. Wer langsamer ist, ein geringeres Sichtfeld hat, oder einfach nur Schwierigkeiten den laufenden Verkehr richtig einzuschätzen dem hilft ein Zebrastreifen.
Solche Streifen sind leicht anzubringen.

Sie erhöhen die wahrscheinlichkeit das für ein queren der Fahrbahn angehalten wird; sie sammeln die querungswilligen und vereinfachen damit den Fahrzeuglenkern die Aufgabe bei einer gemeinsamen Bewegung auf einem Platz ein unerwünschtes Aufeinandertreffen zu vermeiden; sie bieten die Gelegenheit weitere Probleme zumindest stellenweise zu bearbeiten, so könnten die Schwierigkeiten der Rollstuhl und Rollatorbenutzer durch veränderung der Rinne am neuen Zebrastreifen gemindert werden;

Kurzum, die wiedereinführung der notwendigen Querungshilfe ist empfehlenswert.

Aktuell läuft eine Unterschriftensammlung für einen Zebrastreifen.
Bitte Unterschreibt dort.
Weitere Informationen und wer Teilnehmer ist erfahrt ihr in der Marienapotheke.